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Licht und Finsternis – 01.03.2015

ER hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich Seines geliebten Sohnes. Durch Ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1, 13f.
Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den HErrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!
Epheser 5, 8

Licht und Finsternis liegen immer im Kampf. Für uns gibt es nur zwei Möglichkeiten: Wir sind aufgenommen in das Reich Jesu, sind Licht geworden und leben als Kinder des Lichts – oder wir sind noch in der Finsternis, ohne Jesus, ohne Erlösung, ohne Vergebung.
Die Macht der Finsternis, die Macht des feindes Gottes, ist sehr stark. Nur Jesus ist stärker und kann uns herausreißen!
Eine Frau war mit ihrem kleinen Kind bei der Wahrsagerin. Seitdem sind beide immun, ja sogar allergisch gegen Gott und Sein Wort.
Ein junger Mann hatte ständig Selbstmordgedanken; es war ihm ein Trost, – wenn das Leben zu schlimm wird, kann er ja … Dann betete ein Mann mit ihm und löste ihn von den Sünden der Vorfahren (es wurde viel Zauberei und Spiritismus in der Familie getrieben). Seitdem kein Gedanke mehr an Selbstmord, er lebt als Kind des Lichts.
Ein Mädchen machte in der Schule bei einem Wahrsagespiel mit. Man befragte eine Flasche, die sich drehte, wieviel Kinder sie bekommt. Und die Antwort war: Eines. Wie sehr es sie belastete, konnte man erst merken, als sie das zweite Kind bekam und ganz erleichtert durchatmen konnte: Der Fluch war gebrochen.
Wahrsagerei, Zauberei, Spiel mit irgendwelchen Dingen, die die Zukunft betreffen, Spiritismus, Ahnenverehrung …. alles bringt uns in die Finsternis. Trübe Gedanken, Lügen, Finsternis in uns, Hoffnungslosigkeit und Unglücke sind Folgen. Darum will Jesus uns befreien, erlösen!! ER will uns in Sein Reich versetzen und uns zu Licht machen! Niemals wollen wir zurück in die Finsternis! Lebt als Kinder des Lichts, laßt keine Lüge, falsche Bereicherung, falsche Zunge mehr zu, sondern redet die Wahrheit, sprecht Worte der Liebe, klammert euch an Jesus, den Retter, und begebt euch unter Seinen starken Schutz! Alles soll ans Licht, versteckt keine heimlichen Sünden, sondern vergebt und laßt euch vergeben!
Kinder des Lichts haben Hoffnung, Vergebung, sind stark und sicher in Ihm, haben die himmlische Freude und Seinen Frieden. ER hat sie getröstet und die Verletzungen geheilt. Sie sind stark in Ihm und lieben Ihn, ihren König.
Niemals zurück! Nein, ich will nicht zurück in die Finsternis. Ich will mich klammern an Ihn, meinen Erlöser, und will leben als Kind des Lichts.

Danke, Jesus, Du bist mein Erlöser! Du hast mich herausgerissen aus der Finsternis und in Dein Reich des Lichts versetzt. Da will ich bleiben und leben als Kind des Lichts. Du bist mein König, der mich schützt und befreit. Bei Dir bin ich sicher. Danke für die Freude und die neue Hoffnung, die Du schenkst!

Bibellese heute: 1. Johannesbrief 3, 1 – 24

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Komm zur Ruhe, mein Herz! – 28.02.2015

Komm wieder zur Ruhe mein Herz!
Denn der HErr hat Dir Gutes getan.
Ja, Du hast mein Leben dem Tod entrissen,
meine Tränen getrocknet,
meinen Fuß bewahrt vor dem Gleiten.
So gehe ich meinen Weg vor dem HErrn
im Land der Lebenden.
Psalm 116, 7 – 9

Heute morgen dachte ich über die großen Taten des HErrn in meinem Leben nach. Wie oft hat ER mich gerettet! Wie oft schon hat ER geholfen! Ich dachte an Seine Wunder mit den Kindern, wie ER sie geheilt von Krankheit und Unfall, weil wir zu Ihm riefen. Mir fielen die Bewahrungen während der Autofahrten ein, wo es eigentlich einen Unfall hätte geben müssen. Ich danke Ihm für die Bewahrungen, wo mein Weg fast in die Sünde geführt hatte. Ja, ER hat mir Gutes getan, und ich erinnere mich gern daran.
Ich denke an Seinen Trost. Wenn ein Unglück geschah, war ER doch da und tröstete, gab neuen Mut und Kraft. Ich denke an Seine Versorgung. Immer konnte ich meine Rechnungen bezahlen, obwohl oft kein Geld da war. Ich denke an Seinen Segen, wie ER die Arbeit gelingen ließ, wie ER Unmögliches schaffte und alles gut wurde. Ich denke an meine Kinder, die ER in Unfällen bewahrt und geheilt hat. ER hatte Seine Hand dazwischen, sonst wären sie nicht mehr. Es gibt so vieles, für das ich dankbar bin!
Und so beruhige ich mein Herz. Die Schwierigkeiten werden hier niemals enden, immer neue Probleme kommen auf uns zu. Aber, so wie der HErr immer geholfen hat, so wird ER weiterhin immer helfen. Ja Herz, komme wieder zur Ruhe! Denn ER hat mir immer Gutes getan. ER hat mein Leben dem Tod entrissen, meine Tränen getrocknet, meinen Fuß vor dem Gleiten bewahrt. Und ich werde weiterhin an Seiner Hand durchs Leben gehen, hier wie dort im Land der Lebenden.
Mein Herz wird froh und dankbar, wenn ich mich an Seine großen Taten erinnere. Und ich hoffe fest darauf, daß ER weiterhin große Taten in meinem Leben vollbringt. ER ist der Gott, der mir treu zur Seite steht.

Vater im Himmel, ich bin Dir so dankbar, daß Du mir immer geholfen hast. Selbst wenn ich selber an meinem Unglück Schuld hatte, warst Du doch da und hast eingegriffen. Ich bin so froh, daß ich Dich gefunden habe! Ich bin so glücklich, daß ich mit Dir alles bereden kann und bei Dir mein Herz ausschütten kann. Du verstehst mich, vergibst mir, trägst mir nichts nach und hast immer ein gutes Wort für mich. Du bist meine Hoffnung, für gestern, heute und morgen. Wie schön, daß es Dich gibt!

Bibellese heute: Psalm 116, 1 – 19

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ER macht alles neu – 27.02.2015

Denkt nicht mehr an das, was früher war;
und auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten.
Seht her, nun mache ich etwas Neues.
Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?
Jesaja 43, 18f.

Gott will Neues schaffen! – ach, wie gut!! Denn das Alte ist wirklich alt, zerbrechlich, eigentlich sogar schlecht und kaputt. ER will mich neu machen, ER will die Gemeinde Jesu neu machen, ER will unser Volk neu machen und auch die ganze Erde will ER neu machen. Denn ER weiß: Die Sünde hat alles in Beschlag genommen und zerstört.
Wir sollen uns nicht mit den alten Dingen aufhalten. Manche denken ewig an ihre früheren Sünden und an das, was man ihnen an Unrecht angetan hat. Gott will Neues schaffen und den Blick nach vorne lenken! ER hat die Schuld doch schon längst vergeben und vergessen und will unser Herz von allen Verletzungen heilen. Alles, was uns beschwert dürfen wir getrost in Seine starken Hände legen und dann wieder voran gehen. Bleiben wir nicht im Elend sitzen, sondern hoffen auf Ihn, der alles neu macht.
ER legt Gedanken und Pläne in unser Herz. Wie Samen braucht es einige Zeit zum Keimen und bricht dann durch die Erde, erst zart und zerbrechlich, doch immer stärker wird es. So sollen die Werke Seiner Leute sein. ER legt die Wünsche, Gedanken und Pläne dafür in unser Herz. Sei nur mutig, wenn Du so einen Traum von Jesus hast und gehe vorwärts! Denn ER will Neues schaffen!
ER will aus alten, langweiligen Kirchengemeinden neue machen. ER will Seinen lebendigen Geist einhauchen, damit wieder Leben entsteht. Oder der Geist sucht sich neue Wege und Kanäle, damit die Herde Weide findet. Das Alte ist vergangen, Neues kommt zum Vorschein!
Es ist wie im Frühling: Wenn ich nachts nach draußen gehe und es ganz still ist, kann ich es knirschen und knacken hören: Der Frühling kommt! Ganz, ganz leise schleicht er sich heran. Ich kann ihn schon riechen und hören, obwohl noch nichts zu sehen ist. Ja, der HErr wird kommen und alles wirklich neu machen! Es wird keine „Renovierung“ oder Reparatur des Alten geben, sondern etwas total Neues wird kommen. Den Vorgeschmack dürfen wir jetzt schon genießen.
Auch unser Volk wird neu gemacht. Noch ist es gebunden, doch ich merke schon den Frühling, das Erwachen im Land. Es wird wunderbar, wenn der HErr unser Volk regiert!
Oh Jesus, komm bald! Mache alles neu!! Wir warten auf Dich!!!

Danke, Jesus, Du gibst jedem eine neue Chance. Jeden Morgen wieder neu wartest Du auf mich, rüstest mich aus und richtest meinen Blick nach vorn und auf Gott. Was gestern war, ist vorbei. Deine Gnade ist wieder neu! Danke, Du hast so gute Gedanken über mich und mein Volk! Du bist der HErr, der Sein Wort wahr macht.

Bibellese heute: 1. Johannesbrief 2, 17 – 29

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Das Wort – 26.02.2015

Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?
Jeremia 23, 29

Wir Menschen haben mit unseren Worten die Kraft, das Leben anderer zu verändern. Wir manipulieren uns gegenseitig mit Worten, die Propaganda der Mächtigen verführt ganze Völker, und wir reden uns selber Mut zu oder Versagen. Wir erziehen unsere Kinder mit Worten und machen sie groß oder reden ihnen Schlechtes ein. Worte liegen über unserem Leben, manchmal wie Blei und manchmal wie Leben. Wir erinnern uns gern an mutmachende, lobende Worte und wenn wir uns an abfällige Beleidigungen erinnern, werden wir traurig.
Gottes Wort schafft Leben. In der Schöpfung lesen wir es: Gott sagt etwas und es wird. ER sagt: Es werde Licht! Und das Licht war da. Alles ist durch das mächtige Wort Gottes geschaffen. Durch Sein Wort macht Gott gesund und ruft sogar Tote aus dem Grab. Sein Wort ist Energie, stärker als Feuer, mächtiger wie ein Hammer, intensiver wie eine Bombe. ER ruft sogar Dinge ins Dasein, die es vorher noch nicht gab, aus dem Nichts schafft Gott Neues.
Sein Wort liegt über unserem Leben. Es hat die Kraft, uns zu dem zu machen, was Gott sich vorgestellt hatte. Es hat die Kraft zu heilen. Es hat die Kraft, Erinnerungen zu heilen, so daß gewisse Dinge nicht mehr weh tun. Es hat die Kraft, Widerstand zu beseitigen. Es hat die Kraft, Leben zu verändern!
Wir wollen Gottes Wort über uns selber und unsere Kinder und auch andere aussprechen. Es wird uns verändern und auch unsere Umgebung.
Die Mächtigen der Welt wissen es: Wenn man etwas nur laut genug und ständig wiederholt, glauben es die Leute und es wird langsam ihre tiefste Überzeugung. Wir als Gottes Menschen wollen Sein Wort laut und ständig wiederholen und aussprechen. Es ist positiv, lebenschaffend, bereichernd, heilend.
Wenn ER persönlich zu uns spricht, merken wir es deutlich. Manchmal haben wir eine Taktik entwickelt, um uns Seinem Wort zu entwinden. Doch wenn wir es zulassen, spricht ER Machtworte in unser Leben hinein. ER ist der Gott, der Leben schafft! Wirwollen Ihm und Seinem Wort vertrauen!

Danke, Jesus, Du bist das lebendige Wort Gottes. Du bist Energie, Kraft, Stärke und Macht. Du kannst durch Dein Wort heilen und verbinden. Du kannst Neues schaffen durch Dein mächtiges Wort. Bitte, HErr, sprich zu mir! Ich will hören!

Bibellese heute: 1. Johannesbrief 2, 3 – 3, 17

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Der Glaube – 25.02.2015

Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.
Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden?
Seht, da ist euer Gott!
Aus Jesaja 40,1.6.9

Im Volk Gottes gibt es überall große Probleme. Da sagt Gott: Tröstet, tröstet mein Volk! Und ich frage: Was soll ich sagen? ER antwortet: Ich bin da.
Glaube ist für viele so eine Vorstellung von Gott. Oft sind es Glaubensgrundsätze, die geglaubt werden. Zum Beispiel, daß Gott der Schöpfer ist. Aber das hat oft keinerlei konkrete Auswirkungen auf mich und mein Leben. Da sollen wir einen Schritt weiter gehen: Ist Gott der Schöpfer, dann hat ER auch mich gemacht. Ist Gott der Gott der Liebe, dann hat ER mich aus Liebe in Liebe liebevoll gemacht. Wenn ich das glaube, hat das große Auswirkungen auf mich!
ER hat mich gewollt, ich bin kein Zufall! ER hat mich wunderbar gemacht, so wie es Ihm gefiel! ER hat Ja zu mir gesagt, obwohl ER mein Leben von Anfang bis Ende übersehen konnte! Ist ER mein Schöpfer, der mich im Mutterleib geformt hat, so ist ER auch jetzt da! Direkt bei mir, neben mir, über mir, sogar in mir! Ja, ER ist konkret da! Es ist nicht diese allgemeine Überzeugung, daß Gott überall ist, es ist viel, viel mehr: ER, der allmächtige Gott ist an meiner Seite. Ja, Gott ist da!
Ich denke, es lassen sich viele Probleme lösen, wenn unser Glaube vom allgemeinen Glauben zu einem konkreten Glauben wächst. ER ist da! Für Ihn ist jedes Problem lösbar. ER handelt aus Liebe zu uns. ER ist barmherzig. ER will nicht richten, sondern vergeben. ER ist der Vater, nicht der Richter. Es gibt so viele Themen, wo konkreter Glaube gefragt ist. Theorien und Gedanken über Gott sind gut, aber Gottes Gedanken sind besser.

Danke, Jesus, Du bist ein Gott zum Anfassen! Du bist real da, an meiner Seite. Du hilfst mir konkret, immer und überall. Du läßt Dich um alles bitten und hörst auf mein Gebet. Wie gut, daß ich in Dir meinen besten Freund gefunden habe!

Bibellese heute: 1. Johannes-Brief 1, 1 – 2, 2

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Demut – 24.02.2015

Mose aber war ein sehr demütiger Mann, demütiger als alle Menschen auf der Erde.
4. Mose, Numeri 12, 3

Demut ist eine göttliche Eigenschaft. Jesus war demütig, vgl. Matthäus 11, 29. Dort sagt Jesus: „ … denn ich bin gütig und von Herzen demütig.“
ER war so demütig, daß ER Seinen Jüngern die Füße waschen konnte. ER brauchte sich nicht als großen Herrn aufspielen, denn ER war der HErr. ER war Gott von Herzen Gehorsam, damit nichts die enge Verbindung mit dem Vater trüben konnte.
Mose hatte in der Wüste Demut gelernt. Dort bereitete Gott ihn für große Aufgaben vor. ER konnte keinen Anführer gebrauchen, der selbst fest von sich überzeugt war und große Worte spuckte. ER brauchte einen Mann, der abhängig war von Ihm. Einen Mann, der in Gott sicher war, in Ihm ruhte, den nichts aus der Fassung bringen konnte. Nicht Selbstsicherheit, sondern Gott-Sicherheit. Nicht Herr, sondern Diener. Nicht Ich, ich, ich, sondern Du, Du und nochmals Du. Demut ist eine seltene Eigenschaft, auch unter Christen. Darum stellt Jesus die Demut so heraus. ER sagt, wer Leiter sein will, soll dienen; wer anführen will, soll nur das Wohl der anderen und nicht sein eigenes im Blick haben. ER braucht keine Diener, die sich selbst dazu berufen, sondern Menschen, die ER zurüstet und beruft. Diese wird ER auch bestätigen vor den Augen der anderen.
Mose war demütiger als andere Menschen. Als man schlecht über ihn redete, griff Gott ein. ER sagte, mit anderen rede ich nur in Träumen, aber mit meinem Knecht Mose rede ich von Angesicht zu Angesicht; – und Gott schlug die Verkläger mit Krankheit. Da flehten sie Mose an, für sie zu beten. Und Mose war nicht rechthaberisch oder rachsüchtig, sondern fing sofort an, für die Kranken zu beten. Gott erhörte ihn, denn wie konnte Gott Seinem Knecht Mose etwas abschlagen?
Wenn wir groß werden wollen im Reich Gottes, müssen wir sehr nach Demut trachten. Das ist ein schwieriger Weg, denn unser ganzes Ich sträubt sich dagegen. So viel Stolz muß begraben werden! So viel Ich muß klein gemacht werden! So viel Neid, Habgier, Herrschsucht muß zum Kreuz gebracht werden! Und Sicherheit durch Gott, Geborgenheit in Ihm, Furchtlosigkeit, Mut, Selbstlosigkeit, Barmherzigkeit, Autorität, Disziplin, Liebe, Geduld, positives Denken und vieles mehr muß in uns wachsen. Es ist wirklich ein schwerer Weg, aber Jesus hilft uns dabei. Das Ziel lohnt sich!

Danke, Jesus, Du bist den Weg vorangegangen und ich will Dir folgen. Demut, – da sträubt sich alles in mir. Aber ich will Dir alles übergeben, was mich hindert und dagegen angehen. Bitte, fülle mich mit Deinem Geist, denn ich brauche Deine Hilfe!

Bibellese heute: Lukas 24, 36 – 53

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Jesus ist Sieger über Flüche – 23.02.2015

Zauberei wirkt nicht gegen Jakob,
Beschwörung hilft nicht gegen Israel.
4. Mose, Numeri 23, 23

Wie gut, daß wir eine feste Burg in unserem Gott haben! Wie oft schon haben Menschen versucht, uns zu verfluchen und haben gegen uns Christen gezaubert. Doch unser Gott tritt dazwischen und läßt es nicht zu.
Der teufel hört gern auf die bösen Worte von Menschen. Ein Fluch gibt ihm das Recht, den andern zu schaden. Auch die Zaubereien von Okkultisten wirken sich sehr schädlich aus, weil der feind versucht, es wahr zu machen. Flüche und böse Worte liegen manchmal auf unserem Leben und prägen es. Nur Jesus kann die bösen Worte löschen und Zauberei wirkungslos machen. ER ist der Sieger!
Wenn ein Kind von Klein an von den Eltern hört, daß es ein Nichtsnutz sei, prägt es sein Leben. Es wird sich immer so fühlen. Wenn ein Kind ein Mädchen und kein gewünschter Junge ist, kann es dem Mädchen das Gefühl der Wertlosigkeit bringen. Die Worte der Eltern haben Kraft über das Leben der Kinder! Darum wollen wir Positives über unsere Kinder sprechen.
Wahrsagerein und Flüche setzen sich in unserm Denken fest. Sie scheinen dort festgenagelt zu sein; immer wieder fallen einem die Worte ein und man hat ein ungutes Gefühl, man fühlt sich dem Geschehen ausgeliefert. Ein Mann bekehrte sich zu Jesus, weil alles, was ein Wahrsager gesagt hatte, in Erfüllung ging. Das wurde ihm zu unheimlich und er wünschte sich Befreiung. Seitdem er an Jesus glaubt, treffen die Vorhersagen nicht mehr ein. Ja, Jesus ist stärker!
Flüche und Zauberei können uns schaden, aber Jesus ist da und setzt dem eine Grenze. Und den erlittenen Schaden gleicht ER wieder aus. Wenn wir uns ganz eng an Jesus klammern, kann der Fluch uns gar nicht treffen, denn er trifft Jesus. Aber wenn wir verflucht wurden und nicht eng mit Ihm verbunden sind, brauchen wir Jesu Befreiung. ER kann den Fluch brechen. Dann beten wir: Im Namen Jesu weise ich jeden Fluch zurück und zerbreche ihn. Ich stelle mich unter das befreiende und schützende Blut Jesu.
Jesus hat die Macht, die Macht der bösen Worte zu zerstören, die Flüche unwirksam zu machen und Zauberei zum Segen werden zu lassen. ER ist der Sieger!
So spricht der HErr, dein Erlöser, der dich im Mutterleib geformt hat:
Ich bin der HErr, der alles bewirkt,
der ganz allein den Himmel ausgebreitet hat,
der die Erde gegründet hat aus eigener Kraft,
der das Wirken der Zauberer vereitelt
und die Wahrsager zu Narren macht.
(Jesaja 44, 24f.)

Danke, Jesus, bei Dir bin ich geborgen! Du schützt mich und meine Lieben. Wir stellen uns ganz bewußt unter Deinen Schutz. Danke, Du zerstörst die Macht böser Worte, die man über mich ausgesprochen hat, und Du sprichst nur gute Worte über mich! Danke für Dein positives Denken über mich!

Bibellese heute: Lukas 24, 1 – 35