Jesus bringt Befreiung – 16.04.2018

Und Josua sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, und habt keine Angst! Seid mutig und stark! Denn so wird es der HErr mit all euren Feinden machen, mit denen ihr kämpfen werdet.
Josua 10, 25

Wieviel Fluch und Zerstörung bewirkt das Leben der Urgroßeltern! Jede Sünde gibt dem feind das Recht, die Kinder, Enkel, Urenkel und Ururenkel zu quälen.
Meine Urgroßeltern waren nicht gut. Der eine war Zimmermann und hatte eine Sargtischlerei. Und seine Frau zauberte nachts bei den Toten und unterhielt sich mit ihnen, – Spiritismus nennt man das. Sie hatte viele Kinder, aber keines ist glücklich geworden und sie hatten selber nur eins oder gar kein Kind; – seltsam in der damaligen Zeit.
Die andere Urgroßmutter konnte wirklich zaubern und Leute besprechen, so daß sie gesund wurden, zumindest körperlich. Aber wenn der Teufel dir einen Gefallen tut, will er seinen Lohn, – und das ist deine Seele. Auch mein Vater wurde als Kind besprochen und litt unter Depressionen, die erst weggingen, als er im Alter sein Leben Jesus anvertraute. Jesus ist der HErr, der jeden Fluch zerstören kann! ER kann die Schuld der Vorfahren vergeben und uns von allen Folgen freisetzen. ER ist wirklich der HErr der Herren.
Ich selber und auch meine Geschwister litten unter Selbstmordgedanken. Selbst als ich Christ wurde, hörte es nicht auf. Einige hatten für mich gebetet, und pauschal Freiheit von den Sünden der Vorfahren gefordert; – aber es änderte sich nichts. Erst als ich einen Mann traf, der konkret sehen konnte, wo die Sünden der Vorfahren lagen, wurde ich befreit. Der Mann trieb diese bösen Mächte aus und seitdem hatte ich keinen Gedanken mehr an Selbstmord.
Jesus allein setzt wirklich frei! ER will unser Gutes, unser Bestes, – der feind dagegen will uns zerstören und in den Tod treiben.
In unserem Hauskreis war eine Frau. Sie hatte panische Angst vor Wasser, Seen und Flüssen, es zog sie unwiderstehlich hinein. Einmal betete ich für sie und sah Schilf. Alles wurde mir schlagartig klar: Das war das schilfbewachsene Ufer eines großen Flusses in Südrußland und dort im Schilf lag ein ermordeter Mensch. Am nächsten Tag beteten wir zusammen um Vergebung für diese große Sünde, und seitdem konnte die Frau am Wasser spazieren gehen. Sie staunte: Sieh mal, die Enten stehen auf einem Bein beim Schlafen! – sie hatte es noch nie gesehen…. Ja, so setzt Jesus frei!
ER will uns Gaben geben, die solche Bindungen erkennen und Menschen freisetzen können. ER ist der
HErr und kein anderer! Jesus ist der Erlöser und Befreier!
Beten wir, daß mehr Geschwister diese Gabe der Unterscheidung und Erkennung bekommen! Beten wir darum, daß mehr Geschwister frei werden von den Lasten der Vorfahren! Und vertrauen wir Gott, daß ER uns selber freisetzt. Wir wollen Ihn lieben, anbeten und folgen.

Danke, Jesus! Du bist der Weg in die Freiheit! Du bist die Wahrheit, und nicht der feind und Lügner! Du bist das Leben, der feind will meinen Tod! Deshalb liebe ich Dich, höre auf Dich und folge Dir! Bei Dir ist das Leben, Leben im Überfluß!!

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