Sei mutig! – 24.07.2014

Hiskija, der König von Jerusalem, spricht zu seinem Volk:
"Seid mutig und tapfer! Fürchtet euch nicht, und erschreckt nicht vor dem König von Assur und dem großen Heer, das bei ihm ist; denn bei uns ist mehr denn bei ihm. Bei ihm sind Arme aus Fleisch, bei uns aber ist der HErr, unser Gott, der uns hilft und unsere Kriege führt."
2. Chronik 32,7f

Hiskija stand auf der richtigen Seite; er ging auf Gottes Wegen und sein Herz hielt fest zu Gott. Darum konnte er sich sicher sein, dass Gott es nicht zulässt, dass der König von Assur siegen wird. Menschlich gesehen hatte das kleine Jerusalem keine Chance. Aber Hiskija sah alles geistlich. Er war mit Gott verbunden und konnte mit größter Sicherheit sagen: "Gott läßt uns nicht im Stich. Wir sind Sein Volk. Seid mutig, seid stark! Fürchtet euch nicht, erschreckt nicht, wie groß das Problem auch sein mag! Gott steht uns zur Seite." Manchmal ist es so in unserem Leben, daß wir im Glauben etwas in Angriff nehmen und dann türmen sich die Hindernisse wie große Berge auf – unüberwindlich. Doch für Gott ist es gleich, Er beseitigt große Schwierigkeiten genau so wie kleine Probleme. ER ist doch allmächtig! Da dürfen wir nicht den Mut verlieren, sondern sollen Ihn, den HErrn über alles, mehr suchen. Und wir dürfen die Geschwister um Gebetshilfe bitten (das ist Gottes Therapie gegen unseren Stolz). Gemeinsam können wir den Thron Gottes bestürmen und den Segen, den Gott bereithält, freisetzen. Sei nur mutig und stark!!!

Danke, Jesus, für Dich gibt es kein Hindernis, was zu groß wäre. Denn Du bist der HErr des Universums und Du bist auch mein HErr. Ich vertraue Dir erneut meine Angelegenheiten an. Ich will tun, was Du willst und auf Deinen Wegen gehen. Bei allen Dingen will ich Deinen Willen suchen und Dich immer fragen, was Du willst. Du bist der HErr, der mich liebhat!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 2, 1 – 17

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Hoffnung für heute – 23.07.2014

Denn niemand, der auf Dich hofft, wird zuschanden.
Psalm 25, 3
Das ist Gottes feste Zusage an uns: Wenn wir auf Ihn hoffen, werden wir nicht zuschanden! Es mag sein, daß die Sache anders ausgeht, wie wir es uns wünschen, aber sie geht immer so aus, wie Gott es will.
Hoffe auf den HErrn und sei stark! Hab festen Mut und hoffe auf den HErrn! – so heißt es einige Verse später, Psalm 27, 14.
Gott selber macht uns Mut, Ihm zu vertrauen, unsere ganze Hoffnung auf Ihn zu setzen. Wir brauchen nicht warten, bis alles andere uns enttäuscht und versagt, und dann erst vertrauen. Gott will in jeder kleinen Kleinigkeit am Tage und natürlich in jeder großen Sache unser Helfer sein. ER liebt es, uns ganz nahe zu sein und Anteil an unserm täglichen Leben zu nehmen. Darum ist es so gut, schon morgens nach Seiner Gnade und Hilfe Ausschau zu halten und mit Ihm zusammen den Tag zu beginnen. Wieviel leichter sind die Tage, wenn wir einen starken Helfer und Freund haben! Wieviel Freude geht verloren, wenn wir einsam und allein unseren Lebenskampf durchstehen! – nein, wir wollen mit Ihm leben und Ihm diesen Tag und unser ganzes Leben anvertrauen. Wir wollen „leichtfüßig“ und unbelastet von Sorgen leben! Wir wollen Seine Freude und Seine Energie!

Danke, Vater im Himmel, Du bist mir heute nahe und hilfst mir in allen kleinen und großen Dingen. Wie gut, daß Du den Überblick hast! Wie gut, daß Du mein Helfer bist! Wie gut, daß Du meine Sorgen kennst und übernimmst! Wie gut, daß Du bei mir bist!!

Bibellese heute: 2. Thessalonicher 1, 1 – 12

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Werden wie Gott – 22.07.2014

Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.
1. Mose, Genesis 1, 26

Wie ist Gott? ER ist treu, sanft, geduldig, barmherzig, ER vergibt gern, ER ist nicht nachtragend, ER ist Liebe, freundlich, voller Erbarmen, ER ist gut!
Das sind nur ein paar Eigenschaften Gottes, aber wir sehen, wie perfekt gut und voller Liebe ER ist. Wir möchten auch gern so sein! Und wir möchten, daß die ganze Welt voll mit solchen Menschen ist!
Doch unsere Welt zeigt ein ganz anderes Bild. Mord, Totschlag, Krieg, Raffgier, Hunger und Seuchen regieren. Wenn der Mensch etwas mehr wie Gott wäre, sähe die Welt anders aus!
Jesus war so, wie Gott ist. ER zeigte uns Gottes Charakter und lebte und handelte so wie Gott. ER konnte nichts tun, wenn es Ihm nicht der himmlische Vater gezeigt hat. ER war ganz, ganz eng mit Gott verbunden. Das ist das „Geheimnis“ Seines Lebens. ER sucht Nachfolger, die Ihm nacheifern und als Abbild Gottes hier in der Welt leben. An Jesus können wir sehen, wie wir selber leben sollen. Da ist kein Egoismus, keine „heilige Ruhezone“, wo uns niemand stören darf, keine Gier und Raffgier, kein Verdrehen der Wahrheit. ER lebte aus der Sicherheit, daß Gott Ihn versorgt. Und Gott versorgte Ihn tatsächlich reichlich mit allem, was ER brauchte.
Wenn wir Gottes Abbild in dieser harten Welt werden wollen, brauchen wir ein neues Herz. Gott will uns Seinen Geist geben, der unser Herz umgestaltet, damit es schlägt, wie Sein Herz schlägt. ER will uns reinigen von aller Sünde und allem Dreck. ER will uns ganz nahe sein, damit wir Schutz und Stärke haben. ER will uns mit allem versorgen, was wir nötig haben. ER wird uns alles nehmen, was uns hindert und beschwert; – Stolz, Egoismus, Bequemlichkeit, Härte, Unvergebenheit, Richtgeist …. Ja, ER will uns Vater sein, der uns mit Liebe umgibt. Dann werden wir Lichter in dieser dunklen Welt sein!

Danke, Vater, Du hast eine hohe Berufung für mich! Aber ich sehe, daß ich noch ganz am Anfang bin und immer wieder in meinem Egoismus versinke. Bitte, gib mir ein neues Herz, das schlägt wie Deines! Nur mit Dir zusammen kann ich so werden, wie Du es willst. Danke, Du hilfst mir und gibst mir Deinen Geist! Ja, ich will für Dich leben, so wie Du für mich lebst.

Bibellese heute: 1. Thessalonicher 5, 12 – 28

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Meine Kraft – 21.07.2014

Alles vermag ich durch Ihn, der mir Kraft gibt.
Philipper-Brief 4,13

Wenn Gott Dich beruft, eine Sache zu tun, dann gibt Er auch die Kraft und die Weisheit dazu. Es wird gut werden, wenn wir es eng zusammen mit unserem HErrn tun. Deshalb konnte Paulus fast die halbe Welt missionieren, und das erfolgreich. Aber wir sind manchmal so wie Reben am Weinstock, die nicht so richtig mit dem Weinstock verbunden sind; es fließt nur wenig Saft und Kraft in die Rebe. Das mag daran liegen, dass wir eben nicht auf dem Weg sind, den Jesus will, sondern unseren eigenen Weg gewählt haben. Einmal hatte ich mich lange Zeit mit Arbeit, sinnvoller Arbeit, überhäuft. Es war nicht nur zu viel, es war auch nicht die Arbeit, die der HErr wollte. So kam es zum Zusammenbruch; keine Kraft mehr. Es blieb mir nur eins, vor dem ich mich lange gesträubt hatte, nämlich alles zu verkaufen. Nun will ich mehr hören auf Jesus und nur noch tun, was Er will. Meine Energie und Kraft will ich nicht mehr verschwenden, sondern in das investieren, was Er mir zeigt. Und das ist auch eine ganze Menge. Aber jetzt ist Er wirklich meine Kraftquelle. Ich muss zwar immer mal wieder Korrekturen vornehmen, zB brauche ich regelmäßig Pausen, und das muss konkret umgesetzt werden, aber insgesamt geht es mir nun besser. Der Stress ist weg. Ich weiss, ER sorgt für mich. Paulus lebte in einer einzigartigen Abhängigkeit von Jesus. Dieses Gefühl, nein, mehr als ein Gefühl, diese Gewissheit, dass Jesus ständig bei ihm ist und jederzeit eingreifen kann, machten ihn mutig. Er hatte Überfluss und Armut, Sattsein und Hunger, Erfolg und Misserfolg, Gesundheit und Krankheit, und noch vieles, vieles mehr erlebt. Doch äußere Lebensumstände machten ihm immer weniger aus, denn er wusste aus Erfahrung, dass Jesus ständig eingreifen kann. Er war vollkommen geborgen bei Ihm, dem HErrn, der ihn liebte. Jesus wird auch Dich heute mit Seiner Kraft füllen, damit wir tun können, was Er will und unseren Platz einnehmen können.

Jesus, Du bist meine Kraftquelle. Jeden Morgen gibst Du mir von Deinem himmlischen Brot und gibst mir die Energie, die ich für den Tag brauche. Hilf mir, dass ich immer auf den Wegen bin, die Du willst und mir nicht wieder eigene Wege aussuche! Danke, dass Du soviel Geduld und Sanftmut mit Deinem Kind hast.

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Die Gnade ist größer!! – 19.07.2014

Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Johannes 10, 28

Jesus sagt dieses zu Seinen Schafen; – zu den Menschen, die zu Jesu Herde gehören. ER verspricht: Bist du einmal ein Schäflein Seiner Herde, so wird ER Dir treu bleiben; niemand wird dich Ihm entreißen. Da kann der feind noch so toben, Jesus bleibt der Stärkere!
Obwohl wir Ihm nicht immer treu sind, bleibt ER uns dennoch treu. Als ER mich erwählte, wußte ER schon im Voraus, was für ein Mensch ich bin. ER wußte von meinen Verirrungen und Sünden. Und trotzdem sagte ER: Den will ich haben, den habe ich lieb! Er kommt ohne mich nicht gut zurecht, er braucht mich und ich will ihn festhalten. Er soll mein Sohn sein! Und so ist Gott mir treu geblieben, obwohl ich nicht so heilig und perfekt bin, wie es das Gesetz in der Bibel will. ER macht das, damit jeder sehen kann: Seine Gnade, Treue und Erbarmen ist viel, viel größer als alles andere!
Einmal lag eine Bekannte im Sterben. Vor langer Zeit hatte sie Jesus ihr Leben übergeben. Doch nach einiger Zeit fing sie an, ihr Glück woanders zu suchen und vergaß langsam den HErrn. Als sie dann merkte, daß sie mit ihrem Versuch, das Glück zu suchen, auf dem Irrweg war, suchte sie den Weg zurück zu Jesus. Es war sehr schwer für sie, die Vergebung wirklich zu glauben. Sie machte die Schritte nicht, die ich für notwendig hielt, damit sie in den Himmel kommt. Doch Jesus sagte zu mir: Meine Gnade ist viel größer wie Deine Regeln! Und so bin ich gewiß, daß wir sie einmal im Himmel wiedertreffen werden.
Ein Mann, der zeitlebens ohne Gott gelebt hatte und Trost im Alkohol suchte, wurde von Jesus ergriffen. Seitdem brauchte er nicht mehr trinken und sang den ganzen Tag lautstark Gottes Lob. Doch die Ehe war sehr schwierig, und so fing er nach einigen Jahren wieder an zu trinken. Doch immer noch klammerte er sich an Jesus. Selbst „angetrunken“ sang er Ihm seinen Dank und flehte um Rettung. In ihm spielten sich schwere Kämpfe ab. Dann geschah ein Unfall und der Mann war sofort tot. Es kam mir so vor, als ob Gott ihn aus diesen Problemen weggerufen hatte zu sich. Ich stelle mir vor, er sitzt jetzt im Himmel auf einer Wolke und singt frei und voller Freude dem HErrn seinen Lobpreis.
Das Gesetz in der Bibel mag unerbittlich sein. Aber die Gnade, Treue und das Erbarmen Jesu ist viel, viel größer, wie wir es uns vorstellen können! Wir wollen unserm HErrn für Seine übergroße Liebe danken und uns an Ihn klammern. Wir wollen auf Seine Gnade und Treue bauen und nicht auf unser „gutes Verhalten“. ER ist der, der das letzte Wort über unser Leben spricht.

Danke, Jesus, Du hast mich errettet! Jetzt bin ich Dein. Du stehst treu zu mir und Deine Liebe steht über meinem Leben. Ich habe Deine Gnade nicht verdient, aber Du schenkst sie mir! Ich bin ein Kind in Deiner Herde und Du erhältst mich; – niemand wird mich jemals aus Deiner starken Hand reißen. Ich bin Dein!

Bibellese heute: 1. Thessalonicher 5, 1 – 11

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Nicht allein!! – 18.7.2014

Jesus sagt:
"Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir."
Johannes-Evangelium 16,32

Unsere Kleinen fühlen sich sehr sicher und mutig, wenn der große Bruder oder Papa da ist. Da können sie schon mal was riskieren! Aber wenn sie allein sind, dann ist dieser Mut ziemlich klein. Genauso ist es auch bei uns Erwachsenen. Allein, da muss man vorsichtig sein. Als ich einmal beim Zahnarzt war, erging es mir wie den meisten: Schweißausbrüche und klägliche Angst um mein Leben. Und da höre ich Seine Stimme in meinem Herzen: Ich werde dich niemals allein lassen. Das hat mich damals doch sehr getröstet und mir Mut gemacht. Ich hab immer noch Angst vor Zahnärzten, aber, mein HErr ist nun immer mit dabei.
Jesus wußte, daß Seine geliebten Jünger die Flucht ergreifen, wenn Er festgenommen wird. Aber Er muß da nicht allein durch, durch diese Verhöre und die Kreuzigung: Sein himmlischer Vater ist bei Ihm. Ganz nahe bei Ihm. ER wird Ihn stärken und halten.
Und das gleiche gilt für uns: Gott selbst, unser himmlischer Vater, ist uns ganz, ganz nahe; läßt uns nicht eine Sekunde aus den Augen. Bitten wir Gott, daß Sein Heiliger Geist uns lehrt, Ihn zu spüren und zu hören. Dann ist dieses Lied auch für uns: Siehe, ich habe Dir geboten, daß Du getrost und mutig seist! Darum fürchte dich nicht, Ich bin bei dir.

Danke, Vater, Du bist bei mir. Du hältst Deine Hände liebevoll über mir. Du umgibst mich von allen Seiten. Diesen Tag hast Du in Deiner Hand und wirst mich begleiten, beschützen und mir helfen. Danke!!

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Für immer bei Ihm – 17.7.2014

Wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
1. Thessalonicher 4, 13

Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit Ihm zur Herrlichkeit führen. Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des HErrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der HErr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der HErr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem HErrn entgegen. Dann werden wir immer beim HErrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten! (V.14-18)
Was wir jetzt nur unklar erkennen, werden wir dann ganz klar sehen: Jesus ist Christus, König und Herr! Wir werden bei Ihm sein, an Seiner Brust ruhen und ER wird alle Tränen abwischen. ER ist unsere reale Hoffnung! Bei Ihm werden unsere Wünsche und Hoffnung in Erfüllung gehen und wir werden restlos glücklich und zufrieden sein. Dann wird unser Herz jubeln und die Freude wird kein Ende haben! Darauf vertrauen wir und wir wissen, daß unsere Hoffnung kein Trug ist, denn Jesus hält Sein Wort.
Unser ganzes Leben soll von dieser Hoffnung geprägt sein. Denn ER, der HErr, läßt uns im Leben und im Tod niemals im Stich! ER verläßt und vergißt uns nicht!

Danke, Jesus, Du hast uns teuer erkauft. Du achtest auf Dein Eigentum, auf uns, denn Du hast uns lieb! Ich habe in Dir eine Hoffnung, die niemals enttäuscht werden wird. Denn Du bist der HErr über Leben und Tod, über Heute und Morgen, über Gesundheit und Krankheit, über alle Mächte und Gewalten, ja, Du bist der allmächtige Erlöser!

Andachten auf Englisch: en.devotions.eu
Andachten auf Russisch: ru.devotions.eu
Andachten auf Litauisch: lt.devotions.eu
Andachten mehrsprachig devotions.eu
Wir suchen noch Helfer beim Übersetzen!! Vielleicht auch in andere Sprachen …..

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