Heute ist ein schöner Tag! – 21.11.2014

Darum wartet der HErr darauf,
euch Seine Gnade zu zeigen,
darum erhebt ER sich,
um euch Sein Erbarmen zu schenken.
Jesaja 30, 18

Heute ist ein schöner Tag!! Denn ER ist da und ER umgibt uns. ER ist uns nicht zornig, denn Jesus hat unsere Schuld getilgt. Nichts steht mehr zwischen uns und dem heiligen Gott; – außer, wenn ich es nicht begreifen und fassen kann. Aber ER ist da und will uns heute umgeben mit Gnade und Erbarmen. ER läßt Seine Kinder heute nicht allein, sondern will sie schützen, beschenken und verwöhnen. ER ist der Vater der Liebe!
ER wartet auf uns und auf Gelegenheiten, Seine Gnade zu zeigen. Wenden wir uns Ihm zu? Nehmen wir uns etwas Zeit für Ihn? Bleiben wir immer im Gespräch mit Ihm? Warten wir auf Seine Antwort und Hilfe, wenn wir fragen? Dann werden wir heute Seine Hilfe erleben.
Gott bleibt nicht bequem auf dem Thron sitzen, wenn es Seinem Kind schlecht geht. ER erhebt sich, denn es ist Ihm nicht egal. Da sind keine Vorwürfe, wenn wir selber Schuld an allem haben. ER erhebt sich, und eilt zu Hilfe. ER möchte uns mit Seinem Erbarmen überhäufen.
Heute ist ein schöner Tag! Es hat heute Nacht geschneit und alles ist nun weiß. Der Müll ist zugedeckt, man kann ihn nicht sehen. Ähnlich ist es mit der Schuld; – sie ist zugedeckt durch die Liebe Gottes und das Blut Jesu Christi. Ja, heute will Gott uns nahe sein mit Seiner Gnade und Seinem Erbarmen!

Danke, Vater im Himmel, Du bist mir gnädig und erbarmst Dich über mich. Ich mag selber Schuld an meinem Unheil haben, aber Du hilfst trotzdem. Und wenn andere Schuld haben, so hilfst Du erst recht. Du vergibst und hilfst mir zu vergeben. Ja, heute wirst Du mir nahe sein! Heute ist ein Tag, um sich zu freuen! Danke!!

Bibellese heute: Jakobus 3, 1 – 12

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Niemals allein – 20.11.2014

Jesus sagt:
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch.
Johannes-Evangelium 14, 18

Jesus ist voller Liebe und Barmherzigkeit gegenüber Seinen Jüngern. ER kann sie einfach nicht als Waisen zurücklassen, allein und allen Mächten hilflos ausgeliefert. ER redet von Seinem Tod und ER weiß, die Jünger werden fliehen in Angst und Schrecken. Doch ER verspricht: Ich komme wieder zu euch!
Es gibt Zeiten, in denen wir uns total verlassen vorkommen. Doch Jesus verläßt uns niemals. Auch die dunkelste Dunkelheit ist für Ihn kein Problem: ER sieht alles. Wie wir uns fühlen, wie wir Ihn suchen und nach Ihm schreien. ER ist wie ein Vater, der Sehnsucht nach seinen Kindern hat und sie nicht schutzlos allem ausliefert. Doch wie wir unseren Kindern immer größere Freiheiten einräumen und immer größere Anforderungen an sie stellen, damit sie erwachsen werden, so zieht Jesus uns groß.
Als ER zu den Jüngern redete, wußte ER, daß Er bald zum Vater gehen würde. Darum spricht ER ihnen noch einmal Mut zu: Ich lasse euch nicht allein, sondern der Beistand, Helfer und Tröster kommt! Das ist noch viel besser wie jetzt, wo Ich bei euch bin. Denn der Geist Gottes ist überall und wirkt mit großer Kraft. ER ist der Geist der Wahrheit, der euch an alles erinnern wird. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht; – fürchtet euch nicht! Meinen Frieden hinterlasse ich euch. – So ähnlich redet Jesus mit Seinen Jüngern in Johannes 14. ER kennt sie alle und weiß, was sie für ihr Leben und ihre Mission brauchen: Die Kraft und den Beistand des Heiligen Geistes. Solange wir auf der Erde sind, ist der Geist für uns da. Welch herrliche Verheißung!
Jesus ist jetzt im Himmel und bereitet uns einen Platz vor, in dem ER mit uns wohnen wird. ER hat Sehnsucht nach Seinen Kindern und wird bald wiederkommen, damit wir für immer zusammen sind. ER läßt uns nicht als Waisen zurück, sondern kommt bald! Und solange wir auf Ihn warten, ist der Heilige Geist für uns da, der Helfer, Tröster, Beistand, Kraft Gottes und noch viel, viel mehr.

Danke, Jesus, Du vergißt uns niemals! Danke für Deinen Geist, der in mir lebt und mein Helfer, Tröster und Freund ist. ER hilft mir, für Dich zu leben. Danke, Du kommst bald und holst Deine Kinder zu Dir, weil Du uns liebhast und Dich nach uns sehnst. Du läßt mich niemals allein!

Bibellese heute: Johannes 14, 1 – 31

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Die Herzenstür – 19.11.2014

Jesus sagt:
Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
Offenbarung 3, 20

Unsere Herzenstür hat keinen Fürgriff von außen, nur von innen können wir aufmachen oder uns wieder verschließen. Jesus dringt nicht mit Gewalt in unser Leben ein, sondern steht draußen und klopft an. Machst Du mir auf?
Das Mahl, das Abendmahl, ist das Zeichen der Versöhnung mit Gott. Jesus hat Seinen Leib, Sein Leben und Sein Blut vergossen, damit wir leben können. ER ist das Opfer, damit wir ohne Strafe bleiben. ER hat den Preis gezahlt, damit ER sich ein reines, heiliges Volk zurüsten kann. ER will keine Arbeiter, die sich fast zu Tode für Ihn arbeiten, keine Anbeter, die stur ihre Rituale vollziehen und Gebetslisten herunterbeten, keine Sklaven, die nicht wissen, was ihr Herr denkt, keine Marionetten, die stumpfsinnig Seinen Willen tun; – ER will Freunde! ER will Gemeinschaft haben mit uns Menschen; – deshalb will ER mitten in unser Herz hinein und dort mit uns das Mahl feiern. ER will unsere Nähe, so wie Johannes, der Jünger, sich an Jesu starke Schulter lehnen konnte, oder Maria, die zu Seinen Füßen saß und Ihm zuhörte. ER will uns ganz. ER legt Seinen Heiligen Geist in uns hinein. Der macht uns fähig, Ihn zu hören und Ihm zu folgen; es ist die Kraft Gottes.
ER tut dies alles, ohne etwas dafür zu fordern. Es geschieht nur aus Gnade, Barmherzigkeit und Liebe. Und dann fragt ER; – es ist eine echte Frage, und ER erwartet eine ehrliche Antwort: Wen, wen soll ich senden? Wer, wer will mein Bote sein? Willst Du Zeuge meiner Liebe und Gnade sein und erzählen, was ich Dir Gutes getan habe?
ER fragt es ohne irgendeinen Druck und ER akzeptiert Deine Antwort. Sogar ein Ja, aber …. nimmt ER ernst und geht auf Deine Bedenken ein. Sogar ein Nein nimmt ER ernst; – ER hat Dich deshalb nicht weniger lieb. Aber, bitte, sei ehrlich! Jesus will Dein Freund sein, nicht Dein „Arbeitgeber“ oder „Sklaventreiber“.

Danke, Jesus, ich bin Dir so viel wert! Alles, wirklich alles hast Du für mich gemacht. Und alles nur aus Liebe zu mir. Wie sehr hast Du mich lieb, wie sehr sehnst Du Dich nach Gemeinschaft mit mir! Ja, ich öffne Dir die Tür meines Herzens, Du sollst mein König sein! Und, wenn Du mich wirklich gebrauchen willst und mit mir etwas anfangen kannst, dann will ich ein Bote für Dich sein und von Deinen guten Werken zeugen. Ja, ich will!

Bibellese heute: Jakobus 2, 14 – 26 (V. 23: "Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt.")

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Der Betrug – 18.11.2014

Niemand kann zwei Herren dienen; ….. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib, daß ihr etwas zum Anziehen habt.
Matthäus 6, 24f

Als Jesus in der Wüste vom Versucher getestet wurde, zeigte der Ihm alle Reiche und Schätze dieser Welt. Das wollte er Jesus geben, wenn ER niederfiele und ihn anbeten würde. Doch Jesus entgegnete: Nur vor Gott werfe ich mich nieder. ER ist mein Gott, Ihm vertraue ich!
Jeder Christ wird vom Betrüger und Lügner genau so getestet: Möchtest Du Wohlstand, Luxus, Bequemlichkeit? Ein dickes Auto, ein dickes Konto, Glück in der Lotterie, feinen Urlaub in der Karibik … ?? Dann streng dich an! Richte Deinen Blick auf die goldene Zukunft! Du schaffst es! – und schon gehts los. Der Christ verliert den Blick auf Jesus und schuftet für sein kleines Glück. Jesus sagt dazu: Das Wort Gottes wird erstickt von den Sorgen der Welt und dem Betrug des Reichtums.
Wenn wir dem Betrüger unser Ohr hinhalten, flüstert er jeden möglichen Betrug hinein, je nachdem, was wir gerne hören. Wie viele Christen machen sich ständig Sorgen um irgend etwas! Sie können gar nicht mehr froh werden, denn es könnte ja vielleicht-eventuell etwas Schlimmes geschehen. Vielleicht hab ich den Gasherd angelassen? Eventuell die Haustür nicht abgeschlossen? So geht das den ganzen Tag … – und wo bleibt Jesus?
ER hat uns gewarnt: Niemand kann zwei Herren dienen! – wer soll über uns herrschen? Der Lügner und Betrüger oder unser HErr Jesus?
Jesus will uns befreien von den Sorgen und dem Betrug des Reichtums. ER sagt: Ich sorge für Dich. Ich versorge Dich. Ich lasse Dich niemals im Stich.

Danke, Jesus, Dir kann ich vertrauen! Du machst mich frei von der Tyrannei der Sorgen und von der Geldgier. Denn mit Dir zusammen habe ich alles, was ich brauche, und sogar noch mehr! All die Jahre hast Du gut für mich gesorgt. Sollte ich Dich etwa eintauschen gegen die Jagd nach Wohlstand oder das Sorgenmachen? Nein, HErr, mit Dir zusammen kann ich gut, sicher und ruhig schlafen, mit Dir kann ich fröhlich und unbeschwert leben!

Bibellese heute: Jakobus 2, 1 – 13

Wir suchen dringend jemanden, der die Andachten drei mal in der Woche ins Englische übersetzen kann! Bitte, melde Dich und hinterlasse einen Kommentar, wenn Gott meint, es könnte Deine Aufgabe sein.

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Weisheit im Alltag – 17.11.2014

Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sei ihm geben, denn Er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf.
Jakobus 1,5

Es gibt anscheinend so viele unlösbare Probleme, nicht nur in der Welt, in Wirtschaft und Politik, sondern auch in unserem Leben. Gott will uns da zur Seite stehen. ER will uns Weisheit geben, Probleme nach Seinem Herzen zu lösen. Es ist Ihm kein Problem zu klein. Wir brauchen nicht mit Vorwürfen rechnen, wenn wir unsere kleinen Alltagsdinge vor Gott bringen. Und es ist Ihm auch kein Problem zu groß – Er, unser Vater, steht wirklich über den Dingen. Wir brauchen uns nur Zeit nehmen, um Ihn zu suchen und auf Antwort zu warten, so wie schon viele Generationen es vor uns getan haben. Und wir müssen den Mut haben, Gottes Lösung zu tun. Manchmal geht es eben gegen unseren Stolz. Aber, wenn wir Gottes Weisheit in Anspruch nehmen, dann wird Sein Friede unser Herz füllen und Er wird uns auch die Kraft geben, Seinen Willen zu tun. Fangen wir an, in kleinen Dingen Seine Weisheit zu suchen, dann sind wir geübt, wenn es größere Schwierigkeiten gibt. ER, unser Vater, erwartet keine perfekten Kinder, aber Er möchte Kinder, die Ihm vertrauen und von Ihm lernen.

Danke, Vater, daß Du alles gerne gibst, was wir nötig haben. Wir brauchen nicht betteln und viele Worte machen; wir brauchen nur Vertrauen in Dich. Danke, Du gibst uns heute Weisheit, den Tag gut zu meistern und Du wirst uns zur Seite stehen. Du bist der Gott der Nähe!

Bibellese heute: Jakobus 1, 19 – 27

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Das Feuer Jesu – 16.11.2014

Jesus sagt:
„Ich bin gekommen, um ein Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“
Lukas 12, 49

Jesus will Sein Feuer auf unsere Erde werfen. Es ist das Feuer Gottes, ein Feuer, das reinigt, ein Feuer der Liebe, Herrlichkeit und Macht. Im Hebräerbrief steht: Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. Es verbrennt alles Unreine und alles, was gegen Gott steht.
Jesus möchte dieses Feuer in unserem Herzen. Es soll für Ihn brennen! Aber nicht nur lauwarm, sondern in einer heißen Liebe. Denn ER hat uns zuerst so geliebt und möchte Seinen Geist geben, damit wir Ihn zurücklieben können. Wir wollen unser Herz Ihm neu übergeben, Ihm uns anvertrauen und Ihm uns hingeben, damit ER mit uns machen kann, was ER will. – O, da kommt aber sofort der Stolz und etliche Befürchtungen hoch! Oder was will mich abhalten, mich Ihm anzuvertrauen und mich Ihm ganz hinzugeben?

„Zünde an dein Feuer, Herr im Herzen mir, hell mög es brennen, lieber Heiland dir. Was ich bin und habe, soll dein Eigen sein. In deinen Händen schließe fest mich ein. Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.“

Das ist ein Lied, was wir im Jugendkreis gern gesungen haben. Nun fragt Jesus, willst Du es wirklich? – Ja, Jesus, ich will!

Danke, Jesus, ich brauche Dein Feuer nicht fürchten! Gewiß, es reinigt mich und das tut etwas weh. Aber ich will doch rein werden! Du hast so viel für mich getan, weil das Feuer Deiner Liebe für mich brennt. Und ich will Dich lieben, von ganzem Herzen und von ganzer Seele und mit aller Kraft. Du bist mein Heiland und Erlöser!

Bibellese heute: Jakobus 1, 1 – 18

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Freude statt Trauergewand – 15.11.2014

Da hast Du mein Klagen in Tanzen verwandelt,
hast mir das Trauergewand ausgezogen
und mich mit Freude umgürtet.
Psalm 30, 12

Es ist der HErr, der uns rettet! König David, der diesen Psalm als

Dankgebet schrieb, wußte es genau: Nicht irgend jemand und kein Zufall hatte ihn gerettet, sondern der HErr. Es ist schön, wenn der HErr eingreift und uns aus der Not herausgreift. Dann wissen wir wieder: ER hat uns lieb! Wir sind wirklich Seine Kinder!
Zu oft aber bedanken wir uns bei den Falschen. Irgend wie liegt es uns näher, an Zufälle zu glauben als an die Güte Gottes; – das liegt unserem Denken irgend wie fern. Doch wir wollen unser Denken erneuern und die himmlische Dimension mit einbeziehen. Überall und in allen Dingen und jederzeit wirkt Gott! Dieses Denken wollen wir einüben und trainieren, denn es entsteht nicht von allein.
Je mehr wir Gott überall am Werke sehen, desto mehr Dankbarkeit und Freude entsteht in uns. Und je mehr Dankbarkeit, desto mehr wächst unser Vertrauen auf Ihn, unseren herrlichen Erlöser. Und je mehr Vertrauen, desto mehr bitten wir Ihn um Hilfe in jeder Lage. Und je mehr Hilfe Gottes, desto mehr sehen wir Ihn wirken …..
Gott ist ein Gott der Nähe. ER ist uns wirklich ganz, ganz nah. Und da, wo Gott ist, herrscht Freude und Jubel. Wie gut, daß ER soooooo nahe bei mir ist! Ich freue mich über Ihn, der mir so oft geholfen hat, der mein Klagen in Tanzen verwandelt, mir das trübe Trauergewand auszieht und mich immer von neuem mit Seiner Freude ausstattet! ER ist der Gott, der mich liebt!

Danke, Jesus, Du bist da! Manchmal überfällt mich der Trübsinn. Doch Du machst mein Herz wieder froh, denn Du bist der HErr und nicht die Trübsal. Du läßt mich wieder aufleben und froh werden. Du vertilgst meine Sünde und gibst mir Deinen Geist, der Dich lobt und preist. Hilf mir, Dich überall am Wirken zu sehen und immer mit Dir zu rechnen. Denn Du bist der Gott, der mir nahe ist und der mich liebhat!

Psalm 30, 1 – 13

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