Abbild Gottes – 25.05.2018

Gott schuf den Menschen als Sein Abbild; als Abbild Gottes schuf ER ihn. Als Mann und Frau schuf ER sie.
Genesis, 1. Mose 1, 27

Sowohl der Mann als auch die Frau ist das Abbild Gottes? Nein, zusammen als Mann und Frau sind sie Abbild Gottes.
Beide zusammen spiegeln das Wesen Gottes wieder, die Frau mehr die eine Seite und der Mann mehr eine andere Seite. Zusammen sind sie ein Abbild Gottes. Aber man kann nicht sagen, Gott ist männlich oder weiblich.
Ich finde in der Bibel viele Verse, die Gott als Vater beschreiben; und ich finde viele Verse, die Gott mit mütterlichen Eigenschaften beschreiben.
Diese Erkenntnisse sind für viele Kulturen revolutionär, wahrscheinlich auch für die westeuropäische, wo alles gleichgemacht werden soll oder nur das weibliche Geltung findet oder alles sehr durchmischt ist.
Die Frau ist Abbild Gottes! Für viele Kulturen eine echte Revolution, Aufwertung und Herausforderung!
Auch der Mann darf sich nicht mehr in seiner Herren-Rolle verstecken. Er muß teilen und die Frau als Teil-Abbild Gottes würdigen; nicht nur er ist Abbild Gottes, sondern die Frau spiegelt eine andere Sicht Gottes wider. Sie ergänzen sich!
In den letzten Jahren sind viele Bücher über Gott, den Vater geschrieben worden. Das war gut. Nun fehlen eigentlich die Bücher, in denen die Mutter-Eigenschaften, die Mutterliebe Gottes und Sein mütterliches Besorgtsein betont wird.
(Der Roman „Die Hütte“ ist da sehr wegweisend und hat viele dieser Gedanken in Bilder gefaßt.)
Ich möchte keinen Sturm der Entrüstung mit diesen Gedanken auslösen. Aber vielen Menschen fehlt die Mutter. Gott kann sie gut verstehen und ihre Bedürfnisse stillen. ER kann trösten, liebevoll über den Kopf streichen, für Seine Kinder kämpfen, sie verwöhnen und einfach treu zu ihnen stehen.
Man findet in jedem Menschen Abbild Gottes. Der eine spiegelt mehr den einen Aspekt Gottes wider, der andere einen anderen Aspekt. Gott hat wie ein Diamant viele, viele verschiedene Facetten. Jeder Mensch ist anders und dennoch immer ein Abbild Gottes. Der Mensch selber und auch der feind verzerren dieses Abbild. Aber bei Jesus finden wir zum Ursprung zurück und unser verzehrtes Abbild wird langsam wieder heil und gerade.

Danke Jesus, Du heilst mein Wesen, meinen Charakter und mein Herz! So kann ich langsam immer mehr Gottes Wesen widerspiegeln. Es fehlt noch viel, aber ich merke, Du arbeitest an mir und heilst mich. Wie gut das ist!!

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Einfach nur da sein – 24.05.2018

Seht euch die Vögel des Himmels an! … Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen!
Matthäus 6, 26. 28

Wieviel Wert hat ein Spatz oder eine Blume am Wegrand? – Fast nichts. Wir haben großen Wert!
Aber wir streben auch nach ganz, ganz großen Aufgaben und Diensten, am liebsten würden wir wie Billy Graham, Martin Luther oder Franziskus sein! Und da sagt Gott: Nein.
ER meint: Sieh mal die Vögel an, sie arbeiten nicht, sie planen nicht, aber der Vater sorgt für sie. Weißt du, warum sie da sind? Damit wir uns an ihnen freuen und ihr fröhliches Gezwitscher hören. Es soll uns anstecken, ebenfalls fröhlich dem HErrn ein Loblied zu singen.
Das Geheimnis geistlicher Größe ist: Einfach sein, einfach da sein und Gott machen lassen.
Josef war ein normaler Jugendlicher und wurde grausam aus der Bahn gerissen. Doch im normalen Leben war er Gott treu und brachte es bis zum Vizepharao in Ägypten. Und in dieser weltlichen Position konnte er viel, viel Gutes tun und viel Volk am Leben erhalten in der Hungersnot.
Esther war eine normale Frau, die Gott liebte. Gott ließ sie zur persischen Königin werden, und sie rettete ihr Volk vor der Vernichtung.
Gott möchte, daß Du genau so natürlich bist. Als Zimmermann, Elektriker oder Verkäuferin kannst du Ihm genau so dienen, wie ein Pastor oder Evangelist. ER ist genau so mit dir, wie mit allen anderen; – Gott zieht nicht die geistlichen Berufe vor, sie sind Ihm nicht mehr wert.
Sei einfach der, der du bist, und Gott wird dich zu einem großen Segen werden lassen, wenn du Ihn machen läßt. Gib Ihm dein Leben so, wie es ist, und ER wird dich wunderbar gebrauchen.
Sei der, der du bist. Kopiere nicht irgend jemanden. Du bist Gottes Schöpfung so, wie du bist und nicht irgend wie deformiert.
Sei einfach, lebe mit Gott. Wenn du Ihm zur Verfügung stehst an deinem Platz, wird ER dich gebrauchen!
Denk an die Spatzen und die Lilien, wie wunderbar sie sind, wie einfach, sie sind einfach da. Wir freuen uns an ihnen, und das ist genug.

Danke, Jesus! Du bist bei mir und ich bin in Dir. Danke, daß Du mich an meinem Platz segnest und mich zum Segen werden läßt! Du hast mich lieb!!

Unsere eigene Wahl – 23.05.2018

Geht durch das enge Tor!
Matthäus 7, 13

Jesus sagt am Ende der Bergpredigt: Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg ist schmal, und nur wenige finden ihn.
Viele Menschen suchen das Glück oder Gott, sie suchen den Himmel im Himmel oder auf Erden, sie suchen Frieden, Heilung, Freude, Luxus und Reichtum …. sie suchen und suchen. Manche haben einiges gefunden, aber sie suchen weiter und wollen mehr und mehr. Sie sind auf einem breiten Weg mit der Masse der Menschen. Alles ist irgend wie gleichgerichtet, mit einigen kleinen Unterschieden wollen alle das Gleiche. Und Jesus meint: Sie sind alle verkehrt. Sie laufen ins Verderben für eine kleine Sache, die sie verehren oder der sie nachlaufen.
ER allein ist die Pforte zum Himmel.
Es ist, als ob die Menschen vor der Pforte stehen und nicht hindurchwollen. Sie sehen, riechen, hören und schmecken die Reichtümer des Himmels, aber sie wollen nicht durch Jesus hindurch. Das scheint ihnen zu viel zu kosten.
Sie suchen Umwegen oder Abkürzungen zum Himmel. Manche meinen, rechts vom Tor ist dichter Wald, da können wir uns vorbeischleichen, und andere meinen, links ist Gebirge, da können wir uns verstecken und ungesehen in den Himmel kommen.
Manche Christen wollen den Reichtum des Himmels und bekommen ihn nicht. Denn sie wollen Jesus nicht Jesus sein lassen. Sie haben Lasten auf dem Rücken, die sie hindern, durch das enge Tor zu gehen. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen, wie Jesus sein sollte, und wissen nicht, wie ER ist. Nur wer Ihn im Herzen hat, auf alles verzichtet (auch auf seine Meinung) und Ihm nachfolgen will, dem stehen die Schätze zur Verfügung.
Gott ist großzügig und reich, und seine Kinder oft arm und leiden viel Mangel. Ob es daran liegt, daß wir unsere eigenen Vorstellungen haben und nicht Jesu Weg gehen wollen? Es kostet uns unser Leben, mit Ihm zu gehen, doch ER gibt uns dafür Sein Leben, und das ist viel, viel besser!
Wie viele suchen Heilung bei irgendeinem Prediger und nicht bei Ihm! Wie viele versuchen bestimmte Gebete um Gott umzustimmen, aber über Jesus versuchen sie es nicht. Wie viele haben Rituale und Traditionen, festgefahrene Denkmuster über Jesus und kennen den lebendigen HErrn nicht.
Suche Jesus, denn nur in Ihm finden wir alle Schätze des Himmels! Aber wenn du Ihn gefunden hast, bedeuten dir alle Schätze des Himmels und der Erde nichts mehr. ER ist viel, viel mehr!

Danke, Jesus! Ich habe Dich gefunden und lebe mit Dir. Das ist mir mehr wert wie Gesundheit, Reichtum, Luxus, Bequemlichkeit und alles Geld der Welt! Du bist so gut zu mir, versorgst mich mit allem und umgibst mich mit Liebe.

Psalm 121: Mein Hüter – 22.05.2018

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HErrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
ER läßt deinen Fuß nicht wanken;
Er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels
schläft und schlummert nicht.
Der HErr ist dein Hüter,
der HErr gibt dir Schatten;
ER steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden
noch der Mond in der Nacht.
Der HErr behüte dich vor allem Bösen,
ER behüte dein Leben.
Der HErr behüte dich,
wenn du fortgehst und wiederkommst,
von nun an bis in Ewigkeit.
Psalm 121

Ich habe mir den Höchsten, den HErrn, den Schöpfer des Universums als meinen Schutz gewählt. In Seinem Schatten bin ich geborgen. In Seiner Hand bin ich sicher. Auch wenn Unglück, Krankheit, Unfall oder sonst irgend etwas mich bedrängt: Bei Ihm finde ich eine feste Burg; ER ist mein Helfer. Sollten die Sorgenberge mich erdrücken, so finde ich Ruhe in Ihm. ER ist wunderbar, stark, mächtig, liebevoll, freundlich, voller Gnade, Geduld und Barmherzigkeit!
Ja, so einen Schutz, so einen Hüter brauche ich. So vieles stürmt auf uns ein, so vieles muß entschieden werden, so viele Arbeit wartet …. ja, ich brauche Ihn.
Ich möchte Mut machen zum Lesen der Bibel. Einige Jahre habe ich jeden Morgen zum Frühstück einen Psalm gelesen. Manchmal zwei, wenn sie ganz kurz waren, oder ich habe einen langen Psalm in zwei Abschnitten gelesen. Es sind Gebete, die Gott mag. Sie färben auf uns selber ab und verändern uns positiv. Seitdem liebe ich die Psalmen!
Gestern und heute Abend saß ich im Garten auf meiner Bank. Die Mücken fielen über mich her, sobald sie mich sahen. Ich sagte: Im Namen Jesu, verschwindet! – und Ruhe war. Erstaunlich, was der Name Jesu vermag! Wunderbar, wie der HErr sich um solche Kleinigkeiten kümmert! Und da sollte ich bei großen Dingen verzagen?
Probiere es, lese die Psalmen! Du wirst großen Gewinn haben. Sein Wort ist wie eine Speise, die lange satt macht. Und der Heilige Geist kann dich an diese Worte erinnern, die du einmal gelesen hast, wenn die Situation es erfordert.
In der Ruhe liegt die Kraft! ER will dich ruhig, stark  und gelassen machen, voller Vertrauen in Seine Nähe und Stärke. ER steht dir zur Seite, von morgens bis abends. Wo gibt es einen besseren Hüter als Ihn, den HErrn der Welt?

Danke Jesus, Du hast mich lieb! Du umgibst mich von allen Seiten mit Deiner Gnade, Schutz und Stärke! Du bist so gut zu mir!!

Ich bin da!! – 21.05.2018

Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott, der Herr, kommt mit Macht,
ER herrscht mit starkem Arm.
Jesaja 40, 9f.

ER ist da!! Was hast du, daß du dich vor sterblichen Menschen fürchtest? Warum zitterst du vor der Wut der Feinde? Warum verzagst du wegen Krankheit, Leiden, Arbeitslosigkeit oder drohendem Tod? Ist ER nicht der HErr? Ist ER nicht der HErr über Krankheit, Tod und Verderben? Über Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Hunger und Durst? ER ist da, so ist Sein Name.
Warum trauen wir unserem HErrn so wenig zu? Kennt ER sich nicht mit unseren Problemen aus? Oder mögen wir Seine Wege mit uns nicht? Sind sie uns zu schwer? – laß Ihn doch bitte tragen! ER sagt: Bring mir Deine Last, Ich will sie gerne für Dich tragen, und, bitte, nimm meine Last. Sie ist leicht und drückt nicht.
Glauben wir nicht, daß ER der HErr ist? Oder warum haben wir Angst? ER ist da! – so ist Sein Programm, Sein Name. ER mit all Seiner Macht steht dir zur Seite.
ER hat sogar dem Tod die Macht genommen. Sollte Dein Problem etwa noch größer sein?
ER hat so viele Krankheiten, Beschwerden und Leiden geheilt. Sollten wir etwa verzagen, weil wir immer noch nicht vollkommen gesund sind? Nein, wir können es ertragen, weil ER es uns zutraut.
Bitte, laß Ihn HErr sein. Zerstöre deinen Glauben nicht durch den Kleinglauben. Nichts ist mächtiger als ER! – und du bist in Seiner starken, liebevollen Hand.
Suche Ihn, sei offen für Seine Lösungen, und preise Ihn schon jetzt dafür, daß ER dich von allem erlösen wird. ER wird es ganz gewiß tun;  – nichts ist Ihm zu  schwer.
Wann fangen wir endlich an zu glauben? Und sagen nicht immer Vielleicht, Eventuell …. und: wenn Gott will.
Der HErr ist da. Und wo bist du?
Laß Ihn einziehen in Dein Herz. Laß die Freude einziehen, diese einzigartige himmlische Freude, die sich durch nichts aufhalten läßt. ER ist da!!
Und wo ER ist, da ist Freude ohne Grenzen. Laß Ihn HErr sein! Laß Ihn machen! Laß Ihn dich erfüllen bis zum Platzen!
ER ist da, und wo ER ist, gibt es keinen Tod, kein Leid, keine Niedergeschlagenheit mehr. ER ist Sieger.

Danke Jesus, Du hast mich gerettet, aber nicht, damit der feind mich von neuem niederdrückt. Nein, ich will aufstehen, ich will um Deinen Sieg kämpfen: Du bist da, und wo Du bist, ist Hoffnung und Freude!!

Der Pfad zum Leben – 20.05.2018

Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor Deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu Deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
Psalm 16, 11

Gott hat nur gute Gedanken und Pläne für uns. ER ist nicht rachsüchtig oder will uns ständig für irgend etwas bestrafen, ER will nicht ständig an uns herumnörgeln oder uns erziehen. ER ist ein geduldiger, sanftmütiger, freundlicher  Vater, der voller Hoffnung für uns ist. ER sieht unsere Möglichkeiten, unsere Fähigkeiten und nicht unser Versagen. ER weiß, ER wird uns sicher ans Ziel bringen.
Aus dieser Gelassenheit heraus können wir gut leben! Gott, mein Vater, ist da! Er läßt mich niemals im Stich, ER vergißt mich niemals! Welch ein Trost in schwierigen Zeiten!
Und so können wir uns auch in schweren Situationen gedulden und auf Ihn warten. ER wird Sein Kind herrlich erlösen und befreien. Wir warten auf Ihn, auf Seine Hilfe und legen unsere Last vertrauensvoll in Seine Hände.
Und nach einiger Zeit merken wir: Sein Weg mit uns ist der Pfad zum Leben. Dann steigt Freude in uns auf. Wir merken, nach langer Nacht ist der Morgen nicht mehr fern!
Wir wollen still vor Ihm werden. Dann wächst unser Vertrauen in Ihn, der Himmel und Erde geschaffen hat. Vor Seinem Angesicht wollen wir verweilen. Dann färbt die himmlische Freude auf uns ab. Dann merken wir, wie klein unsere Probleme sind und wie groß ER ist. Wir sehen: Vor Seinem Angesicht herrscht Freude in Fülle und Wonne für alle Zeit. Selbst in schwierigen Zeiten ist unser Herz leicht und fröhlich, gelassen und voller Frieden. Denn wir wissen: ER ist da.
Sein Ziel mit mir ist gut, und Seine Wege führen zum Leben. Bei Ihm, vor Seinem Angesicht, herrscht Freude und Wonne.

Ja HErr, ich merke es, wenn ich mit Dir allein bin: Bei Dir ist Friede, Gelassenheit, Freude und Wonne. Bei Dir allein kommt mein Herz zur Ruhe. Wie gut Du zu mir bist!!

Echte Vergebung – 19.05.2018

Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach,
sie sollen weiß werden wie Schnee.
Wären sie rot wie Purpur,
sie sollen weiß werden wie Wolle.
Jesaja 1, 18

Hat Gott etwas gegen Mörder? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Massenmörder? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Kain, der seinen Bruder Abel erschlug? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Trinker oder Raucher oder stark Übergewichtige oder Tablettenschlucker oder oder oder? – Nein.
Hat Jesus etwas gegen Judas, den Verräter? – Nein, ER gab ihm zur Begrüßung einen Bruderkuß und nannte  ihn ernsthaft: Mein Freund.
Hat Jesus etwas gegen Totschläger und Verbrecher? – Nein, ER sagte zu dem Mörder zu seiner Seite: Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Hat Gott etwas gegen Dich? – Nein.
Mag deine Sünde auch blutrot sein, ER macht sie weiß wie Schnee. Viele haben sich versündigt und Abtreibungen begangen; – ER will vergeben. Das ist Seine Verheißung.
Das einzige, weshalb Menschen in die Hölle kommen, ist: Weil sie Ihm nicht glauben. Sie glauben nicht, daß Jesus wirklich ihre Sünden vergeben hat. ER hat es aber schon vor 2000 Jahren getan. Damals kannte ER uns schon und sagte: Für sie hänge ich am Kreuz, für sie bezahle ich die Sünde mit meinem Tod! – aber wir glauben es nicht. Wir quälen uns weiter mit unserer Schuld, machen uns Vorwürfe und lassen uns Vorwürfe machen.
Wenn wir Ihm glauben, dann bitten wir um Vergebung für unsere konkrete Schuld und danken Ihm dafür. Wir stellen es nicht ständig in Frage, oder kommen morgen mit der gleichen Sünde zurück zu Ihm. ER  h a t  vergeben! Für Ihn ist die Sache bereinigt, nur für uns nicht.
Bitte, glaube Ihm. Wenn Du es selber nicht kannst, bitte Ihn um den Heiligen Geist, der diesen Glauben in dir verwirklicht, der dir hilft, es zu glauben! ER macht auch das gerne für dich. Und dann fang an, nicht auf die Gefühle zu hören und nicht auf die Stimme des Verklägers, sondern auf Seine Stimme, die sagt: Mein Kind, ich habe Dir schon lange vergeben. Fange an zu danken! Danken und Loben zieht nach oben! Ja, der Dank an Jesus macht ein fröhliches, freies, leichtes Herz.

Danke, Jesus! Du hast mich nicht vergessen. Ich bin Dein. Bei Dir fühle ich mich geborgen, verstanden, angenommen und geliebt. Du hast mir alles vergeben, alle Sünde und Schuld, alles von gestern, heute und morgen. Wie gut Du zu mir bist!!! Danke!!!