Die Wolke – 27.05.2017

Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr Ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
Apostelgeschichte 1, 11

Die Wolke der Herrlichkeit spielt in der Bibel eine große Rolle. Als Israel durch die Wüste wanderte, ging der HErr ihnen voraus in einer Wolkensäule. In dieser Wolke war der HErr.
Besonders eindrücklich ist mir die Verklärung Jesu. ER war mit Petrus, Johannes und Jakobus auf einen Berg gestiegen und Mose und Elia erschienen und redeten mit Jesus. Strahlendes Licht umhüllte sie. Sie redeten mit Jesus. Dann erschien eine Wolke und aus der Wolke rief eine Stimme: Dies ist mein auserwählter Sohn, auf Ihn sollt ihr hören. Die Jünger und Jesus waren in dieser Wolke, und die Jünger bekamen Angst. Als die Wolke sich verzog, waren sie wieder allein mit Jesus. (vgl. Lukas 9, ab V. 28).
Als Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, war es wohl ähnlich. Die Wolke kam und verhüllte alles. Als die Wolke weiterzog, waren die Jünger allein; – Jesus war in den Himmel aufgenommen. Doch zwei Engel waren da und sagten ihnen die Anweisung oben.
Wenn Jesus bald wiederkommt, wird es genauso sein wie damals, als ER ging: Plötzlich ist ER da. ER hat keine Anreise durch das Universum und es wird auch keine anderen Ankündigungen geben. Plötzlich wird es geschehen. Und alle Welt weiß dann genau, was da geschieht. Darum heißt es in der Offenbarung 1, 7: Siehe, ER kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird Ihn sehen, auch die, die Ihn durchbohrt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen. Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der HErr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.
ER kommt in der Wolke; – aber wenn die Wolke sich verzieht, ist es sofort für jeden klar: Jesus, der HErr der Herren ist da! Und dann gehen vielen die Augen auf: Es ist also doch wahr, und ich habe gegen diesen HErrn rebelliert; ich habe Seine Leute beleidigt und verfolgt. Ich habe Ihn selber beleidigt und vollständig ignoriert! O weh, was wird jetzt aus mir! – So werden viele jammern und klagen.
Doch viele werden sich freuen: ER ist endlich da! Mein Geliebter ist da! Nun findet die Erlösung ihren Abschluß: Ich bin bei Ihm! Endlich Friede, Gerechtigkeit und Freude ohne Ende! Ja, da werden die Erlösten singen und tanzen, denn ER macht ihre Träume wahr.
Plötzlich, ganz plötzlich wird es geschehen, ohne jede Vorwarnung.

Jesus, ich warte auf Dich. Du bist die Sehnsucht meines Herzens! Komm bitte bald! Ja, ich will mich bereit machen für Dich. Du bist die Erfüllung all meiner Sehnsucht, Du bist das Ziel all meiner Träume! Komm bald!!

Andacht – 26.05.2017

Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand ER auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.
Matthäus 8,26

Egal wie der Sturm in unserem Leben heißt: Jesus ist immer noch der HErr! ER beendet den Sturm, wenn ER es für richtig hält. ER hat immer noch Seine starke Hand über uns und trägt uns durch jeden Sturm, selbst wenn das Schifflein zu kentern droht. ER ist der HErr! Wir sollen uns nur nicht anstecken lassen von der Angst der anderen, sondern standfest weiter auf Jesus sehen, dem HErrn über Leben und Tod. Denn ER allein bestimmt, ob wir leben oder sterben und nicht eine Krankheit oder ein Unfall oder sonst irgendetwas. Nein, ER ist der HErr, ER hat das letzte Wort!!
Jesus möchte völlige Stille. Wenn wir da sind, wo ER ist, ist es vollkommen ruhig und still. Seine Gegenwart ist so mächtig, daß jeder Sturm, jedes beunruhigende Geräusch verstummt. Bei Ihm brauchen wir nicht mehr reden und reden und reden, sondern können an Seinem Herzen ruhen. Halten wir das überhaupt aus?
Ein Mensch der Stille ist ein Mensch der Kraft. Durch ihn kann Gott mächtig wirken. Darum waren Mose und Johannes der Täufer lange in der Einsamkeit. In der Stille redet Gott und formt uns. In der Stille lernen wir Gott kennen; – ER offenbart sich uns. Lernen wir, still zu sein!!

Danke, Jesus, Du bist ein Gott, der redet! Hilf mir, still zu sein und Dich zu Wort kommen zu lassen. Dann vergeht die Angst und der Sturm macht mir nichts mehr. Du trägst mich überall durch! Ja, Du bist der mächtige HErr, dem ich vertrauen kann.

Blind geboren – 25.05.2017

Um zu richten bin Ich in diese Welt gekommen: Damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden.
Johannes 9, 39

Bei Jesus ist alles ein wenig anders! Eigentlich ist bei Ihm alles genau das Gegenteil von dem, was wir normalerweise denken.
Wer ist sehend, wer ist blind? – diese Frage tut sich sofort auf, wenn wir den Vers lesen.
Jesus hatte einen Mann geheilt, der blind geboren war. Die Jünger fragten Ihn: Wer hat gesündigt? Er selber oder seine Eltern oder womit hat er das verdient? Jesus meinte daraufhin: Es ist nicht wegen der Sünde. Er ist blind, damit die Herrlichkeit und Macht Gottes sich an ihm offenbaren können. Und ER strich ihm feuchten Lehm auf die Augen und schickte ihn zum Teich Siloah, d.h. der Gesalbte, (das ist für uns Christus). Als der Blinde sich die Augen ausgewaschen hatte, konnte er sehen. Aber er wußte nicht, wer ihn geheilt hatte. Die Pharisäer verhörten den Mann, denn die Heilung verstieß gegen das Gesetz, am Sabbat zu arbeiten. Sie wußten, keiner hatte jemals einen Blindgeborenen geheilt, aber sie dachten auch, daß der Messias nie den Sabbat brechen würde. So waren sie nur böse und diskutierten lange. Jesus zeigte sich dem Blindgeborenen und fragte ihn: Glaubst du an den Messias? Der antwortete: Zeig ihn mir, damit ich an Ihn glaube! Jesus: ER steht vor dir. Da rief der Geheilte: Ich glaube, HErr! Einige Pharisäer standen dabei und beobachteten alles. Und Jesus sagte: Um zu richten bin ich in diese Welt gekommen: Damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden. Da waren die Pharisäer natürlich ziemlich ärgerlich.
Wir werden alle blind geboren. Nur die nächste Nähe können wir sehen. Nach und nach erweitert sich unser Gesichtsfeld und wir erkennen mehr und mehr. Die Eltern und später die Lehrer an der Schule erklären uns, was wir sehen. Aber bei vielen Dingen sind diese Erklärungen von der Meinung der Menschen geprägt. Früher war ein Donner ein göttlicher Klang, jetzt eben eine elektrische Entladung. Früher sah man Gott als Urheber und Schöpfer allen Lebens, heute ist der Zufall schuld. Wenn wir spazierengehen, was sehen wir? Den Müll auf dem Weg? Die zerstörte Natur? Sehen wir zu Boden, auf den Staub? Oder sehen wir die Wolken, die Sonne, die Sterne? Sehen wir Gott hinter all diesen Dingen und wird unser Herz froh? Sehen wir nur die Katastrophen herannahen, Klimawandel und Atomkrieg?
Jesus möchte, daß wir sehend werden. ER möchte, daß wir bewußt Seine Herrlichkeit sehen. Wir sollen Wunder sehen, die ER bewirkt! Wohin wenden wir unsere Augen?
ER möchte uns die Augen waschen, damit wir die Größe Gottes und die Erlösung des Kreuzes erkennen können, ER möchte nicht, daß wir für die Wirklichkeit Gottes blind bleiben. Dafür ist Sein Geist, der Heilige Geist gekommen. Wollen wir Ihn an uns arbeiten lassen, damit wir Gott erkennen, Jesu Herrlichkeit sehen und überall den Heiligen Geist am Werke sehen.

HErr, verzeih, wenn ich so blind bin und Dich in vielen Dingen gar nicht sehe! Bitte, öffne mir die Augen, denn ich bin blind für Deine Gegenwart und Dein Wirken! Wasch mich rein!

Bis zur Vollendung – 24.05.2017

ER, der bei euch das gute Werk begonnen hat, wird es auch vollenden bis zum Tag Christi Jesu.
Philipper 1, 6

Paulus bedankt sich bei Gott sehr für die Leute in Philippi. Er weiß zwar, sie sind noch lange nicht vollkommen, aber er hat sie ins Herz geschlossen und sie haben Jesus ins Herz geschlossen. So ist er guten Mutes, daß Gott sie zur Vollendung bringt.
Gott ist Gott und kein Mensch. Wenn ER etwas sagt, ändert Er Seine Meinung nicht mehr. Heute so und morgen anders, das gibt es bei uns Menschen, aber ganz gewiß nicht bei Gott.
Wenn ER einmal Ja zu einem Menschen gesagt hat, so ist es ein ewiges Ja. Wenn ER einmal einen Menschen als Kind angenommen hat, so ist es auf ewig Sein Kind. Wenn ER einmal die Sündenlast vergeben und uns befreit hat, so ist es für immer. Sein Wort gilt!
Es gibt viele, die haben ernste Fragen an sich und den Glauben: Hat Gott mich wirklich gerettet? Bin ich Sein Kind? Ist meine Schuld wirklich vergeben? Fehlt mir noch etwas am Glauben? ….
Diese Fragen zeigen, daß es uns ernst ist mit dem Glauben, sonst würden wir ja ganz gewiß nicht fragen! Sie zeigen auch, daß es Antwort gibt, sonst gäbe es die Frage nicht. Sie zeigen eine tiefe Sehnsucht und Liebe zu Jesus, viel tiefer, wie der Fragende es sich vorstellen kann. Erinnerst du dich an Thomas, der nicht glauben konnte? Wegen ihm kam Jesus noch einmal und zeigte ihm die Wunden. Da konnte er endlich glauben.
Sei nur gewiß und zuversichtlich: ER hat das gute Werk des Glaubens in dir angefangen, und ER wird es auch zu Ende bringen. Es geht immer Schritt für Schritt; – vielleicht für uns zu langsam, aber für Ihn genau richtig.
ER möchte ein starkes Fundament für unseren Glauben legen. Deshalb stellt ER alles andere in Frage, bis wir meinen, wir schweben im luftleeren Raum … Nur noch Fragen, kein Ziel mehr vor Augen … alles im Dunkeln, im Chaos … Und dann allmählich, wenn Gott alles zerschlagen hat, was uns hindern kann Ihm nachzufolgen, dann zeigt ER sich. Dann wird unser Glaube stark, unser Glaube an die Person Jesu und an den Vater, und unser Glaube an Prinzipien und richtige Bibelauslegung wird unwichtig ( – ist ja nützlich, aber manchmal steht es dem echten Glauben im Wege).
Wenn Du so im Dunkeln bist, so sehr am Fragen, innerlich so zerknirscht und am Boden, dann sieh auf! Denn die Erlösung naht! Nicht mehr lange, so wirst Du sicher im Arm des HErrn sein und Ihm ein dickes Loblied singen!

Danke, Jesus, Du gibst keinen von uns auf! Wer mit Dir angefangen hat, den trägst Du durch bis zum Ziel. Danke für Deinen Geist, der in uns am Wirken ist, bis ER Sein Ziel erreicht. Danke, daß Du uns nie aus den Augen läßt, auch wenn wir das Gefühl haben, Du seist meilenweit fern von uns oder hast uns vergessen. Danke, Du bist der Gute Hirt meiner Seele!!

Friede statt Rache – 23.05.2017

Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern laßt Raum für den Zorn Gottes; denn in der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der HErr.
Römer 12, 18f.

Vor einigen Tagen war Besuch da, aber kein lieber Besuch. Er benahm sich gar nicht gut und es kam zu Streit. Da kam mir dieser Vers in den Kopf, und ich beschloß, die Sache Gott zu überlassen. Warum soll ich kämpfen und laut werden und schreien? Ne, ich bin ja nicht ganz dumm, oder?
Rache, das ist irgendwie ganz tief in uns verankert. Für alles, was man uns antut, wollen wir ganz furchtbar Rache nehmen, – zumindest in Gedanken. Diese Rache ist eine Folge des Sündenfalls und ein Implantat das Teufels. Denn Rache macht böse Gedanken, Worte und Taten, trennt uns von der Liebe Gottes und macht uns zum Werkzeug des Bösen.
Vor längerer Zeit sah ich einen meiner Nachbarn, der mir viel Böses getan hatte, wie er Schwierigkeiten mit seinen Maschinen hatte. Erst dachte ich, das geschieht ihm recht. Doch dann dachte ich daran, daß er schon genug gestraft ist und die eigentliche Strafe noch folgen wird. Da fing er an, mir leid zu tun. Und so konnte ich von ganzem Herzen für ihn beten. Und siehe da, die Maschine lief wieder!
Ja, es erleichtert uns ungemein, wenn wir unsere Sache dem HErrn übergeben können! Dann sind unsere Rachegedanken weg, die Finsternis in Kopf und Herz weichen. Es ist erstaunlich, wie wir sogar für diese „bösen“ Menschen beten und sie segnen können! Es ist nicht immer ganz leicht, aber mit Jesu Hilfe machbar. Es mag manchmal lange dauern, aber unsere hartnäckige Vergebung macht sich bezahlt: Wir bekommen Frieden.
Gott will vergelten, nicht wir! Übergeben wir unseren Feind Gott, und kümmern uns lieber nicht mehr selber um die böse Angelegenheit. Richten wir unseren Blick lieber auf Jesus, der uns mit allem versorgt, was uns nötig ist; – ja eigentlich noch viel, viel mehr für uns bereit hat. Was soll ich mich um den Kleinkram kümmern? Warum sollen so dumme Worte mich belasten? Nein, ich übergebe alles dem HErrn, ER möchte sich darum kümmern!

Danke, Jesus, Du übernimmst alle meine Lasten! Sogar die bösen Gedanken der Rache willst Du mir ersparen! Ja, HErr, ich übergebe Dir all die Angelegenheiten, die mich belasten und böse machen. Kümmere Du Dich bitte darum! Ich möchte nur Deinen Frieden und Friede mit den Menschen, auch mit denen, die mir Böses getan haben. Segne sie, HErr!

Unser litauisches Team braucht Verstärkung! Wer könnte die Andachten ins Litauische übersetzen? – Und wir hätten gern eine Übersetzung ins Rumänische! Bitte, bete dafür, daß Gottes Wille in diesen Dingen geschieht; und wenn Er in Dir den Wunsch weckt zum Übersetzen in Deine Muttersprache, dann melde Dich bitte. Gott segne Dich!

Andacht – 22. Mai 2017

Paulus sagt:
Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
2. Korinther 12,10

Paulus war ein mächtiger Apostel. Er gründete viele Gemeinden und durchwanderte die halbe Welt. Er schrieb viele Briefe, die wir heute in der Bibel lesen können. Er war Gottes auserwähltes Werkzeug. Wer möchte nicht so ein Mann Gottes sein?
Und trotzdem, wenn wir seinen Lebenslauf lesen, dann könnte man denke, er wäre ein Versager. Überall erlebte er Anfeindungen, wurde oft ins Gefängnis gesteckt oder ausgepeitscht. Er kannte Schiffsuntergänge und die Lynchjustiz des Volkes. Und außerdem wurde er vom feind, dem Satan, sehr gequält. Oft war er krank und schwach, dem Tode näher wie dem Leben. Und jetzt, wer möchte noch mit diesem Mann, diesem „Pechvogel“, tauschen?
Paulus selbst bejahte seine Schwachheit. Er wußte, nur so kann Gott seinen Stolz in Demut verwandeln. Und Gott stand zu Paulus. ER war ihm sehr, sehr nahe und ließ ihn einen Einblick in den Himmel nehmen. Durch diesen demütigen Paulus vollbrachte Gott viele Zeichen, Wunder und machtvolle Taten.
Wenn dieses der Weg ist, durch den Gott uns formt und gebraucht, dann wollen wir es auch bejahen. Wir wollen uns Gott ganz hingeben und von Ihm alles annehmen. Wir wollen Ihm sogar danken, daß ER uns erzieht und zu sich zieht. Denn nur in unserer Schwachheit kann ER stark sein!

Danke, Jesus, Du hast selbst so viel gelitten, da will ich mich nicht ständig beschweren und klagen und jammern. Du hast die Macht, mir alle Schwierigkeiten zu nehmen, und Du hast die Macht, mich durch alle Schwierigkeiten zu bringen. Ja, HErr, ich sage Ja zu Deinem Weg mit mir. Denn Du hast ein herrliches Ziel für mich. Du trägst mich meinen Weg und bist bei mir. Wovor sollte ich mich fürchten? Du bist ja da!

Andacht – 21. Mai 2017

Wie ich mit Mose war, will ich auch mit dir sein. Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. Sei mutig und stark!
Josua 1, 5f.

Mose war ein alter Glaubensheld. Er brachte die Israeliten heraus aus Ägypten und widerstand dem Pharao. Er konnte mit Gott von Angesicht zu Angesicht reden. Gott hat große Dinge durch ihn gewirkt!
Und genau so wie Gott mit Mose war, will ER nun auch mit Josua sein, und nicht nur mit Josua, sondern auch mit uns! Jeder hat die Möglichkeit – dank Jesu – in Gottes Gegenwart zu kommen. Es ist einfach herrlich, am Morgen Ihn in der Schöpfung zu sehen und Ihn zu preisen; – da wird das Herz leicht und fröhlich. Die Sorgen und Lasten übernimmt ER; – da kann ich froh singen! Ja, mein Herz wird leicht, wenn ER nur da ist. Ich weiß, niemals verläßt ER mich, und niemals wird ER mich fallen lassen. Da kann ich mutig und stark sein! Mit Seiner Kraft kann ich in diesen neuen Tag gehen und mutig vorwärts schreiten; denn ER ist da!

Danke, Vater im Himmel, Du hast ein Auge auf mich! Du paßt auf mich auf und ebnest mir den Weg. Du nimmst mir meine Last und gibst mir Deine Kraft. Und ich kann leicht und fröhlich singen und Dich loben, meinen wunderbaren Gott!