Reich Gottes in Aktion – 01.09.2014

Blinde sehen wieder, und Lahme gehen;
Aussätzige werden rein, und Taube hören;
Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.
Selig, wer an Mir keinen Anstoß nimmt.
Matthäus 11, 5

König Herodes hatte Johannes den Täufer ins Gefängnis werfen lassen. Dort hörte er von den Taten Jesu und dachte über den Christus nach. Ist Er es, der Messias? Oder kommt noch ein anderer? Er schickte seine Jünger zu Jesus, die Ihn fragen sollten und Jesus gab ihnen die Antwort oben, in Vers 5. Damit war für Johannes und Jesus die Frage geklärt.
Heute nehmen viele, sogar viele Christen, Anstoß an Jesus. Sie reduzieren Sein Evangelium, wie es ihnen paßt. Die Gaben und die Kraft des Heiligen Geistes soll es angeblich nicht mehr geben. ER wird auf ein nebulöses Etwas beschränkt. Dabei war es Jesus soooo wichtig!
Jesus hat immer die Menschen geheilt und so Seine Predigt bestätigt. ER zeigte: Hier ist Reich Gottes! ER konnte die finsteren Mächte erkennen und austreiben. Überall, wo ER hinkam, geschah Heilung, Befreiung und Errettung. Die Menschen wandten sich wieder Gott zu.
Es gibt Erweckungen, – Bewegungen von vielen Menschen, die wieder zu Gott zurückfinden, – und dort finden Heilungen und Befreiungen statt. Jesus hat sich eben niemals geändert! Damals war es Ihm wichtig, daß im Reich Gottes Heilung und Befreiung geschieht, und heute ist es Ihm genau so wichtig. ER hat die Menschen sooo lieb, da kann ER nicht tatenlos zusehen, wie wir uns abquälen!
In Vers 10 heißt es: „Ich sende meinen Boten vor Dir her, er soll den Weg für Dich bahnen.“ Gott sucht Menschen, die Seine Boten sein wollen und den Weg des Evangeliums in die Herzen bahnen wollen. Wer will Sein Bote sein? Es ist nicht die Aufgabe von bezahlten Spezialisten, das Evangelium weiterzutragen, sondern unsere. ER sucht Boten, die sich in der Stille zurüsten lassen, die auf Ihn hören, Seine Worte verkündigen und Seine Werke tun. ER steht uns dabei zur Seite.

Danke, Jesus, Du bist wirklich der Erlöser! In jeder Hinsicht erlöst Du mich. Es gibt nichts, um das Du Dich nicht kümmerst. Wie gut, daß ich Dich gefunden habe! Du bist mein guter Hirt, der mich gut versorgt.

Bibellese heute: Matthäus 11, 20 – 30

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Lob und Dank – 31.08.2014

Jauchzt vor dem HErrn, alle Länder der Erde!
Dient dem HErrn mit Freude!
Kommt vor Sein Angesicht mit Jubel!
Erkennt: Der HErr allein ist Gott.
ER hat uns geschaffen, wir sind Sein Eigentum,
Sein Volk und die Herde Seiner Weide.
Tretet mit Dank durch Seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe Seines Tempels!
Dankt Ihm, preist Seinen Namen!
Denn der HErr ist gütig,
ewig währt Seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht Seine Treue.
Psalm 100

Dank, Lobgesang, Jauchzen, Jubel und Freude, das sind die Kennzeichen der Erlösten vor dem Thron Gottes. Dieser mächtige Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, hat sich über uns erbarmt! Wir sind die Herde Seiner Weide! Wie könnte man da nicht jubeln? Endlich ist die Erlösung da, endlich ist Gott selber erreichbar! Denn ER beugt sich zu uns herab, ER ist gütig, vergibt jede Schuld und umgibt uns mit Heil. Dieser mächtige Gott umschirmt Seine Kinder, wie ein starker Hirte seine Schafe: Niemand kann sie Ihm wieder aus Seiner Hand reißen!
Öffnen wir unser Herz für Dank und Lobgesang. Bleiben wir nicht mit dem Blick auf den Boden kleben, sondern erheben unsere Köpfe zu Ihm und fangen an zu danken. Bitten wir den Geist Gottes, in uns zu wirken und uns beim Danken und Loben zu helfen. Dann kann ER in uns Großes wirken: ER füllt uns mit Jauchzen, Jubel und Freude!
Ja, laßt uns diesen Tag dem HErrn weihen und Ihm danken! ER wird Großes an uns tun. Dank und Lobgesang sind die „Eintrittskarten“ in die Tore und Vorhöfe Seines Tempels, in die Gegenwart Gottes. Hast Du ein großes Anliegen, das Du vor Gott bringen willst? Dann tritt ein mit Dank und Lob und rühme den HErrn, der alles so herrlich regiert. ER wird vollbringen, was wir nicht können, denn ER ist der Gott, der sich um die kleinsten Details und größten Dinge kümmert. ER ist Gott! Ihm gehört unsere Ehre und Anbetung!

Danke, Jesus, Du hast den Weg zu Gott freigemacht! Jetzt kann ich vor Ihn treten, Ihm danken und loben. Danke, Du nimmst mir die Last meiner Sünde und Sorgen. Du sendest mir den Geist, der mein Herz mit Dank und Lob füllt. Ja, singen will ich Dir, jauchzen und jubeln, und mich immerdar freuen an Deiner Macht und Stärke, Güte und Barmherzigkeit, und darüber, daß Du mich so sehr liebst.

Bibellese heute: Psalm 103

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Güte statt Gericht – 30.08.2014

Verachtest du etwa den Reichtum Seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß Gottes Güte dich zur Umkehr treibt?
Römerbrief 2, 4

Unser Gott ist anders, ganz anders, wie wir es uns vorstellen können. ER will gar kein Gericht halten über uns, obwohl es viel zu richten gäbe. ER weiß, wir sind sehr einfache, beschränkte Menschen; in unseren Herzen ist nicht automatisch das Gute. Aber Er liebt uns! ER ist unser Vater und will uns an Sein Herz holen. Das macht Er aber nicht mit Drohungen und Strafe, sondern durch Seine Güte, Barmherzigkeit, Geduld und Liebe. Wie kann man weiter in Sünde leben wollen, wenn man einmal die Güte und Liebe Gottes geschmeckt hat? Wenn wir begriffen haben, wie sehr Gott uns lieb hat, wollen wir sein, wie Er ist: Voller Güte, Liebe, Sanftmut, Barmherzigkeit und Geduld. Seinen Charakter wollen wir widerspiegeln. Und Gott sendet uns Seinen Geist, der das in unseren Herzen bewirkt. Wir wollen uns nicht mehr ängstigen vor Gottes Gericht, sondern Jesu Vergebung glauben und frei sein von jeder Verurteilung. Auch wir selber wollen uns nicht mehr verurteilen, weil Gott es auch nicht tut.

Danke, Vater, daß Du uns so sehr liebst. Du verurteilst uns nie und nimmer. Und ich will mich nicht mehr ängstigen vor Deinem Gericht und mich auch nicht mehr selber anklagen. Denn Jesus hat alle meine Schuld auf sich genommen. Hilf mir, Deine Güte und Liebe in meinem Leben widerzuspiegeln! Denn Du bist der Gott der Barmherzigkeit und Güte.

Bibellese heute: Matthäus 11, 1 – 19

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ER ist bei den Bedrückten – 29.08.2014

Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig Thronende, dessen Name "Der Heilige" ist:
Als Heiliger wohne ich in der Höhe,
aber ich bin auch bei den Zerschlagenen und Bedrückten,
um den Geist der Bedrückten wieder aufleben zu lassen
und das Herz der Zerschlagenen neu zu beleben.
Jesaja 57, 15

So ist Gottes Wille: ER will bei denen sein, die keine Hoffnung haben. ER will trösten, die sonst keinen Trost haben. ER will denen nahe sein, die verlassen sind. ER will Kraft geben, wo Mutlosigkeit ist. Sein Herz ist voller Liebe und Erbarmen mit den Bedrückten und Zerschlagenen. Ihm ist es egal, ob durch eigene Schuld oder durch die Schuld anderer das Elend entstanden ist. Denn Er ist unser Vater, der ersteinmal tröstet und die Wunden verbindet. Ein Vater, der jede Schuld seiner Kinder vergibt. Bei Ihm, an Seinem Herzen, sind wir wirklich zu Hause. Deshalb wollen wir Ihn suchen und uns von Ihm trösten lassen. Wir wollen nicht aufgeben, sondern immer wieder vor Ihn treten mit unseren Anliegen. Bis ER uns in Seinen Arm nimmt und tröstet. ER hat es versprochen und ER wird Sein Versprechen halten. ER ist bei den Bedrückten und Zerschlagenen, um ihren Geist wieder aufleben zu lassen und ihr Herz neu zu beleben.

Vater, wo ist ein Gott wie Du? Du bist der Heilige, aber so voller Erbarmen mit uns! Du siehst auf unser Unglück und willst uns nahe sein und trösten. Du vergibst alle Schuld und Sünde. Ja, wo ist ein Gott wie Du? Dein Vaterherz schlägt voller Liebe für Deine Kinder. Wie könntest Du uns vergessen?

Bibellese heute: Matthäus 10, 16 – 42

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Das Himmelreich ist nahe! – 28.08.2014

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Matthäus 10, 7f

Jesus sammelte die zwölf Jünger, gab ihnen Autorität über den feind und sandte sie aus zu den verlorenen Schafen Israels. ER gab ihnen genaue Anweisungen, wie sie sich verhalten sollten, und ER gab ihnen Sicherheit, daß der himmlische Vater bei ihnen ist. (Kap. 10).
Die Botschaft war: Das Himmelreich ist nahe! Die Herrschaft Gottes kommt! So wie im Paradies und im Himmel Gott regiert, so soll es auf Erden sein. Es wird im Himmel keinen Tod geben, keine Zerstörung, keine Verletzungen körperlicher oder seelischer Art, keinen Haß, keine Verleumdung, keine Krankheit und kein feind, der alles durcheinander bringt. Wir dürfen hier schon einen Vorgeschmack bekommen, was Gottes Herrschaft bedeutet: Wenn ER in uns regiert, ist ein Stück Himmel da. Friede, Trost, Langmut und Freude durchziehen uns. Wenn ER in der Gemeinde regiert, ist Freude, Anbetung, Demut, gegenseitige Achtung und Hilfe da. Wir können zwar keine Toten lebend machen und Kranke durch Worte heilen, aber ER hat versprochen, daß ER unser Wort bestätigen will und Wunder wirken will, so wie es unserem Glauben entspricht. Ja, wir wollen verkünden: Gottes Reich ist nahe! Kommt herein in Seinen Schutz, in Sein Reich, stellt euch unter diesen König des Friedens! Dann ist Himmelreich in euch!
Das Evangelium ist sicher kein Geschäft. Jesus hat uns gerettet, ohne daß es uns etwas gekostet hat. ER gab Sein Leben, aber ich kann dafür nichts bezahlen, es ist reine Gnade und Liebe. So will ich auch keine Gegenleistung dafür erwarten oder sogar fordern, wenn ich meine Arbeit im Reich Gottes mache. ER hat versprochen, mich zu versorgen. Es ist Seine Gnade, ich kann es nicht fordern.
Ich brauche nur Sein Evangelium verkünden und die Arbeit machen, die ER mir aufgetragen hat. Dann gibt ER Seinen Segen und bewirkt die Dinge, die ich nicht bewirken kann. Wenn ich eine Arbeit im Reich Gottes machen will, die nicht meine Sache ist, kann ich keinen Segen erwarten; – es ist nicht meine Aufgabe, dafür sind andere da.
So ist die Arbeit im Reich Gottes kein Streß! Es liegt nämlich alles an Ihm und Seinem Segen. Ich will aber an dem Platz, den Gott mir gegeben hat, Sein Reich verkünden und verwirklichen; – mit Seiner Hilfe.

Danke, Jesus, Du hast keine unlösbaren Aufgaben für mich. Alles, was ich nicht kann, bewirkst Du. Aber ich stelle mich Dir zur Verfügung, damit Du durch mich wirken kannst. Bitte, fülle mich mit Weisheit, Mut, Geduld, Freude und Friede, damit ich Dein Himmelreich widerspiegle.

Bibellese heute: Matthäus 10, 1 – 15

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Der HErr des Erbarmens – 27.08.2014

Als Jesus weiterging, folgten Ihm zwei Blinde und schrien: Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!
Matthäus 9, 27

Nachdem ER ins Haus gegangen war, kamen die Blinden zu Ihm. ER sagte zu ihnen: Glaubt ihr, daß ich euch helfen kann? Sie antworteten: Ja, HErr. Darauf berührte ER ihre Augen und sagte: Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet. (V. 28-30).
Ein paar Verse weiter heißt es:
Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als ER die vielen Menschen sah, hatte ER Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte ER zu Seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter. Bittet also den HErrn der Ernte, Arbeiter für Seine Ernte auszusenden. (V. 35-38)
Jesus ist der HErr des Erbarmens. Nur wegen Seiner Barmherzigkeit kam ER hier zu uns auf die Erde. ER wollte uns nicht unserem Schicksal überlassen! ER wollte uns retten und zu sich ziehen. ER wollte uns nicht müde, erschöpft und in der Dunkelheit zurücklassen. ER hat Erbarmen mit jedem Menschen, besonders mit denen, die es brauchen. ER hört jeden Schrei um Hilfe und ER sagt: So wie du glaubst, so soll es geschehen. Auch deinen Hilfeschrei hört ER und wird dich befreien! Wenn die Nacht am dunkelsten ist, dann ist ER da.
ER sucht Leute, die Sein Werk fortsetzen und Sein Erbarmen in dieser Welt austeilen. Bitte, habe Erbarmen und Barmherzigkeit für andere Menschen, so wie Jesus Erbarmen mit dir hat! So wie ER Sein Leben für dich gab, opfere dein Leben für andere. Sei ein Licht in der Dunkelheit!

Danke, Jesus, Du bist so voller Barmherzigkeit und Erbarmen! Wo gibt es einen Gott wie Dich? Du bist nicht der erbarmungslose Richter, sondern der liebevolle König, der geduldig, sanft und freundlich regiert. Ich vertraue mich Dir an und möchte in Deinen Dienst genommen werden. Bitte, rüste mich mit Deinem Geist aus!

Bibellese heute: Matthäus 9, 18 – 38

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Mein guter Ruf – 26.08.2014

Als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit Ihm und Seinen Jüngern.
Matthäus 9, 10

Jesus war zu Gast bei Matthäus, dem Zöllner. Zöllner betrogen die Reisenden und waren meistens ziemlich reiche Leute. Aber sie waren natürlich sehr unbeliebt und Außenseiter der Gesellschaft. Nur Jesus rief Zöllner in Seine Nachfolge! Denn: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten (V. 12f.)“.
Jesus will die Sünder retten, darum hat ER Gemeinschaft mit ihnen, ißt mit ihnen und ruft sie zu sich. ER hatte keine Hemmungen wegen Seinem guten Ruf! Es war Ihm viel wichtiger, was Gott über Ihn dachte, als das, was die Leute so von Ihm reden. Und sie lästerten wirklich über Ihn und nannten Ihn Fresser und Weinsäufer.
Je mehr wir eins werden mit Jesus und Ihm nachfolgen, desto weniger bedeutet es uns, was die Menschen so über uns reden. Es wird uns unwichtiger und schmerzt nicht mehr so, wenn sie über uns lästern. Unsichere Menschen kann man mit einigen spitzen Bemerkungen bezwingen. Doch wer im HErrn verwurzelt ist, steht fest. Menschen müssen nach außen hin groß, stark, wohlhabend und schön sein, damit niemand sie verletzt, sondern sie bewundert werden. Die Männer haben die stärksten und besten Autos, die Frauen machen sich selber hübsch. Es ist ihnen sehr, sehr wichtig, was andere über sie denken.
Und uns ist es sehr wichtig, was Jesus über uns denkt. Sobald wir anfangen zu glauben, daß wir Ihm sehr, sehr viel wert sind, verändert sich unsere Abhängigkeit vom Lob anderer Menschen. Wir stehen fest, auch wenn andere lästern. Wir wollen unseren guten Ruf, unseren guten Namen Ihm opfern und uns nicht hindern lassen, die Werke zu tun, die Jesus an unserer Stelle getan hätte.

Danke, Jesus, Dir bin ich viel wert! Du baust mich auf und gibst mir Sicherheit. Du hältst mich und tröstest mich, wenn andere mich verletzen. Ja, ich bin abhängig von Dir und möchte Dir gefallen. Dir opfere ich meinen guten Ruf und Namen. Es soll mir egal sein, was andere über mich denken. Ich will meinen Weg so gehen, daß es Dir gefällt! Ich will mir nicht zu schade sein, mit den „Ausgestoßenen“ zu reden und die „Sünder“ zu lieben. Du bist mein HErr und mein guter Hirt!

Bibellese heute: 9, 1 – 17

Hilfe!!! Wir brauchen Hilfe bei den englischen Übersetzungen!!!!

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