Andacht – Mi. 16. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

ER war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott Ihn über alle erhöht und Ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der HErr! – zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2,6-11

Jesus ist der HErr der Herren, der König der Könige! Kein anderer kann es Ihm streitig machen, auch wenn sich manche Herrscher so aufführen, als wären sie Gott.
Im Himmel regiert Jesus ohne Einschränkungen und alles jubelt Ihm zu. ER sitzt auf dem Thron und alle beugen ihre Knie vor dem mächtigsten Herrscher. Dort weiß jeder, wer das Sagen hat. ER hat es verdient, denn ER ist eins mit Gott, dem Vater. Alles, was der Vater will, will auch Jesus. Und deshalb kann der Vater Jesus alles anvertrauen. Sogar die Erlösung der Menschen hat Jesus vollbracht. ER ließ Seine Göttlichkeit, Kraft und Autorität im Himmel zurück und wurde ein „normaler“ Mensch mit allen Begrenzungen, die wir auch haben. Aber ER stand eng im Kontakt mit dem Vater und so konnte ER handeln und beten, wie der Vater es wollte. ER vertraute Gott völlig und so war ER bereit, den schweren Weg ans Kreuz zu gehen. ER wußte, der Vater wird Ihn vom Tod wieder herausholen. ER wurde das wahre, einzig gültige Opfer für unsere Schuld. So erlöste ER alle, die sich an Seinen Namen klammern aus der Gewalt der Finsternis und brachte sie ins göttliche Licht. Alle, die jetzt schon ihr Knie vor Jesus beugen, werden im Himmel vereint sein und Ihm zu jubeln, Ihm, dem mächtigsten Retter und Erlöser! Und wir warten darauf, daß Jesus wiederkommt und auch hier auf der Erde Sein Reich bauen wird. ER wird wunderbar regieren!

Jesus, ich klammere mich an Dich! Denn Du bist mächtiger als alle Umstände. Du besiegst jede Krankheit und auch den Tod. In allen Lagen bist Du der HErr! Ja, Du bist mein König, dem ich zujubeln kann, du bist mein Heiland, der mich heil macht, du bist mein Freund, der zu mir hält!

Bibellese heute: 1. Korinther 8, 1 – 13

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Andacht – Di. 15. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich aber baue auf Deine Huld,
mein Herz soll über Deine Hilfe frohlocken.
Singen will ich dem Herrn,
weil ER mir Gutes getan hat.
Psalm 13,6

Ja, singen will ich meinem Herrn, weil ER mir so viel Gutes getan hat!!! Wenn ich kurz nachdenke, fallen mir viele, viele Dinge ein, wo der HErr mir geholfen hat und wo ER Seine Liebe zu mir gezeigt hat. Niemals hat ER mich verlassen oder fallenlassen, niemals sagte ER: Du hast selber Schuld, nun sieh mal zu, wie Du aus Deinem Schlamassel wieder herauskommst. Nein, mein HErr war mir immer treu, selbst wenn ich nicht immer treu war.
Der Psalm fängt ganz anders an. Es ist, als ob der Beter und Schreiber David ganz verzweifelt war:
Wie lange noch, HErr, vergißt Du mich ganz? Wie lange noch verbirgst Du Dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein feind über mich triumphieren? Blick doch her, erhöre mich, HErr, mein Gott, erleuchte meine Augen, damit ich nicht entschlafe und sterbe, damit der feind nicht sagen kann: „Ich habe ihn überwältigt“, damit meine Gegner nicht jubeln, weil ich ihnen erlegen bin. Ich aber baue auf Deine Huld, mein Herz soll über deine Hilfe frohlocken. Singen will ich dem HErrn, weil ER mir Gutes getan hat!
David hat seine Erfahrungen mit Gott gemacht. Er war sehr oft in sehr großen Schwierigkeiten und oft bedrohte man sein Leben. Doch er hatte Gott an seiner Seite. Er pflegte nämlich guten, vertrauten und ständigen Umgang mit seinem HErrn. Wie sollte Gott ihn da vergessen? Und so rettete Gott David aus jeder Not. Und David vergaß das Danken nicht; – er wußte genau, wer ihm geholfen hat. (Das Danken ist eine gute Erinnerungshilfe für unseren Glauben. Es stärkt uns ungemein)! Als David wieder einmal in Not war und fast schon verzweifelte, schrieb er dieses Lied und dankte Gott für Seine Hilfe und er sang Ihm, weil ER ihm immer Gutes getan hat.

Danke, Vater im Himmel, Du hast mich niemals vergessen! Aus jeder Not hast Du mich befreit. Ich will Dir danken und aus vollem Herzen Dich preisen mit Worten, Liedern und Taten! Denn Du bist mein starker Erlöser!!

Bibellese heute: 1. Korinther 7, 17 – 40

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Andacht – Mo. 14. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?
Lukas-Evangelium 9,24f

Jesus will nicht, daß wir unser Leben unnütz vergeuden. ER meint es gut mit uns und will uns Leben in Fülle geben! Darum bittet ER uns, Ihm unser Leben zu geben; denn nur ER kann es zur Erfüllung und in seine Bestimmung bringen. Doch dabei ist ER sicher kein Spaßverderber oder tyrannischer Diktator, der tausend Forderungen an uns hat.
Gott vergleicht unser Leben manchmal mit Gras, was im Frühjahr wunderschön wächst und blüht. Doch dann kommt die Hitze und es vertrocknet oder es wird abgemäht. Keiner kann sich mehr daran erinnern, es ist einfach nicht mehr da.
Manche versuchen zu leben, fast um jeden Preis. Sie haben ihre Vorstellungen, was man erreichen muß und wie ein feines Leben aussieht. Und darum kämpfen sie und strengen sich an. Doch was ist ein Mensch im großen Universum? Ein Nichts. Und was ist ein Mensch aus der himmlischen Perspektive? Noch weniger. Wer sich selber das Leben gestalten will, wird scheitern. Selbst die ganz Großen der Weltgeschichte sind gestorben und vergessen.
Genau so wie ein Autorreifen ohne Auto seinen Daseinszweck verfehlt, selbst wenn er noch so hübsch ist, so verfehlt der Mensch ohne Bezug zu Gott seinen Lebenssinn. Nur zusammen mit Jesus kann das Leben gelingen! Und je mehr wir uns von Ihm beschenken lassen, anstatt es uns zu erkämpfen, desto erfüllter und wunderbarer wird unser Leben! Je mehr wir von uns selber wegsehen, desto freudiger und unverkrampfter werden wir! Jesus ist der HErr, der niemals enttäuscht. Aber wir mit unserem Egoismus und tausend Wünschen enttäuschen uns oft selber. Lassen wir Ihn HErr sein! Ein HErr, der in jeder Hinsicht für uns sorgt und uns ein spannendes, wunderbares, erfülltes und sinnvolles Leben gibt!

Danke, Jesus, Dir kann ich mich anvertrauen. Du hast wirkliches Leben für mich! Mit Dir zusammen wird das Leben leicht und freudig. Du nimmst mir meine Lasten und forderst dafür nichts. Du hilfst mir im Alltag und bist mein bester Freund!

Bibellese heute: 1. Korinther 7, 1 – 16

Englische Andacht: en.devotions.eu

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Andacht – So. 13. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Da trat ein Mann auf Ihn (Jesus) zu, fiel vor Ihm auf die Knie und sagte: HErr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! … Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt.
Matthäus 17,15.18
Der Vater war ganz verzweifelt. Sein Sohn war mondsüchtig und hatte schwer zu leiden. Immer wieder fiel er ins Feuer oder ins Wasser. Dahinter steckte ein böser Geist, der den Jungen zerstören wollte. Doch wie gut, daß Jesus der Stärkere ist! Wie gut, daß Jesus voller Erbarmen ist! ER ist der HErr und nicht der Böse!!
Es gibt Menschen, die scheinen sich selbst zerstören zu wollen. Sie achten nicht auf ihre Gesundheit, riskieren viel, haben schreckliche Angewohnheiten und Süchte, so als ob ihr Leben keinen Wert hätte. Immer wieder sind sie in schlimme Unfälle verwickelt. Oft versuchen sie sogar, sich das Leben zu nehmen. Dieser Hang zur Selbstzerstörung ist viel mehr als „dumme Angewohnheiten“. Es liegt irgendwie ein Fluch über dem Leben; es scheint unmöglich, dagegen anzukommen. Es scheint ein NEIN zu diesen Menschen zu geben; sie fühlen sich unerwünscht, abgelehnt, ungeliebt, unverstanden, wertlos, unnütz. Doch trotzdem ist Jesus der HErr, der Retter!
Gottes Geist will uns Erkenntnis über die versteckten Ursachen geben. Manchmal haben die Vorfahren schwer gesündigt und der Böse hat deshalb ein Recht, die Nachfahren zu quälen. Manchmal haben andere Menschen ihm viel Böses angetan. Manchmal hat er selber schlimme Dinge getrieben und so die Finsternis eingeladen. Doch Jesus will uns Weisheit und Unterscheidungsvermögen geben, so daß wir die Ursachen beseitigen können und der Mensch frei wird. Dazu ist natürlich viel Gebet und Zeit nötig. Aber ER will sich als HErr erweisen, auch über solch „hoffnungslose“ Fälle!
Jesus sagt grundsätzlich JA zu uns. ER hat Hoffnung für uns, wo alles vergeblich zu sein scheint. ER hat versprochen: „Weil er an mir hängt, will ich ihn retten; ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.“ (Psalm 91,14). ER wird auch Dich retten und erlösen, denn Du bist Ihm viel, viel wert!

Danke, Jesus, für Deine Befreiung! Du bist der HErr, für den es keine hoffnungslosen Fälle gibt! Deshalb klammere ich mich an Dich und bitte Dich, mein HErr zu sein! Du sollst in meinem Leben regieren! Du sollst mein König sein, der zu bestimmen hat. Bitte, decke alle versteckten Dinge auf, die mir das Leben schwer machen und heile mich!

Bibellese heute: Psalm 91

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Andacht – Sa. 12. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

HErr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest Du Deine Hoheit aus.
Aus dem Munde der Kinder und Säuglinge schaffst Du Dir Lob,
Deinen Gegnern zum Trotz;
Deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
Seh ich den Himmel, das Werk Deiner Finger,
Mond und Sterne, die Du befestigt:
Was ist der Mensch, daß Du an ihn denkst,
des Menschenkind, daß Du Dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt,
hast ihm alles zu Füßen gelegt:
All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
und die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.
HErr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde!
Psalm 8
Wie gut hatte Gott den Menschen geplant und mit wie vielen Fähigkeiten ausgestattet! Er ist wirklich Herrscher über die Erde. Aber so viele Menschen entsprechen gar nicht dem Abbild Gottes. So viele rücksichtslose Egoisten in Wirtschaft und Politik, so viel Mord und Totschlag mit Worten und Taten. Nein, das sind nicht die Menschen, die sich Gott gedacht hatte! Die Sünde hat das Abbild Gottes verzehrt in ein Abbild des Bösen. Und die Rückkehr in die eigentliche Berufung kann nur kommen, wenn wir Gott wieder HErr sein lassen. Dann wird die Erde wirklich zu einem „himmlischen“Ort!
Gott hat JA zum Menschen gesagt. ER bleibt bei Seiner Meinung, obwohl so viel irgendwie schief läuft. ER gibt den Menschen nicht auf. ER wartet auf ihn!
Gottes JA zu einem Menschen ist für diesen von größter Bedeutung. So viele fragen sich, wo ihr Platz im Leben ist. Viele leiden an Sinnlosigkeit und Leere und Einsamkeit. Vielen macht ihre eigene Schlechtigkeit zu schaffen. Manche fühlen sich überall abgelehnt und finden kein Selbstvertrauen. Viele schaffen sich ihre eigene kleine Welt, in der sie sich wohlfühlen und Zuhause sind. Manche fühlen sich so wertlos, daß sie auf dem Weg der Selbstzerstörung sind. Irgendwie schwebt der Mensch in einem luftleeren Raum; er hat den Bezug zu etwas Größerem verloren.
Gott ist da! Nur ER kann das Herz des Menschen heilen von falschem, unbefriedigendem Selbstbezug. Nur ER kann heilen, wo Ablehnung tiefe Wunden gerissen hat. Nur ER kann einen Menschen in seine Bestimmung bringen. NUR ER!!!!!!!!!!!!!

Danke, Jesus, Du bist DER Erlöser! Du bringst mich in die Berufung und Bestimmung, die Du für mich hast und für die Du mich geschaffen hast. Bei Dir findet mein Herz Heilung und Zufriedenheit. Dein JA zu mir ist der Grund für meine Hoffnung. Wie gut, daß es Dich gibt!

Bibellese heute: Psalm 139

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Andacht – Fr. 11. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!

Doch keiner fragt: Wo ist Gott, mein Schöpfer,
der Loblieder schenkt bei Nacht?

Hiob 35,10

Loben zieht nach oben! Diese Erkenntnis hatten alle Großen im Reich Gottes. Als Israel einmal gegen ein Übermacht kämpfen mußte, stellten sie die Sänger und Musiker ganz nach vorn. Sie lobten Gott und der Feind zerstörte sich selber. Als Paulus und Barnabas im Gefängnis lagen, fingen sie an, Gott zu loben. Da geschah ein Erdbeben und die Ketten fielen ab und die Türen sprangen auf. Georg Müller, der Gründer der Waisenhäuser in England (als es noch kein Jugendamt, kein Sozialamt und keine anderen Waisenhäuser gab), kannte diese „Taktik“. Wenn es nichts mehr zu essen gab und das Frühstück auszufallen drohte, ging er auf die Knie und lobte Gott dafür, daß ER die Kinder noch niemals hatte hungern lassen. Und dann kam wirklich irgendwie etwas zu essen. Diese Kinder hatten immer eine Mahlzeit! Auch Mutter Therese in Kalkutta wußte von der Anbetung. Ständig waren 50 oder mehr Schwestern in der Kapelle und lobten Gott. So geschahen viele wunderbare Dinge durch Mutter Therese. Ein Mann hat einen Wecker in der Tasche, der alle 10 Minuten klingelt, damit er ständig daran erinnert wird, Gott zu loben. Es klingt etwas komisch, aber Gott bewirkt durch ihn große Dinge. Der Pastor der größten Gemeinde der Welt in Seoul, Korea, hat sehr viel zu tun. Aber täglich betet er viele Stunden, da er weiß, anders schafft er es nicht.
Ja, wenn wir uns entscheiden, Gott allezeit für alles zu danken und Ihn ständig loben, wird ER uns dabei helfen, uns „Loblieder bei Nacht schenken“ und sich wunderbar in unserem eigenen Leben zeigen!
Ein Geschäftsmann erzählte mir, daß er im Laufe der Zeit erfahrener geworden ist und oft eine Unruhe verspürt, wenn ein Vertrag irgendwie nicht in Ordnung ist. Dann prüft er den Vertrag noch einmal genau und entdeckt oft im Kleingedruckten irgendwelche Fallen. Er denkt, es ist seine eigene Fähigkeit. Aber ich weiß, da er viel betet und Gemeinschaft mit Jesus sucht, gibt Jesus ihm diese Gabe und bewahrt ihn so vor Fehlentscheidungen. Es ist nicht seine eigene Kunst, sondern Gottes Werk! Wir müssen aufpassen, wohin wir sehen. Wenn alles nur „Zufälle“ sind, brauchen wir Gott eigentlich nicht. Wenn alles nur unsere eigenen Fähigkeiten sind, wozu dann einen Helfer und Erlöser? Sehen wir lieber auf unseren HErrn und danken Ihm für alles allezeit! Dann schenkt ER auch uns „Loblieder in der Nacht“, wenn alles dunkel ist und wir keinen Ausweg sehen. Wir werden bald Grund haben, Ihm zu danken! Denn der Erlöser ist da, wo man Ihn preist.

Danke, Jesus, ich habe so viel Gutes mit Dir erlebt! Da kann ich Dir ohne Ende danken. Du bist so wunderbar, ich kann Dich ohne Pause loben und preisen! Ja, Du bist mein wunderbarer Gott und Retter!

Bibellese heute: 1. Korinther 6, 12 – 20

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Andacht – Do. 10. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!

Ich freue mich über Deine Verheißung
wie einer, der reiche Beute macht.
Psalm 119,162

Gottes Wort an uns persönlich erfreut uns noch mehr wie jede reiche Beute! Es ist einfach umwerfend, wenn der himmlische Vater uns anredet. Da lebt das Herz auf!
Heute Morgen komme ich in die Küche, dort am Ofen ist mein „Büro“, und sage: „Guten Morgen, Vater! Hier bin ich wieder mit all meinen Lasten und Problemen. Hoffentlich ist es Dir nicht zu viel, immer die gleichen Dinge. Ich hoffe, es nervt Dich nicht.“ Da spricht ER in meine Gedanken hinein: „ Nein, ich warte schon auf Dich. Es gefällt mir, mit Dir Gemeinschaft zu haben.“
Da verstand ich, was Jesus sagen wollte: „Wenn ihr betet, plappert nicht wie die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, was ihr braucht.“ ER weiß tatsächlich alle meine Nöte, denn ER ist an jeder Kleinigkeit in meinem Leben interessiert. Da brauche ich eigentlich nicht lange jammern und klagen und Ihn beknien, mir zu helfen. ER weiß doch schon alles und hat diese Dinge alle in Seiner Hand. ER, mein Vater, wird mich doch niemals hängen lassen! Und mir wurde klar, ich könnte in eine andere Dimension des Betens einsteigen; – die kleinen Dinge sind doch recht schnell geklärt. Seine Worte an mich ließen mein Herz höher schlagen und Freude machte sich breit. Ich fing an, Ihn zu loben und Ihm kleine Lieder zu singen.
Ja, so macht das Leben mehr Freude! Wegsehen vom „Kleinkrieg und Kleinkram“ hin zu Jesus! ER sorgt wunderbar für mich! Sein Wort belebt, erfreut, macht frei von allen Lasten, gibt tiefen Frieden, ist Zuspruch und JA zu mir, tröstet, macht Mut und Hoffnung ….. wo könnte ich anderswo so reiche Beute machen?
Loblieder in Mund und Herz, das ist möglich durch das Vertrauen zu unserem himmlischen Vater. Loben macht frei von Sorgen und Lasten. Anbetung macht das Herz dankbar und wo ein dankbares Herz ist, ist der himmlische Vater nahe!

Danke, Jesus, Du hast mir wirklich alle Lasten abgenommen. Nun kann ich Dich loben und bin frei! Gib mir mehr von Deinem Geist der Anbetung, der Freude und Dankbarkeit! Mein Leben soll von Deiner himmlischen Freude geprägt sein! Denn Du bist mein Fels der Erlösung.

Englisch: en.devotions.eu
Russisch: ru.devotions.eu
Litauisch: lt.devotions.eu
Mehrsprachig: devotions.eu

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