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Erlösung in Fülle – 03.07.2015

Denn beim HErrn ist die Huld,
bei Ihm ist Erlösung in Fülle
Psalm 130, 7

Aus der Tiefe rufe ich, HErr, zu Dir:
HErr, höre meine Stimme!
Wende Dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!
Würdest Du, HErr, unsere Sünden beachten,
HErr, wer könnte bestehen?
Doch bei Dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht Dir dient.
Ich hoffe auf den HErrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf Sein Wort.
Meine Seele wartet auf den HErrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.
Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den HErrn.
Denn beim HErrn ist die Huld,
bei Ihm ist Erlösung in Fülle.
Ja, ER wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.

Danke, Jesus, Du vergibst mir und Du erlöst mich! Bei Dir ist die Gnade, ja, Du selbst bist die Gnade! Bei Dir bin ich geborgen vor Selbstanklagen und Verdammnis. Du sagst Ja zu mir und Du hast mich grenzenlos lieb. Ich warte auf Dich!

Bibellese heute: Lukas 14, 15 – 35

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Sein Weg mit uns – 02.07.2015

Ich unterweise dich und zeige dir den Weg, den du gehen sollst. Ich will dir raten; über dir wacht mein Auge.
Psalm 32, 8

Eine wunderbare Verheißung Gottes! ER selber wacht über mich und über meinen Lebensweg. Sogar wie ich heute durch den Tag komme, liegt an Ihm! ER ist HErr über alles, über diesen Tag, über mein Leben und über alles andere.
Wenn ich mich für Ihn öffne, spricht ER oft in meine Gedanken. Vor ein paar Tagen hätte ich fast einen wichtigen Termin vergessen. Doch ER ließ nicht locker und beunruhigte mich, so daß ich endlich meine Termine durchsah. Na, und da sah ich, daß ich in einer Stunde dort sein mußte. ER kennt sogar meine Trägheit und läßt nicht locker, bis ich endlich aufstehe und tue, was ER sagt. Auch in kleinen Kleinigkeiten will ER mich führen, erinnern und bewahren. Und in großen Dingen erst recht.
Es ist Ihm wichtig, daß wir unseren Weg ohne große Umwege machen. Darum will ER uns unterweisen, den Weg zeigen, uns raten und mit Seinen Augen über uns wachen.
ER will uns unterweisen: Lies die Bibel! Dann weißt Du, was recht und was unrecht ist. Man erspart sich viel Unheil, wenn man weiß, was Gott möchte und was Ihm ein Gräuel ist. Wenn wir unser Denken und Verhalten an Sein Wort anpassen, sind wir vor vielen Sünden und Irrwegen geschützt.
ER will uns den Weg zeigen: Haben wir es gelernt, Ihn und Seine Werke zu sehen, können wir auch den Weg sehen, den ER zeigt. Sind wir im Kleinglauben stecken geblieben, in diesem ständigen Fragen: Vielleicht, eventuell …, dann wird es niemals Klarheit geben. Mut zum Glauben! – das ist gefragt. Mut, sich festzulegen: Das ist Gottes Arbeit, und kein Zufall. Mut, Ihm zu vertrauen und vorwärts zu gehen in dem Wissen, daß ER uns korrigiert, falls wir alles verkehrt verstanden haben. Oder wird ER Sein Kind, das Ihm vertraut, in die Irre gehen lassen?
ER rät uns: ER befiehlt nicht wie ein General. ER bespricht alles mit uns, wir sind wie Freunde und Partner. ER spricht kein lautes Machtwort und entscheidet für uns. Nein, ER sucht Partner! Darum brauchen wir etwas Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Und wir brauchen die Stille, in der wir gewiß werden, wie Gottes Absichten sind.
Über uns wacht Sein Auge: Wir können Ihm vertrauen, selbst wenn wir falsch hören, entscheiden und handeln. Selbst wenn wir auf einem falschen Weg sind, wird ER uns korrigieren, falls wir im Vertrauen auf Ihn losgelaufen sind. ER achtet unseren Glauben!
Der nächste Vers ist eine Warnung: Werdet nicht wie Roß und Maultier, die ohne Verstand sind. Mit Zaum und Zügel muß man ihr Ungestüm bändigen, sonst folgen sie dir nicht. Der Frevler leidet viele Schmerzen, doch wer dem HErrn vertraut, den wird ER mit Seiner Huld umgeben.

Danke Vater, Dein Auge wacht über mir! Dir vertraue ich, daß Du meine Gedanken und Schritte lenkst. Manchmal bin ich etwas langsam bis ich Dich verstehe und Dir folge. Aber ich will! Hilf mir, Dich immer zu hören und auf Dich zu hören! Du meinst es gut mit mir.

Bibellese heute: Lukas 14, 1 – 14

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Erlösung … – 01.07.2015

Ich bin überzeugt, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen … , aber zugleich gab ER ihr Hoffnung. Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. … Wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne Gottes offenbar werden. Denn wir sind gerettet, doch in Hoffnung.
Aus Römer 8, 18 – 25

Als Gott alle Dinge erschuf, war alles perfekt. Es war schön, gut, einfach herrlich! Doch der Zerstörer bemächtigte sich der Erde und des Menschen. Die Resultate sehen wir in den Nachrichten und unserer Umgebung, und sogar bei uns selber.
Es ist eigentlich nichts so, wie es sein sollte. Es gibt kaum Menschen, die mit sich selber und ihrem Aussehen zufrieden sind. Ich hatte knallrote Haare und wurde ständig geärgert; – da war ich Gott doch böse, daß ER mir solche Haare gegeben hatte! Andere sind zu klein, zu dick, zu dünn, zu groß, oder haben einen Pickel oder eine Glatze. Sogar die Hollywood-Schönheiten gehen ständig zum Chirugen, damit sie noch schöner werden, denn sie sind mit sich selber unzufrieden. Mir hat der Psalm 139 sehr geholfen, meine Minderwertigkeitskomplexe zu bewältigen. Und Gott bewirkte, daß es in mir wahr wurde: Ich bin wunderbar, eine großartige Schöpfung Gottes!
Auch Krankheiten, Leiden und Tod stehen nicht im Einklang mit der Schöpfung Gottes. Doch ER ist sogar darüber der HErr. ER läßt manches zu und manchmal greift ER ein, heilt eine Krankheit oder besiegt den Tod. Das sind Zeichen für uns, daß ER es einmal für immer tun wird. Ja, wir haben die Hoffnung, eigentlich wissen wir es sogar: ER wird Seine Schöpfung retten und wieder zu einem Paradies machen. Im Himmel wird es keine Krankheiten, keine Leiden, keinen Tod mehr geben. Es herrscht dort kein Krieg, Mord und Totschlag, Fanatismus, Ungerechtigkeit, Hunger oder Durst, kein Egoismus, kein Altern, keine Sorgen … Alles ist fröhlich und sorgenfrei, dankbar und voller Frieden. Das ist unsere gewisse Hoffnung! Noch liegen wir wie in Geburtswehen, doch der Tag Christi kommt und mit Ihm die Erlösung von der Vergänglichkeit und Unvollkommenheit!

Jesus, Du hast mich geschaffen und Du hast es wunderbar gemacht! Danke!! Es gibt zwar einiges, was nicht so ganz in Ordnung ist und was mir Kummer bereitet, doch Du bist der HErr darüber. Ich freue mich, daß Du mich bald ganz und gar erlösen wirst! Dann werde ich einen neuen Körper haben und Dich ohne Hindernisse loben und preisen können!

Bibellese heute: Lukas 13, 18 – 35

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Gedenksteine – 30.06.2015

Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des HErrn, bis ER kommt.
1. Korinther 11, 26

Unser Gott weiß, wie vergeßlich wir sind. Deshalb gibt ER uns Symbole, Zeichen und Gedächtnisfeiern, damit wir uns immer wieder erinnern. Schon im Alten Testament gab es oft die Aufforderung, zB Steine zusammenzustellen und so ein Denkmal für eine große Tat Gottes zu bauen. Und wenn die Kinder fragen, warum sind die Steine da?, so sollten die Älteren ihnen die Sache erklären. Gott hat damals geholfen, und ER wird weiterhin helfen!
Wir brauchen diese „Gedächtnissteine“. Wir waren in Riga und machten viele Photos. Das sind unsere Erinnerungshilfen für diesen Besuch in der schönen Stadt. Wir erzählten uns viel von früheren Zeiten, und man erzählte mir Dinge, die ich längst vergessen hatte.
Wir brauchen Erinnerungshilfen! Als ich bei einer Autofahrt dachte, ich hätte mich verfahren, erkannte ich doch einige Dinge wieder und wußte: Ich bin richtig.
Als ich ein größeres Problem hatte, erinnerte ich mich daran, daß ein ähnliches Problem vor einigen Jahren wunderbar gelöst wurde. Als einmal das Geld sehr knapp wurde, fiel mir ein, wie sehr der HErr mir immer wieder durchgeholfen hatte. Als einmal eine große Reparatur an stand, fiel mir ein, wie ER schon früher einmal solche Probleme löste.
Wir brauchen die Erinnerungen, die Gedenksteine! Dann wird unser Glaubensleben leichter. Manche schreiben sich alle Gebetserhörungen und Wunder Gottes in ihrem Leben auf. Und wenn wieder ein Problem kommt, lesen sie nach, wie groß Gott ist. Dann wird das Problem nicht so groß und beherrscht uns nicht völlig.
Ich mache mir in meiner Bibel kurze Bemerkungen, wie Gott zu Seinem Wort steht. Da steht zB Umzug 2002 oder Grippe 2008. Und ich weiß, wie Gott damals geholfen hat und Sein Wort wahr machte. Mir ist es eine große Hilfe im Glauben.
Auch das Abendmahl ist eine Hilfe, sich an Jesu Erbarmen und Vergebung zu erinnern. Wie sehr liebt uns Gott! Wir leben, weil ER starb!
Wir wollen uns Gedenksteine aufrichten in unserm Leben, weil wir so vergeßlich sind, weil es unseren Glauben fördert und weil Gott es so möchte (ER kennt uns genau!).

Danke, Jesus, für Deine großen Taten in meinem Leben! Ohne Dein Eingreifen, was wäre dann?? Du hast mich gerettet und immer wieder geholfen. Du bist mir treu, und ich will Dir treu bleiben. Danke!

Bibellese heute: Lukas 13, 1-17

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ER achtet auf mich – 29.06.2015

Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst.
Jeremia 33, 3

Was für eine starke Verheißung Gottes!! Das sollten wir heute unbedingt in Anspruch nehmen!
ER verheißt, daß ER unser Gebet und unser Schreien hört. ER antwortet darauf. Unsere Gebete verhallen nicht in den unendlichen Weiten des Universums, sondern dringen sofort vor Seinen Thron. ER hört auf Seine Kinder, wenn sie rufen, genauso wie die Eltern sofort auf das Schreien ihrer Kinder hört; – denn sie haben ihre Kinder lieb und schützen sie.
ER will mit uns reden und vieles zeigen, was für uns neu ist. Große Dinge, unfaßbar für andere will ER uns offenbaren.
Nur, wir haben ein kleines Problem: Wir achten nicht auf Ihn. ER gibt sich alle Mühe mit uns und wir denken: Das war Zufall. Oder wir hören lieber auf die Weisheit der Welt und was uns das Fernsehen und Internet erzählt. Wir achten leider wirklich nicht sehr auf Ihn! Das macht Ihm großen Kummer, denn so kann ER uns nur schwer leiten und führen. ER hat alle Segnungen für uns bereit und wir greifen nicht zu. Sind wir nur schwerhörig oder auch noch dumm?
Heute wollen wir lieber auf Ihn achten und auf die tausend kleinen Hinweise Seiner Liebe und Fürsorge. Wir wollen in der Gewißheit leben, daß ER uns segnet und zum Segen für andere werden läßt. Wir wollen nicht alles dem Herrn Zufall in die Schuhe schieben und mit „vielleicht“ und „eventuell“ unsere Beziehung zu Ihm belasten, sondern Ihm für alles Gute danken! ER ist doch der Urheber allen Gutens!
Dann wird ER uns noch mehr mit Liebeszeichen überschütten. ER wird uns führen und leiten, hin zu den grünen Auen und sprudelnden Quellen, hin zu den Oasen der Ruhe, wo der himmlische Friede regiert.
Wir wollen auf Ihn achten, Ihm Beachtung schenken und Ihn überall am Werke sehen. Das wird in uns große Freude auslösen, denn ER wird uns noch reichlicher beschenken.

Danke, Jesus, Du bist da! Wir können Dich nicht sehen, aber wir sehen überall die Zeichen Deiner Liebe. Wir merken überall, wie du am Werke bist, – inmitten des Chaos dieser Welt bist Du der, der Liebe, Ruhe, Frieden, Freude und Hoffnung gibst. Schön, daß Du da bist!!

Bibellese heute: Lukas 12, 49 – 59

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Die fremden Göttter – 28.06.2015

Kehr zurück, Israel, du Abtrünnige – Spruch des HErrn! Ich schaue dich nicht mehr zornig an; denn ich bin gütig – Spruch des HErrn -; ich trage nicht ewig nach. Doch erkenne deine Schuld: Dem HErrn, deinem Gott, hast du die Treue gebrochen, überallhin bist du zu den fremden Göttern gelaufen, auf meine Stimme aber hast du nicht gehört – Spruch des HErrn.
Jeremia 3, 12f.

Immer wenn es heißt: – Spruch des HErrn – , wird es wichtig. Dann kommt ein Wort, daß Gott so wörtlich gesprochen hat! Eine wichtige Aussage!
Hier geht es darum, daß Gott darauf wartet, daß wir von unserem Irrweg umkehren, zurück zu Ihm. Natürlich ist ER zornig, aber mehr darüber, daß wir Ihn ignorieren und nicht mit Ihm gehen wollen und nicht auf Seine Liebesstimme hören wollen. ER ist zornig wegen der fremden Götter, die uns so wichtig geworden sind. ER redet nicht von den einzelnen Sünden, sondern davon, daß unser Herz an anderen Götzen hängt und nicht an Ihm.
Doch nun soll es mit dem Zorn Gottes vorbei sein; – ER reicht uns die Hand zu einem neuen Bund, zu einem neuen Anfang. ER will nicht mehr zornig sein und uns unser „Fremdgehen“ nachtragen. ER will wieder Gemeinschaft haben mit Seinem Volk. Aber es ist nötig, daß wir selber erkennen, wo wir Ihn gekränkt haben. Wenn wir unsere Schuld nicht sehen, werden wir schnell von neuem verstrickt sein in der gleichen Schuld. Es ist keine billige Vergebung, keine oberflächliche Entschuldigung. Es hat Jesus das Leben gekostet und uns ebenfalls; denn ER kann nur vergeben, wenn wir unser Leben voll in Seine Hände legen. Dann macht ER alles neu. Und was brauchen wir mehr??

Ja, Jesus, ich lege mein Leben neu in Deine starken, liebevollen Hände! Danke, daß Du mir vergibst, wo mir anderes so überaus wichtig geworden ist, daß ich Dich in den Hintergrund gestellt habe! Du bist die Quelle meines Lebens und nicht irgendeine Sache, so schön sie auch sein kann. Danke, daß Du mir nicht zornig bist, sondern mich gütig ansiehst. Ja, ich brauche Deine Gnade!

Bibellese heute: Lukas 12, 22 – 48

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Mein Herz – eine Räuberhöhle? – 27.06.2015

Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; ER stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebets sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
Matthäus 21, 12f.

Unser Herz ist dieser Tempel, der Wohnsitz Gottes und das Haus des Gebets. So sollen wir Gemeinschaft mit dem allmächtigen Gott haben. Aber wir haben daraus eine Räuberhöhle gemacht. Jesus will auch bei uns die Händler und Räuber hinaustreiben und Platz machen für den Heiligen Geist Gottes.
Bei dem Gleichnis vom Säemann sagt Jesus, daß bei vielen die Saat des Evangeliums vergeblich gesät wurde, denn die Dornen ersticken die Saat. ER redete von den Sorgen und dem Betrug des Reichtums. Wir wollen unser Herz davon freimachen. Wir wollen uns vom Reichtum nicht mehr blenden lassen. Er raubt uns die Zeit und macht uns viele Sorgen. Warum sollen wir unsere Lebenszeit darin investieren, noch mehr Geld anzuhäufen, noch eine größere, bequemere Wohnung, noch ein Urlaub (man gönnt sich ja sonst nichts), noch ein besseres Auto … Warum wollen wir uns nicht selber begrenzen und bescheiden leben? Wir sollen nicht verhungern oder ständig Askese betreiben. Aber wir sollen überlegen, womit wir unser Herz füllen.
Der Westen lebt sehr gut von den Hungerlöhnen, die in Entwicklungsländern gezahlt werden. Das ist eine der Quellen seines Reichtums. Damit wir ein T-Shirt einen Euro billiger bekommen, dürfen in Bangladesh die Leute für einen Hungerlohn arbeiten. Im Himmel werden sie uns ansehen und sagen: Ah, für Dich habe ich gearbeitet! Schade, meine Kinder sind dabei verhungert …
Unser Tempel soll ein Gebetshaus sein, nicht angefüllt von diesem Betrug. Beten wir um Veränderung und um Weisheit und Tatkraft, wirklich Veränderung und Reich Gottes zu bauen! Wir können zB einen Teil des gesparten Geldes in Reich-Gottes-Projekte stecken und so wieder in diese ärmsten Länder zurückfließen lassen. Vielleicht gibt Gott noch andere, bessere Gedanken. Aber sorglos vor sich hinleben und die Geschwister leiden Unrecht, das geht in der Familie Gottes nicht.
Reichtum ist Betrug! Wir wollen lieber viel Geist Gottes und etwas weniger Mammon.

Danke, Jesus, daß Du gut für mich sorgst! Eigentlich fehlt mir nichts, alles ist da, sogar im Überfluß. Danke! Fülle Du mein Herz mit Dankbarkeit und nimm diese Unzufriedenheit, dieses Jagen nach Mehr, Mehr, Mehr! Bei Dir allein kommt mein Herz zur Ruhe; Geld und Reichtum und Sorgen beunruhigen mich nur. Ich möchte, daß Du mein HErr bist, auch der HErr über meinen Reichtum. Bitte, sorge auch für meine Geschwister! Und zeige mir, wo ich selber aktiv werden soll.

Bibellese heute: Lukas 12, 1 – 21