Meine Krone – 27.03.2017

Lobe den HErrn, meine Seele,
und alles in mir Seinen heiligen Namen! …
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.
Psalm 103, 1.4

Was für eine herrliche Verheißung: ER rettet mein Leben vor dem Untergang, – und dann noch eine Verheißung oben drauf: ER krönt mein Leben mit Huld und Erbarmen!
Es gibt so viele Christen, die sind gefangen in ihrer Situation. Da sind die Frauen, die einen ungläubigen Mann haben, der vielleicht sogar trinkt. Wegen der Kinder sind sie gebunden.
Da sind die Geschäftsleute, die ihren Lieferanten oder Großkunden ausgeliefert sind. Sie würgen ihnen die Luft ab.
Da sind die Arbeiter, die gerade genug verdienen, um einen Tag zu überleben. Eine Altersversorgung gibt es nicht, und auch keine Krankenversicherung. Sie müssen schuften, und können nur hoffen, daß es noch einige Zeit so geht.
Da sind die jungen Leute, die lernen, aber wahrscheinlich keinen guten Job bekommen.
Überall gibt es Situationen, aus denen es irgendwie keinen normalen Ausweg gibt. Und in diese Situationen hinein spricht Gott: Hör auf zu jammern, lobe den HErrn! Alles in Dir lobe den HErrn! Ja, von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft, lobe Ihn!! Denn ER hat die Kraft und den Willen, Deine Situation zu ändern. ER will Dein Leben vor dem Verderben retten.
Und diese Leute, die am Ende in der langen Reihe stehen, denen ruft der HErr zu: Euer Leben will ich krönen mit meiner Huld und meinem Erbarmen! Hört auf, traurig zu sein und den Kopf hängen zu lassen. Ich bin doch da! Blickt auf zu mir! Dann kann ich euer Leben mit meiner Gnade krönen. Egal, ob Ich euch aus dieser Situation herausführe oder ob Ich euch darin lasse: Ich sorge für euch. Fangt an, den HErrn zu loben und zu danken! ER ist der Lebendige, ER ist der Gott, der Mitleid hat, ER kennt immer einen Ausweg, ER ist inmitten deiner Situation dabei und hilft tragen und ertragen. ER macht die Herzen fröhlich, denn ER schenkt Gnade, Barmherzigkeit und Herrlichkeit in den größten Schwierigkeiten.
Ja, meine Seele, höre auf zu jammern, blicke auf zu HErrn! ER wird auch dein Leben mit Seiner Gnade krönen, so daß andere neidisch werden.
Ich will ja keine Krone aus schwerem Gold, mit Diamanten besetzt. So eine Krone ist ja eher eine Last auf dem Kopf. Ich will die Krone Seiner Gnade!! Seine Gegenwart und Herrlichkeit soll sich in meinem Leben spiegeln!

Danke, HErr, für Deine Nähe! Wo Du bist, ist Freude, ist Herrlichkeit und Friede! Da ist Überfluß und volle Genüge! Ja, Du sorgst wunderbar für mich, auch wenn meine Situation nicht so besonders gut ist. Danke, Du bist mein guter Hirt!

Die zehn Aussätzigen – 26.03.2017

Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, daß er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte Ihm.
Lukas 17, 15

Als Jesus nach Jerusalem zog, wollte Er in ein Dorf gehen. Da kamen Ihm zehn Aussätzige entgegen, blieben in einiger Entfernung stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als Er sie sah, sagte Er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Denn nur ein Priester durfte die Heilung feststellen. Als sie nun zu den Priestern gingen, wurden sie geheilt. Einer kehrte um, und lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu nieder und dankte Ihm. Dieser Mann war aus Samarien; – die Juden verachteten die Samariter. Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und Er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat Dir geholfen!
Es war damals schon so, wie es heute ist: So viele Menschen empfangen tiefen Segen und oft sogar Heilung und Befreiung von Gott. Sie sind sehr froh darüber und überaus dankbar. Doch es hat irgendwie keine Folgen. Sie nehmen die Segen, sagen Danke und verschwinden. Irgendwie erwartet Gott doch etwas mehr.
Aussätzige, das sind Menschen, mit denen keiner etwas zu tun haben will. Sie sind aus der Gemeinschaft ausgesperrt. Nur bei Jesus ist es anders. ER begegnet ihnen wie Menschen. Sie sind Ihm wertvoll, für sie ist Er gestorben und viele von ihnen werden einmal mit uns im Himmel sein; – ob uns das immer gefällt?
Einer kehrte um, fiel Jesu zu Füßen und dankte Ihm. Ja, so soll es auch bei uns sein: Wir wollen uns ganz und gar dem HErrn hingeben. Denn ER hat uns geheilt, erlöst, herausgerissen aus der Finsternis, hat uns lieb, vergibt und gibt neue Hoffnung. Wir wollen nicht nur Seinen Segen, sondern wir wollen uns selber geben. Dieser HErr ist unserer Hingabe würdig! ER hat uns gerettet, nun soll unser Leben Ihm gehören, ohne Kompromisse, ohne Wenn und Aber. ER ist ein wunderbarer HErr. Warum haben wir Angst, uns Ihm ganz hinzugeben?

Danke, Jesus!! Du bist wirklich wunderbar!! Du hörst auf unser Rufen, hörst unser Gebet, gehst auf uns ein, liebst uns ohne Grenzen, vergibst jeden Fehltritt, besiegst für uns den Tod …. Was bin ich, daß ich Dir nicht dienen könnte? Warum schrecke ich zurück, wenn ich Dir nachfolgen soll? Du hast mich doch schon gerettet, – habe ich Angst, daß Du es nicht wieder tust? Nein, HErr, Dir gehört mein Leben, meine Kraft und mein Wollen. Dir gehört meine ganze Liebe, ungeteilt und von ganzem Herzen. Denn Du bist mein Heiland, mein wunderbarer HErr.

Die Sache mit dem Zorn – 25.03.2017

Laßt euch durch den Zorn nicht zur Sünde hinreißen! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen. Gebt dem Teufel keinen Raum!
Epheser 4, 25ff.

Ob das auch für Jesus galt, als ER auf der Erde lebte? Und gilt es jetzt auch für Ihn, wo ER im Himmel ist?
Wenn Jesus etwas von uns fordert, so ist ER immer der Erste, der es umsetzt. Wenn ER von uns erwartet, daß wir unserem Schuldigern 7 x 70 mal vergeben, so tut ER es noch viel, viel öfter. Wenn ER möchte, daß die Sonne nicht über unsern Zorn untergehen soll, so gilt es erst recht für Ihn selber: ER kann nicht Tag und Nacht zornig sein auf uns! Am Abend spätestens vergibt ER und wartet auf uns, damit unsere Beziehung zu Ihm wieder in Ordnung kommt.
Jesus weiß, wovon ER spricht: Wenn wir zornig sind, kommen schnell die bösesten Gedanken. Und wenn wir nicht aufpassen, folgen böse Taten. Manchmal sind wir zu Recht zornig, so wie Jesus. Als ER im Tempel die Händler und Banker fand, griff ER zur Peitsche und trieb sie alle hinaus. Aber ER ist niemals für immer zornig. Viel lieber vergibt ER und hilft uns aus unseren Sünden heraus.
Es ist gut, wenn wir zornig sind, die Sache mit Jesus zu besprechen. ER kann es ertragen, wenn wir Ihm unsere ganze Wut sagen. Und dann wollen wir die Sache mit Jesu Augen sehen und unserem Widersacher vergeben. Manchmal sind wir ja leider zu Unrecht zornig … Aber selbst wenn wir zu Recht zornig sind, sollen wir vergeben; – mit Seiner Hilfe.
Wenn wir nicht vergeben und im Zorn verharren, geben wir dem Teufel Raum in unserm Herzen. Er ist der Vater der Lüge, er mag Haß und Rache, er ist der Zerstörer, Verleumder, ein Mörder von Anfang an. Was meinst du wohl, was er in Deinem Herzen anrichtet?
Er sät Unfrieden, Freudlosigkeit, Wut, Rachegedanken …. alles Dinge, die niemals Gottes Wohlgefallen finden. Da entfernt sich Gott lieber und wartet, bis wir zu Ihm zurückwollen.
Wir wollen lieber aufpassen auf unsere Gefühle, und dem Teufel gar keinen Raum in unserm Herzen geben. Er bringt nur den Tod. Selbst wenn es schwer ist, wir wollen Jesu Weg gehen, damit Sein Friede uns umgibt. Spätestens wenn wir Schlafen gehen, wollen wir uns versöhnen, vergeben und vielleicht um Vergebung bitten. Besonders in der Ehe ist dieses Verhalten wichtig. Oder soll der Teufel in unserer Ehe Raum gewinnen? Dann wird ein kleiner Zorn bald in Scheidung enden. Ne, wir wollen lieber auf Jesus hören!! ER ist das Leben, ER ist der Friedefürst und ER ist der Meister der Freude!!

HErr, hilf mir, wenn ich zornig bin! Dann fällt es mir schwer zu vergeben und mich zu versöhnen. Du hast es vorgemacht und ich will auf Deinen Wegen gehen. Hilf, daß niemals die Sonne über meinem Zorn untergeht!! Ich will Dich, das Leben, den Frieden und Deine große Freude!

Frei sein – 24.03.2017

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und laßt euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!
Galater 5, 1

Ich will ein freier Mensch sein. Was möchte ich lieber??
Und durch Jesus bin ich wirklich frei geworden. Früher hat mich die Meinung anderer sehr interessiert. Und wenn sie spotteten, habe ich mich klein gemacht und angepaßt. Das will ich nicht mehr!
Ich will auch keine Maske mehr tragen. Wenn ich durch die Stadt gehe, sehe ich viele Leute, die haben ein Gesicht wie aus Stein. Man kann ihnen nicht ansehen, ob sie sich freuen oder traurig sind, ob sie glücklich oder unglücklich sind. Ihr Gesicht ist wie aus Stein, wie eine Mumie, ohne jede Regung, Hauptsache cool.
Doch Jesus will das gar nicht! ER hat uns zu freien Menschen mit Gefühlen gemacht und nicht zu Mumien ohne Gefühlsregung!
Wenn das zum Dauerzustand wird, wird diese Maske unser Ich. Dann haben wir wirklich keine Gefühle mehr, dann sind wir auch im Innern kalt, ohne Regung, eigentlich mehr tot wie lebendig.
So habe ich mich entschlossen, zu zeigen, wenn ich fröhlich und glücklich bin. Mag sein, daß es manchmal zu weit geht oder andere verletzt. Aber ab und an verkehrt ist sicher besser wie immer verkehrt als Mumie. Jesus will mich lebendig, will mich frei und ER will, daß ich glücklich und fröhlich bin!
Ja, HErr, ich will diese Freiheit nehmen und darin leben. Ich bin es satt, als Mumie herumzulaufen, damit keiner mehr mich verletzen kann. Du wirst mich schützen und wenn doch jemand mich verletzt, dann wirst Du mich trösten. Ja, HErr, ich will frei sein, meine Gefühle zu zeigen! Danke, daß Du mir schlechte Laune, Unfrieden und mein „Brummeln“ nimmst und mich zu einem Menschen mit guter Laune, fröhlich und zufrieden machst! Mit Dir zusammen habe ich dafür nämlich allen Grund!

Wie gut, Jesus, daß Du mich freimachst! Was interessiert mich die Meinung anderer, wenn Du mich nur liebhast! Du bist bei mir, und das macht mich fröhlich und glücklich! Du vergibst jede Sünde und jeden kleinen Fehltritt, du trägst es mir nicht nach, wenn ich andere verletze durch meine Freude. Du freust Dich an mir!

Nur aus Gnade – 23.03.2017

Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, …
Epheser 2, 8

…, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.
Ihr seid gerettet … Das ist Gegenwartform, nicht die Vergangenheit! Es heißt ja nicht: Ihr wurdet gerettet, sondern ihr seid gerettet!
Das ist also ein Zustand, oder eine immerwährende Wiederholung der Rettung.
Es wäre auch nicht gut, wenn Jesus mir einmal meine Sünden vergeben hätte und ich ab dann perfekt leben müßte; – ich hätte es nie geschafft. Und so bin ich froh über diesen Dauerzustand der Rettung. Immerfort rettet ER mich.
Das Retten bezieht sich wohl auf die Rettung vor der Sünde. ER vergibt sie. Und Punkt, basta, aus. Da gibt es für Ihn keine Diskussion, die Sünde kann nur vergeben werden, damit sie ausgetilgt ist; – man kann sie selten wiedergutmachen. Wenn wir uns für Jesus entscheiden und ER unser Leben reinigt, so vergibt ER alle Schuld. Doch wenn wir als Christen leben wollen, so merken wir recht schnell, daß wir ein ungläubiges Herz haben. Es wird immer wieder rückfällig. Es ist uns nicht möglich, wirklich gottgefällig zu leben. Immer wieder stellen sich böse Gedanken ein oder unfreundliche Worte fallen oder es geschehen sogar Taten der Sünde. Da brauche ich ständig Vergebung! Wie gut, daß Jesus mich kennt und weiß: Der Mann braucht ständig Vergebung. Er meint es ja gut, aber er wird immer wieder rückfällig. Und so viele Gedanken aus der Welt haben sich in seinem Denken festgesetzt … Ja, er hat schon ein klein wenig gelernt und ist viel besser wie früher, aber es fehlt auch noch viel. Er braucht Vergebung, ständig und immerdar!
So denkt Jesus über mich. Und ich habe es langsam auch begriffen: Durch eigene Werke werde ich nicht gerettet; da kann ich mich noch so anstrengen, es geht nicht. Und so komme ich zur Gnade Jesu. Allein aus Gnade bin ich gerettet, weil ER mich so sehr lieb hat! Ja, das begreife ich. Allein durch GnadeAch, Jesus, wie gut, daß Du mich so liebhast und mir einen Ausweg schaffst!!!
Da geht es mir sehr gut, denn wegen Seiner Gnade vergibt ER mir sofort jede kleine und große Schuld.
Doch nach einiger Zeit werde ich mit mir ungeduldig und fange an, mir Vorwürfe zu machen. Und dann verdamme ich mich und denke, Gott tut es auch, denn ich merke Seine Gegenwart nicht mehr!
Doch dann lese ich: Durch den Glauben … Ja, wo ist nur mein Glaube geblieben? Ich glaube ja gar nicht mehr an Seine Gnade! Und ich weiß, was ich tun muß:

HErr, vergib auch meinen Unglauben! Und rüste mich aus mit dem Heiligen Geist, der mir glauben hilft! Ja, HErr, ich will an Deine Liebe und Gnade glauben!

Trachtet nach dem Himmlischen! – 22.03.2017

Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Kolosser 3, 1f.

Immer mehr Stimmen gibt es, die sagen: Christus kommt bald wieder! Und wenn wir unsere Augen aufmachen, dann sehen wir, daß es immer mehr Anzeichen für Seine baldige Wiederkunft gibt.
Mit was wird ER Seine Leute beschäftigt sehen? ER schaut aus nach den Treuen im Land, – nach den Kindern Gottes, die Ihm die Treue halten. Wieviele Kinder Gottes leben genau so wie alle anderen Kinder dieser Welt! Sie streben nach Reichtum, Karriere und Erfolg. Suchen Luxus und Bequemlichkeit, Vergnügen und Spaß.
Alle himmlischen Dinge hier auf der Erde können wir genießen. Gute Musik, die Welt der Farben, Reisen und Spaziergänge sind von Gott geschaffen, damit wir es genießen können. Aber unser Sinn soll immer auf das Himmlische gerichtet sein! Wir wollen uns nicht einfangen lassen vom Lügengeist, vom Sorgengeist, vom Geist der Bitterkeit, der nicht vergeben kann, vom Richtgeist und allen anderen Dingen, die unser dickes, fettes Ich fördern und mästen. Wir wollen unseren Blick auf Jesus heften, unseren Heiland. Alles wollen wir mit Ihm zusammen machen, auch unsere Arbeit und unsere Freizeit. Wenn ER kommt, soll ER uns treu vorfinden.
Paulus schreibt im Kapitel weiter: Darum tötet, was irdisch an euch ist: Die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist. … Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer Leben davon beherrschen lassen.  … jetzt seid ihr zu einem  neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um Ihn zu erkennen. … Ihr seid von Gott geliebt, seid Seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde und Geduld!

Ja, Jesus, ich will Dir gehören. Ich will mich nicht wieder einfangen lassen von den Begierden und Lüsten dieser Welt. Ich will Dir treu sein, denn Du bist die Erfüllung meines Lebens. Bei Dir finde ich Freude, Frieden, Annahme, Vergebung, Erlösung und gute Geschwister. Danke!!!

Alles von neuem – 21.03.2017

Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Johannesevangelium 3,3

Gott kennt unsere geheimen Wünsche. ER weiß, manchmal möchten wir ganz von vorn anfangen, wieder neu geboren, unschuldig und rein, wie ein neugeborenes Kind. ER weiß um unsere Belastungen durch das Leben und um unsere Schuld und unser schlechtes Gewissen. Darum bietet Er es uns an: Von neuem geboren werden; alles Alte zurücklassen und mit IHM neu anfangen!!
Und genau darum ist Jesus gekommen: ER nimmt alles Bedrückende von uns und läßt uns aufatmen. Auch heute morgen ist wieder ein neuer Anfang. Alles, was gestern gewesen ist, legen wir Ihm zu Füßen, bitten um Vergebung, vergeben selber und nehmen Seine Hoffnung für uns und für diesen Tag in Anspruch. ER macht alles neu!! Darum kann dieser Tag gelingen – mit Seiner Freude, Seiner Kraft, Seiner Hoffnung!

Danke, Jesus, gestern ist vorbei und heute bist Du wieder neu bei mir. Ich darf wieder von vorn anfangen, ohne jede Belastung. Du nimmst alles Bedrückende von mir und füllst mich heute morgen wieder neu mit Deiner Hoffnung und Freude. Du bist bei mir! Da wird der Tag gelingen.