Unser Volk – 30.07.2014

Der König Hiskija sagte:
Ich habe nun vor, einen Bund mit dem HErrn, dem Gott Israels zu schließen, damit Sein glühender Zorn von uns abläßt. Mein Söhne, seid jetzt nicht nachlässig! Euch hat ja der HErr dazu erwählt, daß ihr vor Ihm steht und Ihm dient. Ihr sollt Seine Diener sein und Ihm Opfer darbringen.
2. Chronik 29, 10f.

Gott hat einen Plan, damit unser Volk gerettet wird. ER hat es nämlich lieb, weil ER selber es geschaffen hat. ER hat eine hohe Berufung für unser Volk! Aber unser Volk geht in die Irre, es „betet“ andere Götter an, und wir finden viele Verirrungen und Sünden.
Der König Hiskija wußte, wie man das Volk wieder zurück zu Gott bringen kann, damit die Sünde nicht überhand nimmt und das Volk im Verderben landet. Er bestellt die Priester und alle geistlichen Führer zu sich und betraute sie mit der Aufgabe, den Dienst im Tempel wiederherzustellen. Gott ist da, wo man Ihn lobt! Die Diener Gottes sollten sich reinigen und heiligen. Und dann sollten sie den Tempel Gottes reinigen und den Dienst wiederherstellen. Sie sollten die Opfer bringen, Loblieder singen und die Gebote Gottes verkündigen. Gott liebte Hiskija und das Land blühte auf.
Auch wir sollen uns reinigen und heiligen, wir wollen den Dienst im Tempel wiederherstellen und Gott die Opfer des Lobes bringen. Wir wollen vor Ihm stehen, Ihm danken, Ihn loben und preisen, und für unser Volk eintreten. Opfer in jeder Hinsicht wollen wir Ihm bringen: Unsere Zeit und Energie, unser Lob und Dank, ja, unser ganzes Leben wollen wir Ihm opfern und zur Verfügung stellen. Wir wollen den Tempel, die Gemeinde Jesu, reinigen und die Herzen zu Ihm wenden. Ja, Gott wird unsere Gebete nicht verwerfen, sondern uns und unser Volk segnen!

Danke, Jesus, Du hast gute Gedanken für unser Volk! Du willst es segnen in jeder Hinsicht und in seine Berufung bringen. Du hast es nicht vergebens geschaffen, sondern hast es mit besonderen Gaben und Fähigkeiten ausgestattet und hast ein Ziel für uns. Ich will Dich loben und preisen, denn Du wirst auch mein Volk retten. Ja, Jesus, Du bist der König der Könige, der Herr der Herren, regiere Du!

Würdig ist das Lamm! Denn Du wurdest geschlachtet und hast mit Deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern, und Du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht. (Aus Offenbarung 5, 9f.)

Bibellese heute: 2. Chronik 29

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ER wollte Dich! – 29.07.2014

Denn Du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke Dir, daß Du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind Deine Werke.
Psalm 139, 13f

Eine junge Frau mit zwei kleinen Kindern kam in die Sprechstunde. Sie war lässig und schwarz gekleidet, so ein sportlich-cooler Typ. Nach einem Gespräch wurde gebetet und Gott zeigte, diese Frau sollte eigentlich ein Junge werden. Die Eltern hatten sich so sehr einen Jungen gewünscht und sie dann irgendwie so geprägt. Sie übernahm es, weil sie den Eltern gefallen wollte, aber sie wurde nie glücklich. Nach dem Gebet strahlte sie, denn nun kannte sie ihren wirklichen Schöpfer und Vater. Als sie nach einer Woche wiederkam, strahlte sie immer noch und war farbenfroh und weiblich gekleidet. Sie ist, soweit ich weiß, nie Christin geworden, aber Gott hat sie trotzdem von diesem Zwang erlöst.
Ein kleiner Junge kam nach einer Evangelisation zur Aussprache. Er weinte und strahlte gleichzeitig. Denn eigentlich sollte er ein Auto werden; – aber die Schwangerschaft hat die Pläne des Vaters gründlich zerstört. Nun freute er sich, denn er hatte einen Vater gefunden, der bedingungslos JA zu ihm sagt!
Ein junger Mann hatte immer Spannungen mit seiner Mutter und fühlte sich vollkommen ungeliebt und überflüssig. Auch seine Mutter hatte Probleme mit ihm, denn er war immer gegen alles, so ein totaler Rebell. Gott zeigte, daß die Schwangerschaft in familiär-schwierigen Verhältnissen stattfand und über Abtreibung zumindest nachgedacht worden ist. Das prägte das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn: Er fühlte sich ungeliebt und überflüssig, sie hatte ein schlechtes Gewissen und mußte doch dieses schwierige Kind lieben wie ihre anderen Kinder. Doch Jesus zeigte, daß ER der Schöpfer und Erhalter war, und so konnten der junge Mann Frieden darüber finden und die Mutter Vergebung.
Es gibt so viele Probleme, die uns das Leben schwer machen können! Viele Ursachen sind so versteckt, daß man Gottes Hilfe braucht, um sie zu erkennen. Doch eines ist ganz sicher: Gott ist unser Vater, der ohne Bedingungen oder Bedenken Ja zu uns sagt! ER hat uns ins Leben gerufen, weil ER es wollte, weil ER uns liebt und Sehnsucht nach uns hat. Er wird Hilfe bringen, wenn wir Ihn suchen! Ihm können wir uns anvertrauen, ER ist der Vater, der uns nie verläßt!

Danke, Vater im Himmel, Du hast mich geschaffen! Du hast mich so gemacht, wie es Dir gefällt, und Du hast es gut gemacht! Danke, Du hältst Deine Hand über meinem Leben, nichts kann mir schaden, denn Du hast das letzte Wort. Du hast mich ins Leben gerufen, Du hast auf mich gewartet und Du hast Ziel und Sinn für mein Leben. Wie gut, daß ich Dich habe!

Bibellese heute: Psalm 139

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Himmlischer Schutz – 28.07.2014

Jesus sagt:
Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich Ihn darum bitte? Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muss?
Matthäus 26,53f

Zwölf Legionen Engel, das wären ca. 72.000 Engel! Eine unvorstellbar große Zahl; und jeder Engel ist stärker als etliche Menschen. Als Jesus gekreuzigt werden sollte, da war der Himmel in Aufregung. Doch Jesus wusste, anders kann Er die Menschen nicht erlösen und zurück zu Gott, dem Vater bringen. Es musste so geschehen, die Schrift hatte es so gesagt, es war der Plan Gottes zur Befreiung der Menschen. So wie Jesus von diesem Engelheer umgeben war, so sind wir es auch. Diese Streiter Gottes sind ständig um uns herum; wir können sie nur nicht sehen. Vor vielen Gefahren beschützen sie uns und sind ständig unsere Helfer. Aber, so wie bei Jesus, sie halten nicht automatisch jedes Unglück von uns fern. Gott läßt manchmal Leiden zu, damit Seine Kinder wachsen und Ihn mehr suchen. Seine Kraft ist im Schwachen stark, nicht im Starken. Wir wissen nicht, warum Gott uns manchmal schwere Sachen zu tragen gibt. Aber wir wissen, wenn Er will, kann Er 12 Legionen Engel zu meiner Rettung schicken. So oft schon hat Er mir geholfen, da kann ich Ihm vertrauen, wenn es einmal schwierig wird.

Danke, Vater, Deine Engel umgeben mich ständig. Ich kann in Sicherheit und Frieden Nachts schlafen und Tags meine Arbeit tun. Vater, mach es mir mehr bewusst, dass diese unsichtbare Welt mich ständig umgibt. Danke für Deinen Schutz!!!

Bibellese heute: 1. Timotheus 1, 1 – 11

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Die Kraft des Evangeliums – 27.07.2014

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Römer 1, 16

Paulus wußte: Nichts haben die Menschen nötiger wie das Evangelium! Im Leben und im Sterben, im Alltag und an Feiertagen: Das Evangelium ist die Kraft Gottes! Es rettet uns in jeder Not, es hilft uns bei allen Schwierigkeiten und tröstet in dunkler Nacht. Denn: ER ist da! Mein Helfer und Erlöser ist mir nahe!
Wenn ein Kind durch den dunklen Wald geht, ist es so schön, wenn es an der Hand des Vaters gehen kann. Alleine wäre es schlimm. Wenn man allein in einer Ecke sitzt und Eis schleckt, ist es nicht schön. Aber zusammen mit anderen, da macht es doppelt Spaß! Jesus ist da, ER ist in dunklen Zeiten da und ER ist da, wenn gefeiert wird. ER ist der Trost Gottes, die Freude Gottes und unser Friede.
ER will in allen Dingen unseres Lebens helfen. Wir sind nicht mehr allein! Egal, ob ich etwas suche oder eine Arbeit zu erledigen habe: ER hilft. Mit Ihm zusammen geht alles viel leichter und schneller. Und wenn sich Sorgen einschleichen, kann ich sie mit Ihm besprechen. Ja, mein Freund und Helfer steht mir zur Seite! Da kann ich froh und gut gelaunt in den Tag gehen! Da kann ich Gott von Herzen preisen und meine Lasten loslassen! Da muß ich nicht vor Sorge vergehen, ich vertraue Ihm!

Danke, Vater im Himmel, Du bist da! Du bist ganz nah bei mir, bei Deinem Kind, und nimmst mich an die Hand. Du begleitest mich durch den Tag, die Woche und durch mein ganzes Leben. Deine Gnade und Wohlwollen ruhen auf mir. Ich kann Dir vertrauen, ich kann Dir alles anvertrauen, denn Du hast mich lieb!

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt: Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
Jesus Christus (Matthäus 11,28ff)

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Gerechtigkeit – 26.07.2014

Jesus sagt:
Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
Matthäus-Evangelium 5, 20. 48

O mei, da habe ich aber schlechte Karten!! Denn meine Gerechtigkeit und meine Heiligkeit sind sicher nicht so besonders groß.
Aber ich habe gute Karten, ja eigentlich sogar die allerbesten, wenn ich zu Jesus gehöre. Denn ER ist meine Gerechtigkeit. ER nahm alle meine Vergehen, Schuld und Sünde und wusch mich rein von allem Dreck. ER vergab mir nicht nur alles, sondern vergaß sogar alles! Nun bin ich völlig rein, heilig und gerecht wegen Jesus! Gott sieht mich so; – auch wenn ich selber es noch nicht ganz begreife und mich manchmal an meine schlimmen Dinge erinnere; – und auch meine Geschwister vergessen nicht immer, sondern erinnern sich daran und zeigen vielleicht sogar mit dem Finger auf mich.
Aber da will ich nicht mitspielen. Ich will Jesu Vergebung ganz und gar in Anspruch nehmen, denn ich brauche es. Ich will mich nicht mehr mit den alten Dingen herumquälen, sondern mich freuen, daß Jesus mich erlöst hat! Und ich will meine Geschwister rein und heilig sehen und nicht beurteilen, ob in ihrem Leben immer alles ganz in Ordnung war. Gott ist der Richter, und nicht ich.
Jesus hat mich reingewaschen und gibt mir Seinen Geist. Nun kann ich immer mehr so leben, wie ER es sich vorstellt. Gewiß, es ist eine lange Übungsache und manchmal mache ich etwas nicht richtig. Doch Jesus hat viel Geduld! ER vergibt jeden Fehltritt und meint: Probier es noch einmal, Du wirst es schaffen! Und so kann ich jeden Morgen neu mit Ihm beginnen. Welch eine Gnade, welch eine Erlösung, welch eine Erleichterung für mich!
Ich kann mich anstrengen, vollkommen zu sein, wie mein himmlischer Vater. Und einmal, im Himmel, werde ich ganz und gar heilig, gerecht und vollkommen sein. Wie gut, daß mein Erlöser lebt! Seine Gerechtigkeit und Heiligkeit in mir sind noch viel größer wie die Gerechtigkeit der Pharisäer!
Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren HErrn (Römer 5, 1).

Danke, Jesus, Du hast mich erlöst von dem Joch des Gesetzes! Nun darf ich frei sein in Dir. Denn Du bist meine Gerechtigkeit. Nun kann ich leben, wie Du es möchtest und wenn ich etwas falsch mache, vergibst Du mir und gibst mir neue Hoffnung und einen neuen Anfang. Du bist soooo gut zu mir!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 3, 1 – 18

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Suche nach Gott – 25.07.2014

Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. ER ist nicht hier; denn Er ist auferstanden, wie Er gesagt hat.
Matthäus 28,5f

Alle Menschen sind auf der Suche nach Gott. Sie brauchen die Quelle des Lebens, einen Sinn und ein Ziel im Leben; sie brauchen Annahme, Liebe, Vergebung, Heilung ihres verwundeten Herzen und den Geist Gottes, der die Leere im Herzen füllt. Sie suchen in allen möglichen Dingen, ob sie da vielleicht die Erfüllung finden. Aber nur bei Jesus finden wir den Zugang zu Gott. Und auch, wenn wir Ihn schon kennengelernt haben, haben wir Sehnsucht, die Beziehung zu vertiefen und mehr von den Schätzen Gottes zu bekommen. Gott kennt unser Herz und Er weiß, wie sehr wir Ihn suchen; – daher: Fürchte dich nicht! Gott hat Antwort für dich. Aber suche nicht dort, wo Jesus nicht ist. Das Grab war leer; Er war vom Tod auferstanden. Suche das Glück beim lebendigen HErrn! Nicht bei irgendwelchen toten Lehren, Ritualen oder im Nachjagen von irgendwelchen Versprechungen. Der HErr lebt, wir können Ihm begegnen, der Quelle des Lebens.

Danke, Jesus, daß Du lebst und mein Leben zur Erfüllung bringen willst. Nur bei Dir bin ich wirklich geborgen und sicher. Nur bei Dir ist wahrer Friede und tiefe Freude. Denn Du sagst JA zu mir.

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Sei mutig! – 24.07.2014

Hiskija, der König von Jerusalem, spricht zu seinem Volk:
"Seid mutig und tapfer! Fürchtet euch nicht, und erschreckt nicht vor dem König von Assur und dem großen Heer, das bei ihm ist; denn bei uns ist mehr denn bei ihm. Bei ihm sind Arme aus Fleisch, bei uns aber ist der HErr, unser Gott, der uns hilft und unsere Kriege führt."
2. Chronik 32,7f

Hiskija stand auf der richtigen Seite; er ging auf Gottes Wegen und sein Herz hielt fest zu Gott. Darum konnte er sich sicher sein, dass Gott es nicht zulässt, dass der König von Assur siegen wird. Menschlich gesehen hatte das kleine Jerusalem keine Chance. Aber Hiskija sah alles geistlich. Er war mit Gott verbunden und konnte mit größter Sicherheit sagen: "Gott läßt uns nicht im Stich. Wir sind Sein Volk. Seid mutig, seid stark! Fürchtet euch nicht, erschreckt nicht, wie groß das Problem auch sein mag! Gott steht uns zur Seite." Manchmal ist es so in unserem Leben, daß wir im Glauben etwas in Angriff nehmen und dann türmen sich die Hindernisse wie große Berge auf – unüberwindlich. Doch für Gott ist es gleich, Er beseitigt große Schwierigkeiten genau so wie kleine Probleme. ER ist doch allmächtig! Da dürfen wir nicht den Mut verlieren, sondern sollen Ihn, den HErrn über alles, mehr suchen. Und wir dürfen die Geschwister um Gebetshilfe bitten (das ist Gottes Therapie gegen unseren Stolz). Gemeinsam können wir den Thron Gottes bestürmen und den Segen, den Gott bereithält, freisetzen. Sei nur mutig und stark!!!

Danke, Jesus, für Dich gibt es kein Hindernis, was zu groß wäre. Denn Du bist der HErr des Universums und Du bist auch mein HErr. Ich vertraue Dir erneut meine Angelegenheiten an. Ich will tun, was Du willst und auf Deinen Wegen gehen. Bei allen Dingen will ich Deinen Willen suchen und Dich immer fragen, was Du willst. Du bist der HErr, der mich liebhat!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 2, 1 – 17

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