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Denn ich bin gewiß … — 05.02.2016

Denn ich bin gewiß: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem HErrn.
Römer 8, 38f.

Paulus sagt: Ich bin gewiß, ich weiß es ganz genau, ich bin mir da 100 prozentig sicher … und wir?
Unser Glaube ist nicht immer so felsenfest. Manchmal spielen uns unsere Gefühle einen Streich und wir verlieren unsere Zuversicht. Manchmal ist unsere Situation sehr durcheinander und schwierig, und wir behalten unsere Hoffnung, Jesus, nicht im Blick.
Gott will uns Mut machen. Unser Glaube hängt von Ihm ab und nicht so sehr von uns. Seine Liebe ist unbegrenzt, sie ist nicht zerstörbar, nicht durch uns noch durch andere, sie kann nicht einmal gemindert werden: Sie ist immer voll und ganz da. Haben wir einmal das Heil in Jesus ergriffen, so ist Sein Ja ein ewiges Ja. ER überlegt es sich niemals anders, ER hält Sein Wort.
Ob wir in dieser Liebe leben oder nicht, das hängt allein von uns ab. Aber ob Gott zu Seinem Wort steht, hängt nur von Seiner Entscheidung ab. Und Seine Entscheidung ist ein volles Ja, wenn wir einmal mit Jesus Ernst gemacht haben und Er unser König geworden ist. Diese Liebe Gottes wird in Jesus Christus Wirklichkeit. Durch Ihn werden wir zu Kindern Gottes.
Lassen wir uns nicht von unseren Gefühlen oder Schwierigkeiten von Jesus ablenken! Nur bei Ihm, ganz nah an Seinem Herzen, können wir in dieser Liebe Gottes leben.
Wir wollen lieber Seinem Wort der Liebe glauben als allem andern, was uns anklagt und unsere Zuversicht zerstören will. ER hat unsere Schuld vergeben. ER ist es, der in unserem Herzen wohnt. ER hält Seine starke Hand über uns. ER versorgt uns mit allen guten Gaben. ER gibt Hoffnung, Trost, Sicherheit, Geborgenheit, Frieden, Freude. ER ist uns ganz, ganz nah! Und wir wollen wieder die Tür unseres Herzens für Ihn aufmachen und ganz eng mit Ihm zusammen leben.

Ja, Jesus, ich komme wieder zu Dir. Ich will nicht auf meine Gefühle und Schwierigkeiten sehen, sondern auf Deine übergroße, überfließende Liebe! Bitte komm, und mach in meinem Herzen wieder das Licht der Hoffnung an! Ja, ich will es glauben und mich darauf verlassen: Du bist es, der mich grenzenlos liebt!

Bibellese heute: 2. Korinther 7, 1 – 16

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Nur der Glaube macht`s — 04.02.2016

Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren HErrn.
Römer 5, 1

Wie bekommen wir Frieden mit den Gedanken, die uns anklagen? Wie bewahren wir unseren Frieden, wenn andere uns anklagen? Wie können wir mit Gott reden und Frieden mit Ihm, dem Heiligen, haben?
Ich habe mich lange, lange angestrengt gut zu sein. Aber es hat nie gereicht. Irgend etwas fehlte immer, auch wenn es nur eine Kleinigkeit war. Nein, so bekam ich keinen Frieden, immer klagten meine Gedanken mich an oder andere bemängelten etwas. Das war der falsche Weg, der nur viel Energie kostete.
Nur der Glaube macht es möglich! Darum sagt Jesus: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder … Nur wenn wir Vertrauen haben wie ein kleines Kind, werden wir den Frieden mit Gott bekommen. Vertrauen, daß die Schuld weg ist, einfach durchgestrichen. Meine Kleinen haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie etwas angestellt haben. Doch wenn wir darüber geredet haben, die Schuld geklärt ist und wir wieder neu anfangen, dann vertrauen sie mir, daß es wirklich geklärt ist und ich sie wieder lieb habe. Dann sind sie wieder fröhlich und frei.
Nur wenn ich Jesus Christus glaube, daß ER wirklich meine Schuld gelöscht hat, werde ich frei vom schlechten Gewissen. Nur wenn ich darauf vertraue, kann ich die Anschuldigungen anderer ertragen. Nur wenn ich mich rein und schuldlos weiß, kann ich vor Gott treten. Dann kann ich mit Ihm Gemeinschaft haben, dann ist ER mein himmlischer Vater, der mich liebt und für mich sorgt.
Ja, nur der Glaube macht´s möglich!
Wie kann ich all die Verheißungen im Wort Gottes bekommen? Indem ich Ihm glaube, wie meine Kleinen mir. Wenn ich ihnen etwas verspreche, muß ich es halten; – dadurch wächst ihr Vertrauen. Wenn Gott mir etwas verspricht, muß Er es halten. Und ich muß Ihm vertrauen, daß Er es wirklich tut. Vertraue ich auf mich und meine guten Taten, hört Er nicht. Vertraue ich auf meine Überredungskünste, läßt Er sich nicht darauf ein. Erst wenn ich Ihm von Herzen vertraue und Seinem Wort glaube, wird Sein Wort wahr. Ja, der Glaube macht´s!

Danke, Jesus, Du bist wunderbar! Du bist der HErr über alles und regierst alles herrlich! Dir kann ich glauben und in jeder Situation vertrauen. Ich bin wie ein kleines Kind, das auf dem Schoß seines starken Vaters sitzt und ihm alles zutraut.

Bibellese heute: 2. Korinther 6, 11 – 18

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Miene Heimat — 03.02.2016

Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Kolosser 3, 1f.

Heute morgen sitze ich in meiner Küche und blase Trübsal. Draußen stürmt und regnet es, es ist dunkel, die Kinder sind im Dunklen unterwegs zur Schule, und ich lebe in einem fremden Land, dessen Sprache ich nur schwer lerne und nur schwer verstehe … Da kommt Selbstmitleid und eine gewisse Traurigkeit hoch.
Doch da gibt mir jemand dieses Wort in die Gedanken: Strebt nach dem, was im Himmel ist! Ja, eine Heimat habe ich hier nicht mehr. Vor einiger Zeit bin ich einmal wieder dort gewesen, wo ich aufgewachsen bin, doch es hat sich alles verändert, ich fühle mich dort nicht mehr wie in der Heimat. Mein HErr Jesus redet mit mir: Ich habe eine Heimat im Himmel, dort, wo Er ist und regiert. Dort ist es schön! Es gibt Berge und Hügel, Wälder und Seen, er gibt Flüsse und das Meer mit einem langen, weißen Sandstrand. Dort ist alles voller Musik, selbst die Vögel singen sie mit. Und ich liege in den Dünen, schaue aufs Meer hinaus und ruhe mich aus. ER ist bei mir. Wir unterhalten uns wenig, – es reicht, daß wir zusammen sind. Ja, da ist meine Heimat! Da ist mein Ziel! Bei Ihm sein und in Seiner Ruhe und Herrlichkeit bleiben.
Und ER erinnert mich an die Vielen, die unterwegs sind. Sie haben ihre Heimat verloren, leben in fremden Ländern, können die Sprache nicht, fühlen sich einsam und verloren … Der Vater im Himmel sagt: Ich will ihnen nahe sein und ihnen eine Heimat geben! Sie brauchen nicht ziellos umherirren, sie brauchen sich nicht allein, hilflos und einsam fühlen. Ich bin da für sie!
Wir wollen nach Ihm streben, unsern HErrn, der uns grenzenlos lieb hat. Wir wollen auf Seinen Wegen gehen und ohne Umwege auf das Ziel zusteuern: Unsere Heimat. Erst bei Ihm kommt unser Herz wirklich zur Ruhe. Bei Ihm ist die Erfüllung aller Sehnsucht.

Danke, Jesus, Du bist da! DU nimmst mich an die Hand und wir gehen den Weg zusammen. Nirgends bin ich einsam und allein. Du hast ein herrliches Ziel mit mir, Du selber bist mein Ein und Alles!

Bibellese heute: 2. Korinther 6, 1 – 10
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Freudensprünge — 02.02.2016

Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die aus dem Stall kommen.
Maleachi 3, 20

Die Sonne der Gerechtigkeit, das ist unser Herr Jesus Christus. ER ist unsere Gerechtigkeit, ER macht uns vor Gott, vor anderen und vor uns selber gerecht, denn ER nahm alle Schuld und alles Unrecht von uns.
Vor dem Kreuz liegt ein großer Haufen. Dorthin haben schon viele Menschen ihre Schuld geworfen. Manche haben sie wieder zurückgenommen und tragen weiterhin ihre Schuld alleine; – welch schwere Last! Aber ich, wenn ich mich an etwas Schlechtes erinnere, werfe es gleich auf den Haufen. Dann ist es weg und kann mich nicht mehr belasten.
ER ist es, der Heilung unter Seinen Flügeln hat. So wie kleine Kinder Trost auf Mamas Schoß suchen, wenden wir uns bei jedem Schmerz an Jesus. Und wir bleiben bei Ihm, bis der Schmerz weg ist. Wir weinen uns nicht aus und rennen wieder weg, sondern warten, bis ER geheilt hat. Manchmal, bei schweren Verletzungen, geht die Heilung nur langsam und Schritt für Schritt. Aber ER kennt uns und weiß, wie ER uns am besten heil bekommt.
Wir werden hinausgehen. Jeden Morgen gehen wir hinaus an unsere Arbeit. Dann sollen wir es freudig und fröhlich tun, denn unser Gott ist mit uns. ER trägt unsere Last und hilft uns bei jeder Gelegenheit. Warum sollen wir nicht fröhlich hüpfen und springen und leicht durch den Tag gehen? Warum wollen wir bedrückt und bekümmert bleiben? ER ist doch da!
Und wenn eine ganz schwere Last auf uns liegt, wenn es schon lange dunkel in unserm Leben ist, wenn wir fast ohne Hoffnung sind: Das Wort Gottes ist wahr: ER wird kommen wie die Sonne am Morgen, ER wird uns gerecht sprechen und unter Seine Fittiche nehmen. ER wird uns heilen und befreien. Dann können wir wieder hüpfen und springen vor Freude! Deine Dunkelheit, Gefangenschaft und Bedrückung wird nicht ewig dauern. ER hält Sein Wort!

Danke, Jesus! Du bist der Größte und Stärkste! Keine Kette kann uns binden, kein Mensch soll uns bedrücken, denn Du bist da und hast immer das letzte Wort. Heute will ich an Deiner Hand gehen, ich will hinaus in den Tag gehen und fröhlich hüpfen und springen, denn Du, meine Sonne, machst mich so froh!

Bibellese heute: 2. Korinther 5, 11 – 21

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Die Ruhe Gottes — 01.02.2016

Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.
Hebräer 4, 9

Ja, es ist noch eine Ruhe vorhanden für das arme, müde Herz. Bei Jesus kommt es zur Ruhe. Wenn es Jesus anschaut, fließt Seine Heilungskraft. ER macht das geschundene, arme, zerschlagene Herz wieder heil.
Wieviel hat mancher Mensch zu leiden! Wie sehr machen ihm die Mitmenschen das Leben schwer! Wie hart ist der Kampf in manchen Ehen und Familien! Wie gnadenlos ist die Konkurrenz auf der Arbeit! Schon kleine Kinder machen sich gegenseitig fertig, wie sie es im Internet gelernt haben.
Und Jesus wartet auf diese kaputten, zerschlagenen Menschen. ER allein kann sie heilen und neu machen. ER allein hat Hoffnung für sie, selbst wenn sie selber schon alle Hoffnung aufgegeben haben. Komm zu Ihm, sieh Ihn an und trinke dich satt an Seinem Lebenswasser!
Es gibt große, starke Menschen, die mit allen Problemen selber fertig werden. Aber die meisten Menschen sind recht empfindsam. Jesus will ihnen Ruhe und Stärke geben.
ER ist der gute Hirt. Nichts wird mir mangeln. ER läßt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. ER stillt mein Verlangen; ER leitet mich auf rechten Pfaden, treu Seinem Namen. Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn ER ist bei mir, Sein Stock und Stab geben mir Zuversicht. ER deckt mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. ER salbt mein Haupt mit Öl, ER füllt mir reichlich den Becher. Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Hause des HErrn darf ich wohnen alle Zeit. (Nach Psalm 23).

Danke, Jesus, bei Dir ist die Ruhe, nach der ich mich sehne! Bei Dir kommt mein Herz zur Ruhe nach dem langen Kampf. Du hüllst mich ein in Liebe, gießt Öl in meine Wunden und heilst mich. Du hast Hoffnung und neue Kraft für mich. Ja, Jesus, Du bist mein Guter Hirt!

Bibellese heute: 2. Korinther 5, 1 – 10

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Andachten für jeden Tag

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Nichts ist unmöglich — 31.01.2016

Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.
Matthäus 19, 26

Dieser Vers ist für Faule genau richtig! Anstatt etwas zu tun, sitzen sie auf dem Sofa und warten, ob Gott etwas tut. Es ist die Entschuldigung für unser Nichtstun.
Aber bei Gott gibt es einige Prinzipien: ER tut nie etwas, nicht die kleinste Kleinigkeit, wenn wir nichts tun. Erst wenn wir anfangen uns zu bewegen, bewegt Gott Seine Hand.
Der Gelähmte am Teich Betesda würde da heute noch liegen, wenn er nicht getan hätte, was Jesus sagte: Steh auf, nimm dein Bett und geh! – Er tat es, und war gesund.
Gott kann uns nicht führen und leiten, wenn wir sitzen. Darum heißt es in der Bibel so oft: Steh auf und geh!
Gott kann nicht wirken, wenn wir nichts tun. Erst wenn wir handeln, kann ER unser Handeln segnen, uns korrigieren, lenken, Kraft geben und Wunder wirken.
In Markus, im Missionsbefehl, steht, daß Gott die Predigt der Apostel durch Zeichen und Wunder bestätigte. Hätten sie nicht gepredigt, hätte Gott keine Zeichen gewirkt.
ER kann im Herzen anderer erst Wunder bewirken, wenn wir ihnen das Evangelium von Jesus sagen. Wir tun unseren Teil, das was wir können, und Jesus tut, was wir nicht können: ER kann den Menschen das Herz auftun.
Deshalb wollen wir uns in Bewegung setzen für unseren geliebten HErrn. Wir vertrauen darauf, daß ER unsere Wege lenkt und unser Handeln segnet. Uns ist vieles unmöglich, aber das überlassen wir lieber Ihm. Wir handeln, als wenn alles von uns abhängig ist, und wir beten und glauben, als wenn alles von Ihm abhängig ist.
Manchmal sagt uns der HErr: Harre auf Gott! – Und so warten wir aktiv, wann Gott eingreift. Dieses Ausharren in einer bösen Situation, die uns nicht gefällt, kann unser Handeln mit Gott sein. Erst wenn Er den Befehl gibt, gehen wir los. Handeln um jeden Preis ist manchmal überstürzt und schafft Chaos.

Danke, Jesus, Du bist da! Auch wenn ich unsicher bin und den Weg nicht recht weiß, bist Du doch da und lenkst mich. Auch wenn ich Fehler mache, stehst Du zu mir. Gib mir mehr Mut, Deine Wege zu gehen!

Bibellese heute: 2. Korinther 4, 7 – 18

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Aus der Finsternis ins Licht — 30.01.2016

Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet.
2. Korinther 4, 6

Unser menschliches Herz ist manchmal wie eine Räuberhöhle. Da kann sich schon einmal furchtbare Rachsucht bilden. Oder eine unbegreifliche Gier nach irgend etwas. Auch grenzenloser Neid, unbedingt Haben-Wollen, sexuelle Perversionen, unbarmherzige Brutalität, starke Aggressionen, Lügen, gnadenloses Richten und Verurteilen und andere schreckliche Dinge brechen sich manchmal Bahn. Da kann man vor sich selber erschrecken. Furchtbar, dieses Herz! Zu was ist man selber alles fähig!
Es gibt nur eine Rettung: Jesus muß das Licht in unserem Herzen sein, das die Finsternis vertreibt. Je heller Er scheint, desto weniger Schatten und Dunkelheit. Alles soll ans Licht! – da dürfen wir mit uns selber gnadenlos sein; bloß keine Kompromisse mit der Finsternis!
Nicht irgendwelche Erkenntnisse machen den Menschen menschlich, sondern nur der Geist Gottes und das Erkennen den Person Jesu.
Wenn wir Gemeinschaft mit Ihm pflegen, die Bibel lesen, beten und über Ihn nachdenken, dann wirkt der Geist Gottes. ER gestaltet uns um in das Abbild Gottes, so wir Er es sich bei der Schöpfung gedacht hat. Je intensiver unsere Gemeinschaft mit Ihm, desto mehr spiegelt unser Herz und unser Leben Seinen Charakter wider. Es ist dabei keine Frage wieviel Zeit ich mit Ihm verbringe, sondern eine Frage der Intensität der Gemeinschaft. Ich kann auch beim Abwasch und Rasenmähen mit Ihm reden.

Bitte, lieber Heiliger Geist, mach mein Herz hell und rein! Dort soll das Angesicht Gottes aufstrahlen, und alles Dunkle vertreiben! Ich möchte ein Abbild Jesu werden, bitte hilf mir!
Danke, Jesus, daß Du mich aus meiner Finsternis und Einsamkeit gerettet hast. Du hast in meinem Herzen Licht gemacht. Wie gut, daß Du darin wohnst! Ja, Du sollst mein Herr und König sein.

Bibellese heute: 2. Korinther 4, 1 – 6

Andachten für jeden Tag: de.devotions.eu