Alle meine Tage – 19.06.2018

Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in Deinem Buch war schon alles verzeichnet;
meine Tage waren schon gebildet,
als noch keiner von ihnen da war.
Psalm 139, 16

Es geht weiter: „Wie schwierig sind für mich, oh Gott, deine Gedanken, wie gewaltig ist ihre Zahl!“
Ja, es ist für uns schwierig, Gott zu begreifen oder zu verstehen. Seine Gedanken sind so viel höher wir unsere Logik es fassen kann. Darum gibt es so viele Fragen und nur wenig Antwort.
Am meisten beschäftigt uns unsere eigene Geschichte, unser Lebensweg. Wie konnte Gott es zulassen? – so ist oft unsere Frage. Wir sind mit vielem gar nicht einverstanden. Alles Schwere ist für uns Strafe und Ungerechtigkeit.
Aber Gott steht über den Dingen; ER ist immer der HErr. Sogar bei Hiob. ER wußte schon am Anfang, wie alles ausgehen wird; – darum konnte ER Hiob so viel Schweres zutrauen. ER wußte schon als ER David berief, daß er einmal zu der Bathseba gehen würde. ER wußte, wie Sein Volk mit Ihm umgeht, als ER sie aus Ägypten führte. ER sah meinen Weg bis zum Ende, als ER mich rief: „Fürchte Dich nicht! Ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen; Du bist mein!“
Unser Leben ist ein kompliziertes Wechselspiel zwischen meinem eigenen Willen, dem Willen Gottes und dem Handeln anderer Menschen und des Widersachers. Es ist so kompliziert, daß wir es nicht verstehen können. Wir können uns nur auf den himmlischen Vater verlassen und die Verheißungen und Worte der Bibel für uns persönlich nehmen: ER ist immer noch HErr.
Wir lesen die Verheißungen, daß Gott Gutes tut denen, die nach Ihm fragen. Wir wissen, unser Gebet hat Macht, Dinge und Menschen zu ändern. Gott handelt auf unser Gebet hin! Wir haben Einfluß auf den Lauf unserer eigenen Geschichte und auf den Lauf der Weltgeschichte. Beten wir, und bringen die frohe Nachricht allen Völkern, auch unserem eigenen Volk! Beten wir und bringen Gottes Barmherzigkeit zu denen die sie brauchen!
Gott hat versprochen: ER steht an unserer Seite und segnet unser Handeln und unsere Worte.

Danke, Jesus! Mit Dir hat das Leben Sinn und Ziel bekommen! Danke, Du bist da, ganz nah bei mir! Danke, Du bist der HErr über mein Leben und ich vertraue es Dir neu an. Ja, ich will Dir gehören und auf Deinen Wegen gehen.

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Alles neu – 18.06.2018

Nehmt Neuland unter den Pflug!
Es ist Zeit, den HErrn zu suchen;
dann wird ER kommen
und euch mit Heil überschütten.
Hosea 10, 12

Das Alte ist vorbei, gestern ist vergangen. Alles Versagen und alle Schuld tilgt Jesus aus unserm Lebensbuch und ER vergißt alles Schlechte. Wie gut für uns! Da gibt es keine Verurteilung mehr! Wir sind vor Ihm gerecht!
Wir wollen nicht bleiben, wie wir sind. Wir wollen einen Neuen Weg gehen, den Weg mit Ihm zusammen, mit dem König unseres Herzens. Ja, unser Leben soll Seiner Ehre dienen, wir wollen es Ihm opfern. Wir wollen mutig vorangehen und Neuland unter den Pflug nehmen, weil ER mit uns ist.
Wir wollen Ihn suchen. Wir wollen Zeit in diese Gemeinschaft mit Ihm investieren. ER soll kein Lückenbüßer sein, wenn wir mal nichts zu tun haben, sondern ER soll die beste Zeit bekommen, die wir haben: Am frühen Morgen.
Wenn wir uns zu Ihm wenden und Ihn suchen im Gebet und in Seinem Wort, in der Gemeinschaft mit den Geschwistern und im Gehorsam auf Ihn, dann wendet ER sich zu uns. ER zeigt uns Sein Gesicht voller Liebe, Gnade und Erbarmen. ER streckt Seine Hand aus, die mächtig, stark und dennoch sanft und liebevoll ist. ER hat allen Segen bereit, den wir dringend brauchen. ER will unser Leben zur Blüte bringen.
ER ist Liebe. Durch nichts läßt ER sich beirren, dich zu lieben, nicht einmal durch deine Sünde und Versagen. ER möchte dich in den Arm nehmen und dich trösten, dir Mut zusprechen, neues Leben in dich legen, die Einsamkeit vertreiben  …. ER macht alles neu!
ER hat Hoffnung für dich, denn ER weiß, was ER einmal aus dir machen kann. ER kennt den Ist-Zustand, wie es jetzt ist, aber ER kennt auch das Ziel. Weil ER Seinen Plan mit dir umsetzten kann, darum hat ER so viel Hoffnung für dich. ER ist wunderbar!

Ja, Jesus, Dir kann ich vertrauen! Du bist wirklich wunderbar, voller Liebe und Erbarmen. Du bist der König meines Herzens! Komm, HErr, und wohne in meinem Herzen, sei mein König! Ich will ganz Dir gehören.

Erkenntnis Gottes – 17.06.2018

Mein Volk kommt um,
weil ihm die Erkenntnis fehlt.
Hosea 4, 6

Na, dann schreiben wir doch ein neues Buch: „Die wahre Erkenntnis“ oder so. Und dann können die Leute lesen, wie es wirklich ist.
Aber mir kommen Bedenken. Es gibt im Vatikan doch schon etliche Kilometer Bücher. Warum noch eines? Das wird die Welt nicht retten. Nein, so ist der Vers oben wohl nicht gemeint. Es gibt doch schon genug Wissen und Beschreibungen und Erläuterungen und und und. Es scheint, es geht nicht über den Kopf.
Ich erkenne Gott nicht über meinen Verstand, sondern nur mit dem Herzen. Wie der „kleine Prinz“ schon sagte: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Und mein Herz? Sieht es Gott? Erkennt es Ihn?
Ich fand einen schönen Vers, der das zeigt:
Gott sagt: Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, daß ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Hesekiel 36, 26f)
Wie erkennt ein Mann die Frau, die er liebt? Indem er Bücher über sie liest, oder Photos ansieht? Nein, er muß sie erleben, mit ihr reden, sie kennenlernen und mit ihr gemeinsam etwas unternehmen. Dann kennt er sie, aber nicht aus Büchern.
Wenn wir Jesus in unser Herz einladen, lernen wir Ihn kennen und erkennen Gott. ER ist eine Person. Alle Bücher der Welt würden nicht ausreichen, Ihn zu beschreiben. Aber es reicht uns, wenn wir Ihn kennen. ER gibt uns das neue Herz, einen Tempel des Heiligen Geistes Gottes. Ein weiches Herz aus Fleisch, kein hartherziges, egoistisches. Ein Herz, das Ihn loben kann, das sich freuen kann, das Vergebung gewährt. Ein Herz in Harmonie mit Gott.
Ja, wir wollen Ihn selber suchen. Alle Traditionen und Rituale sind höchstens Hilfsmittel, um Ihn zu erkennen. Wir müssen sie prüfen, ob sie nicht Hindernisse für den Glauben an Ihn sind. Wir müssen eben so unsere gelernte Bibelauslegungen überprüfen, ob Jesus sie wirklich so gemeint hat oder ob sie zu eng sind.
Es gibt viel zu entdecken, das Leben wird spannend! Aber am schönsten ist es, mit Ihm Zeit zu verbringen, mit dem Geliebten meines Lebens. So geht Erkenntnis Gottes.

Danke Jesus, Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Du zeigst mit Gott, damit ich Ihn erkenne. Ja, mit Dir zusammen ist der Glaube einfach, der mir vorher so rätselhaft und „verschroben“ und veraltet vorkam. Danke, Du hast mir Leben gebracht!!

Ich bin Sein – 16.06.2018

Gott, der HErr, sagt:
„Du bist mein!“
Jesaja 43, 1

Fürchte dich nicht, denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Du bist mein!
So heißt der ganze Vers. Es ist keine totale Vereinnahmung von Gott gemeint, wir sollen nicht Gottes Marionetten werden. Es ist eine Liebeserklärung des himmlischen Vaters an dich, mich und alle Kinder Gottes!
Die Worte sollen den Druck der Verantwortung nehmen. Denn ich gehöre nicht mir, sondern Gott. ER sorgt sich um alle Dinge. Sie sollen den Druck der Sorgen nehmen, denn ER ist mein Vater, der sich um sein Kind kümmert. Sie sollen die Last der Sünde nehmen, denn ER hält Seine Hand über mich und kehrt meine Sünde unter den Mantel Seiner Liebe.
Andere Religionen kennen das Sich-Selbst-Opfern. Die Leute sterben für ihren Glauben freiwillig. Jesus möchte das gar nicht, sondern ER möchte ein lebendiges Opfer, Er möchte uns lebendig! Unser Tod hat für Ihn keinen Nutzen, aber unser Leben!
Wenn ich Ihm gehöre, höre ich auf Ihn. ER ist gut zu mir. Ich kann Ihm vertrauen. ER will den besten Weg für mich. Ab und an mutet ER mir einiges zu, aber ER hat Seine Gründe dafür. Vielleicht will ER mein altes Ich beschneiden, vielleicht ist mein Leid ein Segen für einen anderen. Ich gehöre nicht mehr mir …. ER entscheidet.
Viele geben ihren Zehnten in die Gemeinde und denken, sie haben ihre Schuldigkeit getan. Aber es ist oft ein Geschäft mit Gott: Wir geben den Zehnten, und ER segnet uns dafür reichlich. Ja, wenn das ein gutes Geschäft für uns ist, sollten wir nicht nur 10 Prozent, sondern 20 oder 30 geben. Manche sind inzwischen auf 100 Prozent gekommen, die sie Gott geben. Und tatsächlich: Gott segnet und segnet und segnet. Denn: Wenn ich Gott gehöre, wem gehört dann wohl mein Portemonnaie?? Wenn ich also mein Geld Gott gebe, dann gibt ER mir etliches zurück. ER ist ein Gott des Überflusses, ER mag schenken, ist freigebig und gar nicht geizig oder knauserig. Nie hatte ich so viel Freiheit in Bezug auf Geld wie jetzt! Wo Not ist, kann ich helfen, und ich engagiere mich da, wo mein Platz ist. Und dennoch ist genügend Geld da. Herrlich! Befreiend! ER sorgt für mich!! ER kann die Waschmaschine ohne Reparaturen laufen lassen, ER kann das Auto heil halten …. Es gibt für Ihn nichts, wo ER nicht segnen kann; – ER hat immer gute Ideen!
Ja, ich gehöre Ihm gerne. ER will Freundschaft, Zusammenarbeit und eine Liebesbeziehung, keine Sklaverei. Ach, wie gut!!

Danke Jesus, Du hast mich wirklich von Angst, Not und Sorge befreit. Du beschenkst mich reichlich. Ja, ich will Dir gehören, Dir vertrauen, auf Dich hören und für Dich leben. Du bist mein wunderbarer, guter, liebevoller HErr!

In Bedrängnis – 15.06.2018

Jesus sagt:
In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.
Johannes 16, 33

Wir Christen leben hier in dieser Welt und verstehen sie nicht, und auch Gott verstehen wir oft nicht. Es gibt für uns Fragen über Fragen. Warum?? Wieso? Wann??
Unser Verstand und unser Verständnis sind hier sehr begrenzt, – wir sehen nicht einmal bis morgen. Unsere Sicht der Dinge ist sehr begrenzt, alles Unsichtbare sehen und verstehen wir gar nicht. Wir sind Christen, aber wir sind nicht wie Christus, der alles weiß.
So bleibt uns nur, uns an Jesus zu klammern. Ob es dunkel ist oder ob uns die Sonne scheint: Wir brauchen Ihn. Ohne Ihn verirren wir uns, nimmt uns das alte Ich wieder gefangen oder wir fallen auf die Lügen des Verführers herein.
Jesus gibt uns den Heiligen Geist, damit wir Leitung bekommen. Nicht nur Anleitung, sondern echte Leitung und Führung. ER will nicht, daß wir wie Treibholz im Ozean ohne Ziel und ohne Orientierung sind. ER will uns trieben, hin zum Ziel. Er hat uns ständig im Blick, ER hält immer Seine Hände schützend über uns. ER weiß, wie sehr wir von Ihm abhängig sind.
Darum suchen wir Ihn im Gebet, wir loben und preisen Ihn, unseren starken, liebevollen HErrn, darum lesen wir Sein Wort, darum stärken wir uns bei den Geschwistern.
Ja, wir sind manchmal wie die Irrenden, aber dennoch von Gott geleitet. Wir kennen den Weg nicht, aber wir verlassen uns auf Gott, den HErrn.
Hier sind wir in Bedrängnis. Keiner versteht uns. Wir sind wie Fremdkörper in der Welt. Und sie hört auf den Lügner und Verführer und glaubt seinen Lügen über Christus. Und so hassen sie uns, obwohl wir sie lieben und ihnen nur Gutes wollen.
Jesus hat die Welt überwunden. Und nun kann sie Seinen Nachfolgern auch nichts mehr anhaben. Wenn ER uns wichtiger ist als alles in der Welt, sind wir befreit von allem Druck. So wie ER Stephanus in Schutz nahm, so nimmt ER uns in den Arm. ER ist unser Alles.

Danke Jesus, auf Dich kann ich mich verlassen. Du bist so stark und dennoch so sanft und liebevoll! Bei Dir bin ich sicher bei jeder Verleumdung, jeder Verfolgung und jeder Bedrängnis. Du sorgst Dich um mich!

Mein Ehre – 14.06.2018

Jesus sagt:
Ich bin nicht auf meine Ehre bedacht; doch es gibt einen, der darauf bedacht ist und der richtet.
Johannes 8, 50

Jesus hatte eine starke, anziehende Persönlichkeit. ER ruhte in sich, war sich sicher, war gelassen, voller Freude und Friede, war voller Zuversicht für andere, sah ihre Stärken und nicht ihre Schwächen, hatte Zeit für den Einzelnen, nahm keine Rücksicht auf sich selber ….
Warum? – ER ruhte in Gottes Hand. Vollkommen hat Er sich auf Seinen himmlischen Vater verlassen.
Jesus war Mensch und deshalb begrenzt wie wir. Aber Sein Vater war bei Ihm. ER vertraute Ihm vollkommen. ER war in einem ständigen Gespräche mit Ihm. Deshalb konnte Er von sich selber wegsehen auf Gott und auf die anderen Menschen. ER wußte, Gott sorgte für Ihn – sogar, was Seine Ehre anging.
Bei uns ist es anders. Wenn wir nicht für uns selber sorgen, tut es keiner. Wenn uns jemand beleidigt oder angreift, wehren wir uns mit allen Mitteln. Unsere Ehre ist uns heilig. Wehe, wenn sie gekränkt wird! Da sind wir sehr empfindlich und es könnte unsere Welt zusammenstürzen.
Was schmerzt uns am meisten, was tut am schlimmsten weh? Wenn andere ungerecht über uns reden und uns schlecht machen. Dann geht unsere Welt unter.
Jesus brauchte sich nicht um Seine Ehre kümmern. Seine Feinde dachten und redeten sowieso schlecht über Ihn. ER wußte, Gott sorgt sich um Seine Ehre, und das reichte Ihm.
Beim himmlische Vater war ER geborgen. ER wußte, Gott sorgt in allen Dingen für Ihn, sogar was Seine Ehre anging.
So soll es auch bei uns sein: Unser altes, dickes, fettes Ich soll einen Tritt bekommen, unser Stolz soll Risse bekommen. Unsere Ehre soll nichts mehr wert sein, und Jesu Ehre soll uns allein wichtig sein. ER ist der HErr und nicht wir selber! ER soll und ER wird sich um unsere Ehre kümmern, wenn wir demütig geworden sind. Immer nur Ich, Ich, Ich, das gefällt Gott nicht.

Danke, Jesus! Bei Dir bin ich geborgen, wenn andere schlecht über mich reden. Du verstehst alle Dinge, die mich bewegen. Ja, HErr, ich will demütig werden wie Du, ich will nicht für mich selber sorgen, auch nicht für meine Ehre! Dich allein will ich verherrlichen und nicht mich selber!! Denn Du bist wunderbar.

Neuer Mut! – 2018.06.13

Macht die erschlafften Hände wieder stark
und die wankenden Knie wieder fest!
Sagt den Verzagten:
Habt Mut, fürchtet euch nicht!
Seht, hier ist euer Gott!
Jesaja 35, 3f.

Es ist Zeit zur Umkehr. Zu lange schon liegen wir am Boden. Zu lange schon regiert die Mutlosigkeit. Zu lange schon nehmen dumme Gewohnheiten uns in Beschlag. Zu lange, – es wird Zeit, es zu ändern.
Gott hat uns eine wunderbare Waffe gegeben: Das Gebet. ER sagt: Alles ist möglich dem, der da glaubt. Glaube entsteht durch Gebet, durch die Gemeinschaft mit Ihm, an den wir glauben, und durch Gemeinschaft mit den Geschwistern, die uns durch ihr Beispiel Mut machen. Ja, wir wollen wieder den HErrn suchen, Sein Angesicht suchen und weg vom täglichen Zeit-Tot-Schlagen!
So viele Verheißungen liegen auf dem Gebet. Bittet, um was ihr wollt, es wird geschehen, – so sagt Jesus. Ja, wenn unser Wille mit Ihm übereinstimmt, so wird Sein Wort wahr: Es geschieht, worum wir beten.
Das Gebet ist die größte Macht auf Erden. Manche sagen, die Atombombe hat die größte Sprengkraft. Aber sie kann nur zerstören, nichts Neues schaffen und nichts kreatives schaffen. Sie macht kaputt, Gebet macht heil.
Wo die Gemeinde zusammenkommt und nicht nur redet, sondern gemeinsam den HErrn sucht, Ihn anbetet und zu Ihm fleht, da geschehen Zeichen und Wunder. Da ist geistliche „Sprengkraft“ wie Dynamit. ER sagt: Ist mein Wort nicht wie Feuer und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt? Im Gebet wird Sein Wort freigesetzt!
Wir wollen nicht mehr in der Mutlosigkeit bleiben! Wir wollen die Sünde, die uns eingelullt hat, abstreifen! Wir wollen voller Zuversicht unsere Knie vor Ihm beugen und beten voller Zuversicht und Kraft und von ganzem Herzen!
Wird ER sich dann nicht über uns erbarmen? Wird ER nicht unser Gebet hören und handeln? Ja, ER wird.
Darum macht die erschlafften Hände wieder stark, und die wankenden Knie wieder fest! ER ist ja da, ER hört uns!

Danke Jesus, Du bist da! Vergib, daß ich mich der Mutlosigkeit hingegeben habe und mich einlullen ließ in die Sünde und sündige Gewohnheiten. Ich will wieder aufstehen, denn Du bist da, mein Retter und mein Heiland und mein Helfer!