Jesu Erbarmen – 23.09.2014

HErr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns!
Matthäus 20, 30

Jesus war auf dem Weg nach Jerusalem. Als ER durch Jericho ging, folgten Ihm viele, viele Menschen. Am Weg saßen zwei Blinde, die hörten: Jesus kommt! – und sie fingen an zu rufen: HErr, Sohn Davids, erbarme Dich!! Die Leute wurden ärgerlich und befahlen ihnen zu schweigen. Aber sie riefen noch viel lauter: HErr, Sohn Davids, erbarme Dich!!! Da ließ Jesus sie zu sich rufen und fragte: Was soll ich für euch tun? HErr, wir möchten, daß unsere Augen geöffnet werden. Und Jesus hatte Mitleid mit ihnen und berührte ihre Augen. Im gleichen Augenblick konnten sie wieder sehen und sie folgten Ihm.
Die beiden Blinden hatten schon viel über Jesus gehört. Sie setzten alle ihre Hoffnung in diesen Herrn und nannten Ihn „Sohn Davids“. Das ist ein Wort für Gottes-Sohn, Messias, Christus, Heiland und Erlöser. Die Leute mochten das gar nicht, denn sie hatten ganz andere Vorstellungen von ihrem Erlöser. Aber die Blinden waren hartnäckig, man konnte sie nicht einschüchtern: Alles oder nichts, so dachten sie wohl. Und sie bekamen alles, denn sie setzten ihr ganzes Vertrauen auf Jesus. Es ist egal, welche Not Dich drückt: Der HErr hat Erbarmen! ER ist der Erlöser, der aus der finstersten Nacht heraus einen Ausweg weiß. Selbst wenn es wirklich keinen Ausweg mehr gibt, dann schafft ER eben einen. ER hat die Erde aus dem Nichts erschaffen, kann ER da nicht auch Dein Problem lösen? ER hat Erbarmen mit diesen beiden Blinden. ER hat Erbarmen mit dem Zachäus, dem Zöllner aus Jericho. Und mit dem Verbrecher, der neben Ihm gekreuzigt wurde. ER hat Mitleid mit allen, mit Tieren und Menschen. Wir können zu Ihm um Erbarmen rufen, und wenn wir nur wenig Glauben haben, so können wir sogar um mehr Vertrauen beten. Nur ist wichtig, daß wir hartnäckig dran bleiben und uns nicht von anderen Menschen, Meinungen oder dem eigenen Zweifel einschüchtern lassen. Nein, ich will vertrauen! ER hat mir immer geholfen, ER wird es auch dieses Mal tun! Amen!

Danke, Jesus, Du bist mein Retter und Erlöser! Du hast immer einen Weg für mich gehabt und auch heute wirst Du der HErr sein, der Erbarmen hat mit mir. Danke, Du bist mein Freund, mein Weggefährte und mein fester Halt. Ich kann und will Dir vertrauen.

Bibellese heute: Matthäus 20, 17 – 34

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Jesus und die Kinder – 22.09.2014

Da brachte man Kinder zu Ihm, damit ER ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte ER ihnen die Hände auf und zog weiter.
Matthäus 19, 13ff

Jesus ist der Freund der Kinder! ER weiß alles über sie. Sein Segen ist mehr wert wie alles Geld und Gut. Sein Schutz ist besser wie alle Waffen. ER hat Zeit für sie. ER nimmt sie so, wie sie sind. Auch wenn sie mal frech, vorlaut oder verdreckt sind: ER hat sie lieb und nimmt sie in Seine starken Arme! Bei Ihm dürfen sie sich ausweinen, ER tröstet sie besser wie jede Mama. Bei Ihm dürfen sie schwach sein; ER ist ihr Halt. Bei Ihm ist Verständnis, Vergebung, Zuspruch, Trost und Annahme. ER ist wirklich der Freund der Kinder!
ER weiß, wie schutzlos die Kinder den Gewalten ausgeliefert sind. Deshalb will ER sie nah bei sich haben. Die Kinder fühlen sich wohl bei Ihm. Sie wissen, ER sorgt für sie.
Jesus möchte, daß wir zu Ihm so ein Verhältnis haben, wie Seine kleinen Freunde: ein ganz natürliches, kindliches Verhältnis. ER mag die „frommen Superheiligen“ nicht, die so viele Worte machen, aber nicht zupacken können. ER sieht die vielen Mütter und Väter, die ohne Eigennutz sich für die Kinder aufopfern. ER sieht die vielen kleinen Taten, die vielen Handreichungen, die vielen kleinen und großen Investitionen in die Kinder, die Liebe und Hoffnung, die wir in sie setzen, ER sieht es und schätzt es sehr. So wie die Mütter und Väter wissen, daß ihr himmlischer Vater für sie sorgt und sie Ihn um alles bitten können, so können sie frei und unbeschwert für ihre Kinder sorgen. Sie können den Glauben an unseren himmlischen Vater vorleben und die Kinder wachsen wie selbstverständlich mit einem starken Glauben auf. Was können wir unseren Kindern besseres tun?
Bitte, werde wie ein kleines Kind! Dann stehen dir alle Schätze des Himmels offen. Dann hast Du einen himmlischen Vater, der sich über dich in allen Dingen erbarmt, der dich liebt und bei dem du dein Herz ausschütten kannst. ER mag Seine Kinder!
Danke, Vater im Himmel, Du bist mir so nahe! Du bist kein Richter Gnadenlos, sondern mein Vater, der mich annimmt und liebt. Du bist der, der mir immer hilft, der immer Zeit für mich hat, der in guten und schlechten Tagen mir zur Seite steht. Du erbarmst Dich über mich, wenn es mir schlecht geht und ich Hilfe brauche. Du bist mein wunderbarer Vater!

Bibellese heute: Matthäus 20, 1 – 17

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Für Gott ist es möglich! – 21.09.2014

Für Menschen ist das unmöglich, aber für Gott ist alles möglich!
Matthäus 19, 26

Ein junger Mann, der sehr reich war, fragte Jesus, wie er in den Himmel kommen kann. Jesus fragte ihn, ob er die Gebote gehalten hätte. Ja, das hatte er, aber irgendetwas fehlte ihm noch. Jesus sah ihn an und hatte ihn lieb. ER sagte: Geh, verkauf alles, was du hast, und gib das Geld den Armen! Und dann folge mir nach. Da wurde der Mann traurig, denn er war sehr, sehr reich, und er ging davon. Jesus sagte den Jüngern, daß ein Reicher nur sehr schwer ins Himmelreich kommen könnte. Da erschraken die Jünger und fragten: Wer kann denn dann noch gerettet werden? Ja, sagt Jesus, bei den Menschen ist es sowieso unmöglich, aber bei Gott ist alles möglich! Und Petrus fragte weiter: Wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt. Und Jesus antwortet ihm: Jeder, der hier Äcker und Felder, Häuser und Besitz, Freunde und Verwandte verläßt, wird dafür das Hundertfache erlangen und das ewige Leben. Aber viele, die anscheinend hier die Besten und Ersten sind, werden dann die Letzten sein und umgekehrt, wer hier wie der Letzte aussieht, wird mein Erster sein.
Ich denke an Franz von Assisi. Er wurde in eine sehr reiche Kaufmannsfamilie geboren und wurde selber Kaufmann. Doch als er mit dem Erlös seiner Reise nach Hause wollte, sah er die Armen und gab sein Geld für sie aus. Da warf der Vater ihn aus dem Haus und enterbte ihn. Doch er ertrug das alles und wählte die Einsamkeit und weihte sein Leben Gott allein.
Ich las ein Buch mit Lebensbeschreibungen der Heiligen der letzten 2000 Jahre. Und es war immer das Gleiche: Sie mußten sich von vielem trennen, erlitten vieles und bewährten sich dennoch im Glauben. Gott wirkte Großes durch sie!
Im alten Jerusalem gab es in den Gassen eine Stelle, die war so eng, daß ein Kamel kaum hindurchpaßte. Und beladen schon gar nicht. So ist es mit dem Eintritt ins Himmelreich: Die Pforte ist so eng, daß Du beladen mit allen möglichen und unmöglichen Dingen usw nicht hindurch kannst. Wir müssen alles, was wir haben, für Jesus eintauschen! Dann kann ER Großes durch uns wirken. Bei IHM sind alle Dinge möglich, die für uns unmöglich sind. Und unbeschwert, befreit von unseren „Lasten“, die uns so süß erscheinen, werden wir Unmögliches sehen! Gott wird uns mächtig gebrauchen!

Danke, Jesus, Du gleichst allen meinen Mangel aus. Für Dich kann ich alles geben, denn Du hast allen Reichtum und die Fülle an wirklichem Leben. Du versorgst mich gut! Ich will mein Herz nicht an irgendwelche Dinge hängen, sondern nur an Dich. Du bist es wert!

Bibellese heute: Matthäus 19, 16 – 30

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Mann und Frau – 20.09.2014

Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat?
Matthäus 19, 4

Gott hat in der Schöpfung für alles eine Ordnung. Keine beengende Ordnung, sondern eine, in der sich die Freiheit voll entfalten kann. ER hat den Menschen geschaffen als Mann und Frau. Nur zusammen sind sie das Abbild Gottes, allein, da fehlt irgendwie die andere Komponente. ER möchte Ehepaare, die sich gegenseitig hingeben und die zusammen Gott hingegeben sind. Da baut ER Reich Gottes! Eigentlich alle Völker und Religionen kennen diese Form der Ehe und Familie. Die Ausnahmen finden wir in Römer 1 beschrieben. Wir wissen, daß eine Ehe im eigentlichen Sinn fast nur durch den Geist Gottes gelingen kann; es ist eine christliche Sache, die man andern nicht unbedingt aufzwingen kann. Wir kämpfen und zeugen für Jesus und nicht für eine Moral, die sich nur aus dem Glauben ergibt!
Schon in alten Zeiten gab es Zank und Streit in den Ehen. Darum hat Mose erlaubt, sich zu scheiden. Aber Jesus sagt sehr deutlich, daß es nur wegen der Härte unserer Herzen erlaubt sei; eigentlich will Gott es nicht. Manchmal haben wir die Wahl, in einer Ehe zu bleiben, obwohl es dort viel Streit und andere schlimme Sachen gibt, oder wegzugehen. Beides ist Schuld. Wenn wir zulassen, daß die Erwachsenen und Kinder noch mehr Verletzungen bekommen, machen wir uns schuldig. Wenn wir uns trennen, machen wir uns schuldig. Da ist es gut, daß der Geist Gottes uns in jeder einzelnen Situation Weisheit geben will. Es gibt keine pauschale Antwort!
Eine gute Ehe ist ein Geschenk des Himmels. Wir können sie kaputtmachen, indem wir egoistisch, rücksichtslos und triebhaft leben, aber wir können sie auch erhalten und verbessern, wenn wir uns Jesus hingeben und aus Seiner Kraft in die Ehe investieren. Jesus will uns Mut machen, uns helfen und Liebe und Weisheit geben. ER läßt uns nie im Stich! ER weiß, daß beide Partner nicht perfekt sind. Aber ER hilft beim Vergeben, korrigiert uns nach und nach, und hat sehr große Hoffnung für uns und den Partner! ER soll der Mittelpunkt der Ehe sein und Ihm wollen wir sie weihen.

Danke, Jesus, Du hast nur gute Gedanken und Pläne für uns! Ach, wenn wir nur mehr auf Dich hören würden, dann gäbe es viel, viel weniger Probleme! Bitte vergib mir meinen Egoismus, und hilf, daß ich so lebe, wie es sich für ein Gotteskind gehört. Du bist bei mir, wenn ich auf Deinen Wegen wandle und Du hilfst mir überall durch!

Bibellese heute: Matthäus 19, 1 – 15

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Der Lebensstil des Vergebung – 19.09.2014

Da trat Petrus zu Ihm und fragte: HErr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Matthäus 18, 21f

Wenn unsere „Pflicht“ zum Vergeben eine Grenze hätte, heißt es, daß ich irgendwann zurückschlagen darf. Nun, wenn mich einer siebenmal beleidigt, darf ich mitzählen und beim achtenmal schreie ich zurück. Aber so ist es zum Glück nicht! Gott macht uns mit Seiner unendlichen Geduld vor, was es heißt, immer und ständig und ewig zu vergeben. ER nimmt nichts persönlich, sondern entschuldigt den Sünder ständig. ER weiß um alle Umstände, die zu der Untat geführt haben. ER liebt den Sünder heiß und innig! ER denkt nur Gutes über ihn. – Ob wir es mit denen, die uns etwas antun, genau so machen wie Gott?
Es ist gut für mich, daß die Vergebung grenzenlos ist. Ich will nicht sündigen, aber …. Und Gott vergibt mir zum 153. Mal. ER kennt meine Gedanken und Worte, und ER vergibt. ER vergibt mir meine Haltung, die nicht immer heilig und rein ist. Stolz, Neid, Rechthaberei, Kleinglaube …. ER vergibt ständig und gibt mir eine neue Chance und hat viel Hoffnung, daß es besser wird. So wie Gott mit mir umgeht, freundlich, geduldig, barmherzig und voller Hoffnung, gehen ich so mit mir oder anderen um?
Es ist gut für mich, wenn ich vergeben kann. Nur so bewahre ich mein Herz vor Bitterkeit, die uns in den Tod führt. Nur so bewahre ich mein Herz vor Stolz, denn ich bin nicht besser wie mein Schuldiger. Nur so bewahre ich mein Herz vor Rechthaberei, die in die Einsamkeit und Isolation führt. Menschen, die nicht vergeben können, sind bitter, kalt, rechthaberisch, selbstmitleidig und insgesamt ist es schwer, mit ihnen engen Kontakt zu haben.
Vergebung soll für uns ein Lebensstil werden. Es ist eine innere Haltung den anderen gegenüber und sogar mir selber gegenüber. Denn wenn ich mir ständig selber Vorwürfe mache, wie will ich in die Freiheit des Evangeliums kommen? Wie will ich Glauben an Gottes Vaterliebe entwickeln?
Nur die Vergebung macht frei! Nur der Lebensstil der Vergebung bringt mich in die Fülle des Lebens, ohne bitteren Beigeschmack, sondern mit Freude, Friede und allen guten Dingen, die Gott für mich bereit hat.

Danke, Jesus, daß Du mir hilfst, ständig zu vergeben. HErr, manchmal ist es schwer, doch Du bist da und machst mir Mut! Bei Dir bin ich geborgen und kein Mensch kann mir etwas antun; – Du bist der HErr, der immer das letzte Wort hat. HErr, danke, daß Du mir vergibst, daß Du meinen Mitmenschen vergibst und mir hilfst zu vergeben!

Bibellese heute: Matthäus 18, 15 – 35 (alles über das Vergeben)

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Die Kleinen – 18.09.2014

Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Matthäus 18, 5

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief ER ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Ich staune immer wieder über das Vertrauen, das meine beiden Kleinen in mich haben. Es ist fast unerschütterlich. Ich könnte es leicht mißbrauchen, aber das will ich natürlich nicht; – denn ich habe sie lieb. Sie glauben mir alles, und ich könnte sie leicht belügen, aber auch das geht irgendwie nicht, weil ich sie nämlich liebe. Da muß ich immer bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt. Heut morgen geht mir durch den Kopf, daß ich Jesus Christus selbst aufgenommen habe, weil ich meine Kinder angenommen habe. Ich habe sie lieb! – und Jesus freut sich darüber. Es ist, als ob sie Seine Kronjuwelen seien. ER kann es nicht haben, wenn man kleine Kinder in die Ecke stellt, weil Karriere und Hobby wichtiger sind. ER kann es nicht haben, wenn man das Vertrauen der Kinder mißbraucht und zerstört. ER kann es nicht haben, wenn man leichtfertig den Kindern nicht die Wahrheit sagt, sondern sie belügt. Nein, so soll es nicht sein! Wir wollen unsere Kinder so behandeln, als ob es Jesus selber wäre! Sie sind uns von Ihm anvertraut worden und unser Schatz, für den wir Zeit und Energie opfern. ER mißt uns an dem, wie wir mit unseren Kindern umgehen. Erst dann kann ER uns auch andere Menschen anvertrauen.
Ich habe Hochachtung vor Menschen, die fremde Kinder adoptieren oder in Pflege nehmen. Sie nehmen Jesus selber in ihrem Haus auf. ER verspricht, Weisheit, Liebe und echte, warme Autorität zu geben und überall zu helfen.
ER hat Hochachtung vor Menschen, die mit Kindern arbeiten. In der Gemeinde oder beruflich. Er will Liebe, Annahme und Barmherzigkeit geben; ER will immer hilfreich zur Seite stehen. Es ist, als ob ihr mit Jesus selber arbeitet!
Jesus will uns Mut machen, Kinder anzunehmen. Wir können für sie beten, kleine Kinderarbeiten und Kinderstunden anfangen. Wir können in der Gemeinde mitarbeiten oder die Arbeit mittragen. Wir können selber Kinder adoptieren. Es gibt so viele Möglichkeiten! Aber am Anfang steht: Unsere Motivation ist Jesu Liebe und Barmherzigkeit zu den Kindern. Davon lassen wir uns gern anstecken! Und wir stecken gern persönlich etwas zurück, um Zeit und Energie für die Kinder zu haben.
Danke, Jesus, daß Du mich so liebhast! Ich will Deine Liebe weitergeben, gerade auch an meine eigenen Kinder und auch an andere Kinder. Kinder sind Deine Kronjuwelen, Du hast sie so sehr lieb! Ich will mich von Deiner Liebe anstecken lassen und nicht mehr so viel an mich selber denken. Dir sind die Kleinen soooo viel wert!

Bibellese heute: Matthäus 18, 1 – 14 (alles über die Kleinen!)

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Senfkornglaube – 17.09.2014

Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.
Matthäus 17, 20

Die Jünger hatten ein Problem: Sie konnten einen Jungen, der ständig ins Wasser oder Feuer fiel, nicht heilen. Sie probierten alle Heilungsformeln und –gebete, doch es funktionierte nicht. Da schimpfte Jesus mit ihnen: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt den Jungen her zu mir! Und Jesus trieb den bösen Geist aus, so das der Junge sofort gesund war. Die Jünger fragten Jesus, warum sie es nicht konnten, und Jesus sagte ihnen unseren Vers: Es liegt am Glauben!
Ein Senfkorn ist nicht groß, viel kleiner als ein Weizenkorn. Man kann es schnell verlieren …. Aber wenn wir es festhalten, ganz fest in der Hand und gut darauf achten, dann haben wir es. Aus einem kleinen Körnchen will etwas Großes werden, es hat die Kraft dazu. So ist es mit dem Glauben an konkrete Dinge: Man kann ihn schnell verlieren, wenn man nicht darauf achtet. Und wenn man daran festhält, können große Dinge daraus erwachsen.
Abraham hielt an dem Versprechen Gottes fest, daß seinen Nachkommen das Land gehören wird. Es war nichts davon zu sehen, 400 Jahre lebten die Israelis sogar im Ausland. Und doch: Gott hielt Sein Wort! Sie nahmen das Land in Besitz. Glaube in Aktion bewährt sich!
Auch unser kleines Andachtswerk ist aus Glauben entstanden. Der HErr hält Wort und es wächst! Die Übersetzer brauchen den Glauben, daß sie die richtigen Worte finden und sagen, was Gott gesagt haben möchte. Gott segnet sie mit Weisheit! Die Unterstützer brauchen einen großen Glauben, denn sie geben viel in dieses Werk. Die Beter brauchen den Glauben, damit sie inbrünstig beten für uns. Ja, ohne Glauben würde alles schnell zusammenbrechen. Aber Gott selber motiviert uns, schenkt Weisheit, gibt Worte des Trostes und spricht zu den Menschen. Alle Ehre sei dem HErrn!
Der HErr möchte heute wegen unseres Glaubens Berge versetzen. Vor allem die Sorgenberge. Ein kleines Senfkorn voller Glaube soll einen Riesenberg von Furcht und Sorge versetzen! Halt das kleine Senfkorn gut fest, dann wird der HErr den Berg versetzen; – wie gut, daß wir es nicht selber machen brauchen! Ich denke, so viel Kraft hätten wir nicht. Aber ER hat!!

Danke, Jesus, Du legst kleine Senfkörner des Glaubens in mein Herz. Ich will sie festhalten und Dir vertrauen, daß Du Dein Wort hältst! Ja, Du hast mich bislang nie enttäuscht und ich kann weiterhin auf Dich vertrauen. Du bist der HErr, der mich liebhat!

Bibellese heute: Matthäus 17, 14 – 27

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