Andacht – Do. 24. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Laßt uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.
Hebräer 4,16

Die Zuversicht und das Vertrauen zu Gott und Seinen Verheißungen fehlt uns manchmal oder es fällt uns ausgesprochen schwer. Manchmal wissen wir auch nicht genau, wie wir das Wort Gottes konkret anwenden sollen und die Zuversicht fehlt in dieser Situation.
Ich sprach mit einer Frau, deren Tochter Magersucht hatte. Die Mutter gab sich die Schuld und suchte nach dem, was sie falsch gemacht hatte. Da konnte sie natürlich nicht frei und fröhlich werden, denn sie konnte nicht glauben, daß ihr vergeben war. Der Trick des feindes ist, daß wir uns mit uns selbst beschäftigen und die Vergebung nicht wirksam werden lassen. Solange wir uns mit unserer wirklichen oder vermeintlichen Schuld herumschlagen, ist diese Schuld wirksam. Gehen wir voll Zuversicht zum Thron der Gnade und bitten um Vergebung, dann wissen wir, uns i s t vergeben! Wenn dann wieder die dunklen Schuldgefühle kommen, können wir uns darauf berufen: Gottes Wort sagt: Mir ist vergeben! Die Sache ist schon längst erledigt, schon seit 2000 Jahren.
Wenn man von unbestimmten Schuldgefühlen geplagt wird, hilft nur eines. Man muß sich auf das Wort Gottes stellen und es solange wiederholen, bis es in unser Denken und Fühlen eingegraben ist. Immer, wenn der feind mich herunterziehen will, stelle ich mich auf Sein Wort und sage es vor mir her: Durch Sein Blut bin ich gereinigt, und durch Seine Wunden bin ich geheilt. Und ich entscheide mich, es zu glauben. Dieses unbestimmte „Vielleicht“, „Ja, aber…“ will ich nicht zulassen. Es bringt mich nur zum Zweifeln und meine Zuversicht zu Gott ist weg.
Es ist für Jesus sehr schmerzlich, wenn wir Ihm nicht glauben. ER hat so viel für uns getan! Doch wir tun so, als wäre nichts geschehen. ER hat die Vergebung vollbracht! Und wir ergreifen sie nicht. ER hat uns mit Gott versöhnt! Und wir sehen Ihn immer noch als Richter. ER hat uns zu Kindern des himmlischen Vaters gemacht! Und wir sind auf kühler Distanz zu Ihm. ER möchte, daß wir Ihm vertauen! Doch wir lassen dem Zweifel Raum.
Fassen wir doch endlich die grenzenlose und bedingungslose Vergebung und verabschieden wir uns von unserem endlosen, ermüdenden Zweifeln! Lassen wir Gott Gott sein und nehmen es so, wie es ist! Dann wird unser Herz auch diese Last loswerden und wir werden wieder fröhlich und frei.

Vater, danke, daß Du mir vergeben hast. Alle meine Schuld ist weg!! Doch manchmal kann ich es nicht glauben. Hilf mir, dein Versprechen zu sehen und Dir zu glauben! Mach mich zu einem fröhlichen, freien Kind Gottes! Danke, Du bist mächtiger wie meine Zweifel. Du bist mein Gott, der mich liebt!

Bibellese heute: 1. Korinther 11, 17 – 34

Andachten auf Englisch: en.devotions.eu
Wir suchen jemanden, der ab und an beim Übersetzen hilft!!

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Andacht – Mi. 23. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wohl dem, dessen Frevel vergeben
und dessen Sünde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der HErr die Schuld nicht zur Last legt
und dessen Herz keine Falschheit kennt.
Psalm 31,1f
Ich sehe Menschen vor mir. Ihre Mundwinkel sind bitter nach unten gezogen. Wenn sie reden, kommen Bitterkeit und Enttäuschungen hoch. Sie sehen die Sonne fast nicht mehr, können sich nicht an den Blumen freuen und das Leben ist für sie ein einziger Kampf. Schon kleine Kinder sind manchmal überwältigt von den ganzen Ungerechtigkeiten dieser Welt. Woher kommt das? Warum können sich die Menschen nicht mehr freuen und frei und fröhlich sein??
Da ist einmal ihre eigene Schuld und ihr peinliches Versagen, an das sie lieber nicht mehr denken wollen. Und da ist die Schuld, das Unrecht, das ihnen widerfahren ist.
Wohl dem, dessen Frevel vergeben und dessen Sünde bedeckt ist!!!
Heute morgen merke ich diese Freiheit und Freude, daß ich gereinigt und gewaschen bin von meinem Versagen und meiner Schuld! Wie oft haben diese peinlichen Verfehlungen mich schon belastet! Manchmal wollte ich vor Scham im Boden versinken. Manchmal konnte ich nachts nicht schlafen, denn immer dachte ich an meine Schuld. Doch Jesus machte es in mir zur Wirklichkeit: Meine Schuld ist getilgt, ausgelöscht! Niemand soll sich oder mich oder Gott noch einmal daran erinnern, das hat Gott verboten. Und ich merke, wie mein Herz leicht wird, und ich fange an zu singen: Halleluja, meine Schuld ist weg! Der Felsbrocken ist von meinem Herzen gefallen! Jesus hat alles weggenommen, ans Kreuz geheftet und dafür bezahlt! Ich bin frei!!
Solange ich meine Schuld verheimlichen oder kleinreden wollte oder mich mit Entschuldigungen herausreden wollte, konnte Gott mir nicht vergeben. Erst als ich meine Schuld klar und deutlich sah, – selbst wenn ich nur zu fünf Prozent an einem Streit beteiligt war – konnte ich sie bekennen; – und Gott sie vergeben. Gott macht frei, sogar die eigene Schuld zu sehen, damit sie vergeben werden kann. Sein Ziel ist unsere Freiheit von der Bedrückung durch Schuld und Versagen. Sein Ziel sind freie, glückliche, unbeschwerte und fröhliche Menschen!

Danke, Jesus, Du hast mir die Schuld vergeben. Du hast diese Bedrückung von mir genommen; – ein großer Stein ist von meinem Herzen gefallen. Nun hilf, daß ich in dieser Freiheit bleibe und mich nicht wieder von dieser Bedrückung einfangen lasse! Du bist mein Erlöser!!

Bibellese heute: 1. Korinther 11, 2 – 16

Kann jemand die Andachten ein- oder zweimal in der Woche ins Englische übersetzen? Das wäre uns eine große Hilfe!!!!
frank.lietuva@gmail.com

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Andacht – Di. 22. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Christus will ich erkennen und die Macht Seiner Auferstehung!
Philipper 3,10

Alles, was mir wertvoll war, sehe ich nun als Verlust an um Christi Willen. Ja noch mehr: Ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Jesu Christi, meines HErrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Dreck, um Christus zu gewinnen und in Ihm zu sein. Nicht meine eigenen Gerechtigkeit und Rechtfertigung suche ich, die vom Gesetz kommen würde, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott aufgrund des Glaubens unverdient schenkt.Christus will ich erkennen und die Macht Seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit Seinen Leiden; Sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht daß ich es schon erreicht hätte oder daß ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Jesus Christus ergriffen worden bin. Brüder, ich bilde mir nicht ein, daß ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Jesus Christus schenkt (nach Philipper 3,7-14).
Die Macht Seiner Auferstehung ist sehr stark! Diese Kraft verändert das ganze Leben, es durchdringt das Denken, Fühlen und Handeln! Die Erkenntnis von Jesus ist stärker wie jede andere Sache, die mich interessieren könnte. ER lebt in mir, Seine Kraft ist in mir wirksam. So kann ich vergeben, wo man mir Unrecht tut, ich kann segnen, wo man mich verfolgt. Und ER nimmt Bitterkeit, Unvergebenheit, Rachegedanken und alles andere finstere Denken gefangen und macht mich frei. Die Kraft Seiner Auferstehung ist sehr, sehr groß, allumfassend und grenzenlos.

Danke, Jesus, Du bist auferstanden und lebst nun in mir! Deine Kraft und Deine Gegenwart sind in mir. Danke für das neue Leben, für den Frieden und die himmlische Freude! Danke für die Befreiung von aller Finsternis! Du bist der HErr, der neues Leben schafft!

Bibellese heute: 1. Korinther 10, 14 – 11,1

Wer kann ein oder zweimal in der Woche mithelfen, die Andacht ins Englische zu übersetzen? Das wäre uns eine große Hilfe!!
frank.lietuva

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Andacht – Mo. 21. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!

Bei andern fällt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, aber die Sorgen dieser Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Markus-Evangelium 4,18ff

Jesus kommt bald wieder. Wenn wir es am wenigsten erwarten, wird Er wiederkommen. Und, ehrlich, wir denken sehr wenig an Jesu Wiederkunft und beten nur sehr selten und nicht sehr ernsthaft, daß Jesus doch bald wiederkommen möge. Unsere Sehnsucht hält sich wirklich sehr in Grenzen.
Wenn Er kommt, wird jeder bekommen, was er will. Ein Mann denkt nur an Geld. Er tut alles für Geld. Es prägt sein Denken, Wollen und Handeln. Nun, er wir sein Geld bekommen, soviel, daß er fast unter diesem Haufen erstickt.
Ein anderer will ein neues Auto. Alle seine Gedanken kreisen um sein neues Auto. Immer wiegt er Vor- und Nachteile ab, wenn er ein Auto sieht. Nun, auch er wird sein Auto bekommen.
Ein dritter mag Basketball. Er wird eine Dauereintrittskarte für alle Spiele bekommen.

Eine Frau mag modische Kleidung…… Einer will immer das Sagen haben. … Einer mag Mädchen….. Einer mag Bier ….. Einer ist fanatischer Computerspielfan …..

Kurz gesagt, jeder bekommt, was er will. Und zwar satt.
Und da sind noch einige Menschen, die Jesus über alles lieben. Er ist ihre Hoffnung, ihre Sehnsucht und der Kern ihres Denkens, Handelns und Wollens. Nun, Halleluja, auch sie bekommen, was sie wollen. Die Engel holen diese Auserwählten von allen Enden der Erde, auch aus Litauen und dem letzten Winkel Sibiriens, und bringen sie in den Festsaal, wo die große Erlösungsfeier mit Jesus stattfindet. Wenn der letzte im Saal ist, fällt die Tür krachend ins Schloss. Niemand kann sie wieder öffnen.
Als die Tür laut krachend zufällt, zerbrechen auch alle Träume, so wie ein Spiegel in tausend Stücke zerspringt. Eben war da noch das ganze Geld, der feine Neuwagen, die hübschen Mädchen usw. Und jetzt: Nur noch Scherben. Und allen wird klar: Sie sind auf den Betrug des Reichtums und ihrer eigenen Begierden hereingefallen. Der Teufel hat sie überlistet mit ihren eigenen Wünschen und Wollen.
Doch die Feier der Erlösten ist echt. Alle bekommen ein neues Kleid. Alle Körper sind umgewandelt. Der Blinde sieht, der Lahme springt, der Taube hört und der Stumme singt. Alle Krankheiten sind geheilt. Krebs, Hunger, Durst, Lepra und Tuberkulose gibt es nicht mehr. Welch ein Jubel, welche Befreiung!! Danke, Jesus sei Dank für Seine tolle Erlösung!!

Danke, Jesus, Du wirst auch mich nicht vergessen, sondern zu sich holen! Du hast mich teuer erkauft und vergißt oder verläßt mich niemals. Ich freue mich auf die Feier mit Dir! Ich freue mich, Dich zu sehen, denn Du bist die Sehnsucht meines Herzens.

Bibellese heute: 1. Korinther 10, 1 – 13

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Andacht – So. 20. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
Matthäus 28,18

Das sind die Realitäten! Jesus regiert, ER ist die größte Macht im Himmel und auf Erden! Wir sehen manchmal nur, wie das Unrecht regiert; uns ist der Blick für die größere Wirklichkeit versperrt. Doch die himmlische Wirklichkeit, die wir nicht sehen, ist viel mächtiger und größer wie die irdische, begrenzte Wirklichkeit. Jesus ist seit der Auferstehung der König der Könige, der Herr der Herren! In der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel, wird viel über diese Macht Jesu geschrieben. ER ist es, der Sünde, Tod und Teufel besiegt hat; – sie können uns nichts mehr anhaben. ER sitzt auf dem Thron zur Rechten Gottes und regiert. Alle Knie im Himmel beugen sich jetzt schon vor dem HErrn und alle Knie auf der Erde werden sich beugen, wenn sie Ihn auf dem Thron erblicken. Es gibt so viele, die sich gegen Jesus stellen. Sie wollen Ihn nicht. „Doch ER, der im Himmel thront, lacht, der HErr verspottet sie.“ (Psalm 2,4)
Gott hat Jesus über alles erhöht, hat Ihn über alle sichtbaren und unsichtbaren Mächte gestellt, weil ER Gott treu war bis in den Tod. Darum hat Gott Ihn wieder lebendig gemacht und neben sich auf den Thron gesetzt. Jesus war das Opferlamm, das geschlachtet wurde für unsere Sünde. ER wollte sich ein Volk erwerben, das Ihn liebt, Ihm treu nachfolgt und Seinen Namen bis ans Ende der Welt bekannt macht. Und ER steht treu zu Seinem Volk. ER sagt in Vers 20: „Seid gewiß, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ Diesen mächtigen Gott und König, Jesus Christus, wollen wir loben und preisen. Wir wollen Ihm vertrauen, denn ER ist auferstanden und wir werden ebenfalls auferstehen. ER ist bei uns an jedem Tag und hat auf uns acht. ER steht zu Seinem Volk!

Jesus, manchmal werde ich ganz mutlos, wenn ich die Ungerechtigkeiten hier sehe. Doch in Wirklichkeit bist Du der HErr. Du hast mein Leben in Deiner Hand. Wenn ich Dich ansehe und Dir vertraue, bekomme ich neuen Mut. Denn Du bist der HErr im Himmel und auf der Erde. Dich will ich preisen und mein Herz soll Dir singen! Denn Du bist bei mir, Du tröstest mich und gibst mir Kraft. Und einmal werde ich bei Dir sein und Du wirst alle Tränen abwischen. Du bist mein treuer HErr!

Bibellese heute: Offenbarung 1, 1 – 20 / Psalm 2

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Andacht – Sa. 19. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Einst wart ihr nicht Sein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; einst gab es für euch kein Erbarmen, jetzt aber habt ihr Erbarmen gefunden.
1. Petrusbrief 2,10
Wie groß ist das Erbarmen Gottes! ER hat sich über mich erbarmt, als ER sah: Allein schafft er es nicht. ER riß mich heraus aus dem Strudel, aus dem Untergang und aus der Gottesferne. ER sah mein Herz, wie es sich sehnte nach Frieden und Sinn im Leben. ER störte sich nicht an meinen Fehlern und Sünden, sondern erbarmte sich ohne jede Vorbedingung und zog mich zu sich. Ja, jetzt gehöre ich zum Volk Gottes, jetzt habe ich Erbarmen gefunden!
Und es war Gott nicht genug, mich zu erlösen, sondern ER hat noch viel größere Pläne! In Vers 9 lesen wir: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das Sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht gerufen hat.“ Gottes Erbarmen ist keine kurzfristige Sache, sondern ein ewiges, unwiderrufliches Geschehen. Hat ER einmal Ja gesagt, ist es ein ewiges, unveränderliches Ja. Als ER sich über mich erbarmte, war es Seine Entscheidung für immer und ewig. Genauso, wie vorher die Finsternis regierte, soll jetzt Sein Licht regieren. ER hat ein wunderbares Ziel für mich und Dich! Wir sollen Sein geheiligtes, auserwähltes Volk sein, wir sollen Priester für andere werden, die für sie vor Gott eintreten, wir sollen Seine wunderbaren Taten verkünden, damit noch mehr Menschen Erbarmen finden! Gott sieht uns als sehr wertvoll an. ER nennt uns Diamanten und Edelsteine. ER sieht uns als würdige Braut für Seinen Sohn Jesus. Verdient haben wir es sicherlich nicht, – es ist Sein Erbarmen, Seine übergroße Liebe zu uns.

Danke, Jesus, Du hast mir den Weg zu Gott freigemacht! Wegen Dir bin ich ein Kind Gottes und gehöre zum besonderen, geheiligten, gereinigten Volk Gottes! Ich bin Dein Eigentum, das Du teuer am Kreuz erworben hast. Ich bin Dir so viel wert, soll sogar Deine Braut sein! Wie sehr hast Du mich lieb! Wie groß ist Dein Erbarmen! Ja, Du bist der Gott, dem ich mich ohne Einschränkungen anvertrauen kann!

Bibellese heute: 1. Korinther 9, 19 – 27

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Andacht – Fr. 18. April 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der Gerechte muß viel leiden,
doch allem wird der HErr Ihn entreißen.
ER behütet all Seine Glieder,
nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
Psalm 34,20f
Heute ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus starb. Doch Gottes Zusage galt Ihm: Allem wird der HErr Dich entreißen! Fast 1000 Jahre früher hatte Gott diese Worte durch den König David versprochen und Gott hielt Wort! Jesus starb, doch nicht eines Seiner Glieder wurde zerbrochen, und der Tod behielt nicht das letzte Wort, sondern die Auferstehung und das Leben!
Jesus vertraute Gott völlig. Und so konnte Er sich freiwillig gefangen nehmen lassen, sich foltern lassen und ans Kreuz nageln lassen. Zu jeder Zeit hätte Er die Legionen von Engeln zu Hilfe rufen können. Doch ER wollte diesen Weg zu Ende gehen: Den Weg zur Erlösung Seines Volkes. Gott lud die ganze Schuld der Menschheit auf Ihn und strafte Ihn, den einzig Gerechten, für unsere Sünden. Darum starb Jesus. Doch Gott hatte Sein Wort gegeben: Ich verlasse Dich niemals! Allem werde ich Dich entreißen!! – und Jesus wurde wieder lebendig, der Tod siegte nicht. Nun gibt es einen Weg heraus aus der Sünde und Schuld und es gibt einen Weg durch den Tod hindurch zum Leben: Jesus ist dieser Weg für uns.
Jesus, der Gerechte, mußte viel leiden. Doch allem hat Ihn der HErr entrissen. ER behütete alle Seine Glieder, nicht eines von ihnen wurde zerbrochen.
So wird der HErr Sein Versprechen auch an uns wahr machen, wenn wir uns an Jesus halten: Allem wird ER uns entreißen! Sicher, wir werden viel leiden. Aber der allmächtige Gott ist da und vergißt uns niemals. ER steht zu uns und wird uns helfen. Ja, allem, wirklich allem wird ER uns entreißen!!!!!!!

Danke, Jesus, Du hast den Weg zu Gott für mich freigemacht!! Nun kann frei, ohne Schuld, vor Gott treten. Du hast den Weg zum Leben für mich freigemacht: Nun brauche ich keine Angst mehr zu haben, nicht einmal der Tod kann mir etwas anhaben. Ja, ich halte mich an Dich, an meinen HErrn, Heiland und Erlöser!!

Andachten:
- Deutsch: franklitauen.wordpress.com
- Englich: en.devotions.eu
- Litauisch: lt.devotions.eu
- Russisch: ru.devotions.eu
- mehrsprachig: devotions.eu

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