Jesus, unser Hohepriester – 28.05.2016

Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Hebräer 4, 15

Es ist Gott wichtig, daß wir Ihn richtig kennen. Wir haben nämlich Vorstellungen von Gott, die einfach nicht stimmen.
Manche denken, Gott ist ein gnadenloser Richter. Alle Kleinigkeiten werden sofort aufgeschrieben und am Tage des Gerichts vorgelesen. Sie müssen alles Böse mit guten Taten aufwiegen, was aber wahrscheinlich nicht gelingt. Sie haben immer ein schlechtes Gewissen und werden zu höchsten Leistungen getrieben. Armer Mensch!
Es gibt Leute, die meinen, Gott nimmt es nicht so genau. Ein wenig sündigen und so, das ist doch normal bei uns Menschen. ER wird schon Erbarmen haben … Armer Mensch! Die Vergebung der Sünder hat Jesus das Leben gekostet. Sie ist nicht so billig zu haben, wie manche es meinen. Und der Heilige Gott nimmt es in diesem Fall mit den Sünden sehr genau!
Gott ist ganz anders. ER ist voller Liebe, aber nicht gleichgültig gegen unsere Sünde. ER ist der Vater, der das Beste für uns will. ER will nicht, daß wir uns ständig mit dem Versagen herumplagen. Kommen wir schnell zu Jesus, bitten um Vergebung, und empfangen sie! Dann können wir wieder unbelastet vorwärtsgehen.
Jesus war ein Mensch wie du und ich. ER erlebte alle Versuchungen, die wir auch erleben. ER kennt diese Anspannung wegen der Sünde und die Verlockung der Sünde. ER kennt sich da sehr gut aus. Er weiß auch, daß wir schwache Menschen sind, die es niemals schaffen, ohne sündige Gedanken, Worte und Werke zu leben. Wir sind infiziert von der Sünde! – und das war Jesus nicht. ER konnte Nein sagen. Aber ER weiß, was Versuchung ist, und darum kann ER Mitgefühl für uns haben. Ja, ER ist voller Mitleiden für uns!
ER will uns einen Ausweg schaffen: Die Vergebung und die Leitung durch den Geist Gottes. Falls wir gefallen sind, können wir Jesu Vergebung sofort wieder empfangen. Und damit wir gar nicht erst sündigen, gibt ER uns Seinen Heiligen Geist. Solange wir uns von Ihm leiten lassen, fallen wir nicht in Sünde.
Ja, ER ist ein Hohepriester, der Mitgefühl und Mitleid mit uns hat. ER steht uns bei in unserem täglichen Kampf gegen Sünde und Versuchung. ER freut sich, wenn wir siegreich sind. Er reinigt, wo wir versagt haben. So wie die Mama jeden Abend ihre Kleinen von dem Schmutz des Tages reinigt, so wäscht ER unser Herz jeden Tag wieder vollkommen rein.
Wie gut ist es, daß wir so einen Hohepriester, Jesus Christus, haben!

Ja, HErr Jesus, danke daß Du da bist! Danke, daß Du mich täglich reinigst und ich unbelastet durch den Tag gehen kann! Danke, daß Du mir mit Liebe, Erbarmen und Mitgefühl beistehst! Ja, Du bist mein Helfer, mein Retter, mein Freund!

Bibellese heute: 1. Timotheus 3, 1 – 16

Wunderbar – 27.05.2016

Ich danke Dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind Deine Werke;
das erkennt meine Seele.
Psalm 139, 14

Unzufriedenheit ist weit verbreitet. Man ist vor allem unzufrieden mit seinem Aussehen, mit der Arbeit, mit dem Ehepartner, mit seiner Kirche, eigentlich mit allem. Überall findet man irgend etwas, was nicht so ganz in Ordnung ist. Und dann fangen wir an zu nörgeln.
Gott möchte, daß wir zufrieden, fröhlich und leichtfüßig durch das Leben gehen; – doch wie geht das, wenn wir unzufrieden sind?
Vorweg: Es gibt auf der Erde nichts vollkommen Heiliges, Reines, Schönes. Alles ist durch die Sünde eingetrübt. Alles ist nur ein Vorgeschmack auf den Himmel (vgl. 1. Kor. 13). So ist auch der Mensch niemals vollkommen heilig oder schön. Und trotzdem sagt David, wir sollen danken, daß wir wunderbar gemacht sind. Er selber hatte rote Haare, und das ist heute ein Grund für andere, denjenigen zu ärgern.
Es ist wie immer eine Frage des Blicks. Wohin sehen wir und was sehen wir. Viele sehen fast nur auf die Gabe und nur wenig auf den Geber. Gott ist aber der Schöpfer; – hat Er irgendetwas nicht gut gemacht?? Ist Er selber nicht vollkommen und wunderbar? Wie sollte der Schöpfer etwas schaffen, das Ihm gleich sein soll, und es ist nicht wunderbar?? Oder meinst du im Ernst, Er hat mit dir einen Fehler gemacht? Dann wärest du der erste…
Wir wollen unseren Blick ganz auf den Schöpfer, unseren himmlischen Vater, richten. Und weg von uns selber. Dann werden wir frei von der Unzufriedenheit und der Nörgelei. Dann sehen wir, wie ER alles wunderbar gemacht hat. Dann brauchen wir uns nicht mehr im Spiegel ansehen, ob auch alles richtig ist. Dann sind wir frei, unabhängig von der Meinung anderer, und nicht mehr auf uns selbst fixiert.
Es ist nicht immer leicht, das Wunderbare Gottes in allen Seinen Werken und Wegen zu erkennen. Aber wir wollen den Entschluß fassen, es zu suchen und zu sehen. Und solange wir nicht alles verstehen, wollen wir trotzdem dem Himmlischen Vater für alles danken; denn wir vertrauen Ihm.

Danke, Vater im Himmel, Du hast mich wunderbar gemacht! Es funktioniert nicht mehr alles ganz richtig, ich bin ja schon etwas älter, aber ich staune immer, wie gut eine Hand arbeitet, wie genau Augen koordinieren, wie man auf so kleinen Füßen stehen kann, wie man feine Musik hören kann und wie man sich manchmal an etwas erinnert; – was ist Erinnerung? Auch das ist Dein wunderbares Werk, Vater! Ja, Du hast alles wunderbar gemacht, auch mich! Danke für die anderen Menschen, für die Blumen, die Wolken, die Sonne, die Sterne und alles Wunderbare Deiner Schöpfung!

Bibellese heute: 1. Timotheus 2, 1 – 15

Kraft-Nahrung – 26.05.2016

Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser!
Auch wer kein Geld hat, soll kommen.
Kauft Getreide und eßt, kommt und kauft ohne Geld!
Kauft Wein und Milch ohne Bezahlung!
Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt,
und mit dem Lohn eurer Mühe, was euch nicht satt macht?
Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen
und könnt euch laben an fetten Speisen.
Jesaja 55, 1f.

Durstig sind wir; – wir dürsten nach Gerechtigkeit, Frieden, Liebe, Anerkennung, Sinn im Leben und vielem mehr. Jesus hat alles für uns bereit, wir brauchen nur kommen und nehmen! Wir brauchen nicht bezahlen und alles abarbeiten, das schaffen wir sowieso nicht; – es ist alles geschenkt. Oder wie soll man die Gnade Gottes bezahlen oder abarbeiten??
Wir wollen uns manchmal lieber selber etwas verdienen und dann sind wir stolz darauf. Aber was wir bekommen, nährt die Seele nicht, sie bleibt hungrig. Wir mühen uns ab, aber der Friede kommt nicht; – er ist flüchtig wie ein Windhauch. Erst bei Ihm kommt meine Seele zur Ruhe. ER hat das, was meine Seele satt macht. Es ist Ihm nicht genug, daß ich Speise finde, ER will mir das Beste geben. Keine dünne Suppe, sondern guten, fetten Braten mit Sauce!
Erst bekommen wir Wassser, das ist das Wort Gottes. Oder wie soll Glauben in uns entstehen, ohne das Wort Gottes? Nehmen wir es in uns auf, dann bekommen wir Wein, das ist der Heilige Geist. ER bringt die Freude über die Erlösung, ER bringt Glaube, Friede, Freude und Glück in unser Herz. Und dann kommt die Milch, die nähstoffhaltig ist und uns im Glauben wachsen läßt. Kräftige Nahrung macht kräftige Christen!
Ja, heute wollen wir uns wieder an Ihn wenden, unser Quelle der Kraft. ER hat alles für uns bereit, was wir heute brauchen werden. Und ER hat noch mehr, denn Er ist gewiß nicht geizig: ER gibt Freude, so daß wir beschwingt durch den Tag gehen können. Gibt es Probleme, so wissen wir: Jesus ist noch größer, ER hilft gern. Ja, wir brauchen dieses kostenlose Kraft-Frühstück, Wasser, Wein, Milch und kräftiges Brot. Wir brauchen nur zu kommen und zu nehmen. Und dann geht es ab in den Tag, den Rucksack voller Freude, Kraft, Mut und Hoffnung. Was sollte uns geschehen? ER ist doch da!

Danke, Jesus, Du bist mein Erlöser! Nichts kann mich klein kriegen, denn Du bist da. HErr, ich komme und möchte Deine kostenlosen Geschenke, die Gnade, die Vergebung, den Frieden, die Liebe, die Freude und Bamherzigkeit! Es hat Dich alles gekostet, nämlich Dein Leben. Aber Du weißt, daß ich nicht bezahlen kann; Du schenkst es aus Gnade und Liebe. Danke!!!!

Bibellese heute: 1. Timotheus 1, 12 – 20

Vorwürfe gegen Gott – 25.05.2016

Gib mir dein Herz, mein Sohn,
deine Augen mögen an meinen Wegen Gefallen finden.
Sprüche 23, 26

Warum können viele Christen dem HErrn nicht ihr ganzes Herz geben und Ihm voll und ganz vertrauen? Die Antwort liegt im 2. Teil des Verses: Sie finden keinen Gefallen an den Wegen des HErrn. Sie machen Ihm Vorwürfe, daß ihr Leben so gelaufen ist, wie es geschah. Sie machen sich selbst Vorwürfe, weil sie vielleicht falsche Entscheidungen getroffen haben und sie machen andern Vorwürfe, weil die ihr Leben zerstört hätten.
Bitterkeit macht sich breit; – tief im Herzen regieren Vorwürfe, aber nicht das Vertrauen zu Jesus.
Es mag schwer sein, zu allem ein Ja zu finden, was das Leben uns so gebracht hat. Aber wir wären nicht an diesem Platz, wo wir jetzt sind, wenn es anders gelaufen wäre. Und dieser Platz ist uns von Gott gegeben.
Ich verstehe nicht alles in meinem Leben. Manchmal kann ich erkennen, daß etwas gut für mich war, wo ich doch zuerst gar nicht damit einverstanden war. Doch oft weiß ich nicht, warum Gott dieses und jenes in meinem Leben zuließ. Manches waren meine eigenen Entscheidungen. Jetzt, so denke ich manchmal, muß ich es ausbaden; – und ich mache mir Vorwürfe. Und manchmal denke ich an das Unrecht, was man mir angetan hat; – und ich mache anderen Vorwürfe.
Es ist schwer, mit dem eigenen Leben einverstanden zu sein, wenn man Vorwürfe macht und wenn man mit dem Platz, wo man jetzt steht, nicht einverstanden ist.
Die Heilung finden wir in der Vergebung. Wir „vergeben“ Gott, daß ER uns so geführt hat, daß ER nicht immer eingegriffen hat und uns nicht immer bewahrt hat. Wir wollen unseren Ärger über Gott und Sein Wirken ändern in Zustimmung. Denn wir wissen ja recht wenig über alle Zusammenhänge in unserem Leben. Wir wissen selten, wozu etwas gut ist. Aber Gott kennt alle Zusammenhänge. ER hat alles erforscht, auch unsere eigene Seele, und ER hat es als richtig und für gut befunden. Da wollen wir uns bewußt reinlegen, und es für uns bewußt akzeptieren. Es ist eine Entscheidung, die wir zu treffen haben, und bei der wir bleiben sollen. Dann kann Gott uns mit sich versöhnen, und wir werden Gefallen finden an Seinen Wegen.

Ja, HErr Jesus, ich sage Ja zu Deinen Wegen mit mir. Ich stelle mich unter Deinen Willen, denn ich kenne Dich und vertraue Dir. Habe ich das Gute angenommen, will ich auch das Böse annehmen. Denn Du bist mein Helfer, Tröster, Retter und Freund.

Bibellese heute: 1. Timotheus 1, 1 – 11

Betrug!! – 24.05.2016

Der HErr des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise.
2. Thessalonicher 3, 16

Gestern sah ich einen Film. Ein Mann saß einsam in seinem Zimmer und hatte große Probleme. Dann stand er auf und tauchte in der Glanz- und Glitterwelt von Las Vegas ein. Er spielte seine Rolle gut. Wenn man ihn fragte, wie es ihm geht, sagte er: „Prima, niemals ging es mir so gut wie heute!“ Natürlich eine Lüge, aber die ganze Welt in Las Vegas ist auf Lüge und Betrug aufgebaut. Der Mann mußte zurück in sein einsames Zimmer … zurück in die harte Realität.
Viele Menschen lassen sich blenden von dieser Glanz- und Glitterwelt mit ihren grellen Neonfarben. Sie halten dies wirklich für die Realität, und sie möchten darin leben. Sie sehen sich die Serien im Fernsehen an, die mit Glanz und Glitter eine heile Welt produzieren. Und doch geht es nur um Lügen und Intrigen, – die große Liebe findet man nur im Roman. Schlimm, wenn sich jemand darauf einläßt!
Unser Herz ist ein unbeständiges Ding. Ständig ist es auf der Suche, es treibt uns an, Opfer für eine Sache zu bringen, es stachelt uns auf, diesem Trugbild nachzujagen. Doch die Leute, die dem folgen, straucheln und gehen kaputt. Laßt euch nicht einfangen vom Netz des Lügners!
Richtet euer Herz ungeteilt auf Jesus aus! ER ist es, der sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn die Sonne aufgeht, vergeht der Glanz und Glitter in LasVegas. Dann sieht man die schönen Damen ungeschminkt, und die Bruchbuden, die nachts strahlendes Leben vorgaukeln.
Wir wollen in Jesus Frieden finden. Wir wollen nichts anderes wie Ihn. Er soll alle unsere Bedürfnisse erfüllen. ER sorgt für uns. ER ist bei uns, keine Einsamkeit regiert. Bei Ihm ist Freude pur. Wir wollen nicht auf den Betrug des feindes reinfallen!

Danke, Jesus, daß ich Dich gefunden habe! Du bist der Halt in meinem Leben. Du sorgst wunderbar für mich. In Dir finde ich Friede, Zufriedenheit, Glück und Freude. Denn Du liebst mich wirklich. Nein, ich will niemals in die Welt des Betrugs zurück!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 3, 1 – 18

Wenn ER kommt – 23.05.2016

Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen!
2. Thessalonicher 2, 3

Es wird viel geschrieben und erzählt über die Wiederkunft Jesu. Da kann man Angst bekommen!
Darum schreibt Paulus:„Laßt euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder in einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des HErrn sei schon da. Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen!“
Jesus will uns die Angst vor diesen letzten Tagen, den Gerichten und Seiner Wiederkunft nehmen. ER sagt: Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt. ER wird Seine schützende Hand über uns halten, so daß wir durch alle Not hindurch sicher gerettet werden. Wir sind Kinder Gottes! Sollte ER uns genau so strafen, wie die, die sich gegen Ihn auflehnen? Nein, das kann ganz sicher nicht sein.
Manche haben Angst, daß sie das Kommen Jesu verpassen, weil sie gerade schlafen oder gerade mit „unheiligen“ Dingen beschäftigt sind. Jesus will uns beruhigen: ER sammelt Seine Kinder ein. Sie müssen nicht aufpassen, daß sie mitkommen, so wie bei einem Zug, der abfährt, ob man da ist oder zu spät kommt. Nein, ER sendet Seine Engel aus, die alle Nachfolger Jesu und Kinder Gottes einsammeln. Keine Angst! Du stehst im Buch des Lebens, und Jesus wird solange suchen, bis Er dich gefunden hat und zu sich holt!
Es ist wichtig, daß wir unsere Informationen aus der Bibel bekommen. Es gibt so viele Bücher voll mit Spekulationen! Wir wollen uns nicht unnötig beunruhigen lassen und Angst bekommen. Wir lesen die Bibel und glauben nur, was dort steht! ER ist der HErr, der gut für die Seinen sorgt!

Danke, HErr, ich brauche keine Angst haben, denn Du bist da und hältst mich fest in Deiner starken Hand. Ich weiß nicht genau, wie alles ablaufen wird und ich kenne die Zukunft nicht. Aber ich glaube an Dich und das ist genug.

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 2, 1 – 17

ER wird es vollenden – 22.05.2016

Darum beten wir auch immer für euch, daß unser Gott euch eurer Berufung würdig mache und in Seiner Macht allen Willen zum Guten und jedes Werk des Glaubens vollende.
2. Thessalonicher 1, 11

Gott gibt das Versprechen, daß ER das Werk des Glaubens, das Er in uns angefangen hat, vollenden wird. Manchmal fühlen wir uns wie eine kleine Kerze im Wind; – die Flamme ist fast verloschen. Doch Gott wird uns wieder aufrichten und die Flamme des Glaubens soll hell lodern!
Manchmal empfinden wir, als ob unsere Arbeit für den HErrn, Gutes zu tun, keine Frucht hat. Alles geht irgendwie kaputt, verliert sich im Nichts. Doch Gott selber hat Acht auf unsere Werke und Taten der Nächstenliebe: ER vergißt sie nicht und wird sie so gebrauchen, wie Er es vorhat.
Nichts ist vergeblich, was im Glauben an den HErrn Jesus getan wird! Auch nicht unsere Investitionen in unsere Kinder. ER wird es vollenden.
ER macht uns würdig für unsere Berufung. Es mag sein, daß wir jetzt noch nicht so sind, wie Christus es möchte. Doch ER ist am Arbeiten mit uns, Er erzieht uns zum Guten und Er wird Sein Werk an uns vollenden. Ganz gewiß.
Manchmal sind wir trotzig, widerspenstig, ungehorsam, besser-wisser … immer gegen das, was Gott mit uns möchte. Aber Er ist ein geduldiger Vater, der durch Liebe, Geduld, Langmut und Barmherzigkeit Seine Kinder den richtigen Weg lehrt. ER hat Geduld, bis wir Ihm wirklich ganz vertrauen.
Ja, das Meiste tut Gott selber. Und was bleibt für uns zu tun?
Wir müssen in Kontakt mit Ihm bleiben. Wir lesen das Wort Gottes, die Bibel, damit wir wissen, was wir glauben. Wir brauchen das Lebendig Wort Gottes für aktuelle Situationen.  Wir brauchen das stille Gebet, die stillen Zeiten der Gemeinschaft mit Ihm. Wir brauchen den ganzen Tag über den Kontakt mit Ihm. Wir brauchen den Gehorsam gegen Gott. Wir wollen uns selber ganz hinten an stellen, und Jesus verherrlichen.

Danke, Jesus, Du wirst Dein Werk an mir vollenden! Du läßt es nicht zu, daß die kleine Flamme der Hoffnung und des Glaubens ausgelöscht wird. Du greifst immer im richtigen Moment ein. Du wirst Dein Kind zum Ziel bringen, so wie Du es versprochen hast. Danke, auf Dich kann ich mich verlassen!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 1, 1 – 12