ER ist da! – 30.04.2018

Meine Treue und meine Huld begleiten ihn,
und in meinem Namen erhebt er sein Haupt.
Psalm 89, 25

Die Rede ist von König David. Wie sehr hat er Gott vertraut, und wie sehr hat sein Gott ihn beschützt, gerettet und zu Ehren gebracht!
Gott achtet sehr darauf, wie wir Ihm vertrauen. Wie kleine Kinder sollen wir Ihm glauben! ER wird uns nicht enttäuschen. ER weiß, manchmal sind unsere Vorstellungen und Gebete und Wünsche sehr kindlich, aber ER weiß, daß wir bald erwachsen werden. ER hat wirklich himmlische Geduld mit uns! Und ER sieht über unsere Fehler oder falschen Einstellungen oft hinweg, weil ER uns so sehr liebt.
ER steht zu uns, Seine Treue und Seine Gnade begleiten uns durch unser Leben, während der Arbeit, im Haus, in der Familie, überall. Wir dürfen mutig sein, denn ER ist da!
Wir wollen nicht egoistisch sein, sondern in Seinem Willen leben und Seine Wege gehen. So steht ER zu uns und umgibt uns mit Seiner Treue.
Wir dürfen mutig sein und neue Wege wagen. Selbst wenn Widerstand sich regt, erheben wir mutig unser Haupt. ER ist auf unserer Seite! Wir wollen nicht verdrießlich und schlecht gelaunt werden, wenn etwas nicht klappt. Dann ist eben eine andere Tür für uns geöffnet!
Wie viele haben Jahre für eine Sache gebraucht, die sie dann aufgaben wegen Jesus. Doch ER hat ihre Fähigkeiten nicht vergessen und irgendwann holt ER es wieder an die Oberfläche und will es gebrauchen. ER ordnet unsere Lebenswege wunderbar; – nichts ist vergebens!
Ja, HErr, Du stehst über meinem Leben, darum kann ich mutig mein Haupt heben, ich brauche nicht niedergeschlagen zu sein. Du hast immer gute Pläne für mich! Egal ob ich abwaschen muß oder den Rasen mähen: Er ist der HErr, ER ist mir treu, ER ist da, und in Seinem Namen erhebe ich mutig und fröhlich mein Haupt! Niemand und nichts kann mich überwinden, solange ich Jesus festhalte!

Danke, Jesus! Du bist wunderbar, wie Du mir die Treue hältst, wie Du Geduld mit mir hast, und wie Dein Wille immer das letzte Wort hat. Du  meinst es immer gut mit mir! Weil Du da bist, kann ich meine Kopf aufrichten, mein Haupt erheben. Mutig und fröhlich kann ich sein!

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Gott hält, was ER verspricht – 29.04.2018

Der HErr braucht ihn. ER läßt ihn bald wieder zurückbringen.
Markus 11, 3

Eine seltsame Verheißung. Eigentlich geht es um den Esel, den der HErr braucht, um in Jerusalem einzureiten. Die Jünger fanden ihn, so wie der HErr gesagt hatte. Und falls jemand fragt, Was tut ihr da? -, dann, so sagt der HErr: sagt: Der HErr braucht ihn. ER läßt ihn bald wieder zurückbringen.
Vor 15 Jahren wurde mir mein Mercedes gestohlen. Immer hatte ich alte Autos gefahren, und war mächtig stolz auf meinen 250D- Mercedes. Das war echt Luxus! Doch ich hatte nicht lange Freude daran, dann war er gestohlen, – einfach weg. Und die Versicherung gegen Diebstahl hatte ich kurz vorher gekündigt; – so ein Pech!
Oft blätterte ich in der Bibel und dieser Vers oben blickte mich jedesmal an. Langsam begriff ich, der HErr will mit mir reden. Und langsam begriff ich, ER wird mit meinen Schaden erstatten. Es dauerte einige Wochen, bis ich Ihm Glauben schenkte: ER wird mir diesen Mercedes erstatten.
Doch Jahr um Jahr verging. Ich kaufte Autos, die aber meistens recht reparatur-anfällig waren. Einmal träumte ich von einem schwarzen Auto. Und als ein Verwandter sein schwarzes Auto zu Verkauf anbot, griff ich sofort zu. Aber auch das war nur eine Citrone. Es war mehr in der Werkstatt wie am Fahren. Schlimm! Als ob der HErr mich in dieser Hinsicht verlassen hätte.
Und so vergaß ich langsam Seine Verheißung. Doch der HErr hatte sie nicht vergessen!
Vor ein paar Tagen besuchte mich ein Freunde und sagte so nebenbei, er wolle sein Auto verkaufen, ein Mercedes der Luxus-Klasse. Und ich fragte ihn, wieviel er denn haben wollte. Nun, der Preis war nicht schlecht. Ich sah im Internet nach den Preisen für so ein Auto, und dachte, der Preis ist wirklich nicht schlecht, das können wir gut schaffen.
Nun schickte mir mein Freund eine SMS, daß er in der nächsten Woche das Auto verkaufen will. Gut, sage ich, ich kaufe es! (Ich hatte gerade meine Lebensversicherung ausbezahlt bekommen und kann es also gut bezahlen).
Ich hatte Gottes Verheißung total vergessen, erst jetzt fällt es mir wieder ein. Aber ER ist treu, ER vergißt nie!
Jetzt bin ich voll Freude über Ihn, der mir so treu ist! ER hält immer und auf jeden Fall, was ER verspricht!!!

Danke, Jesus!!!!!!! Auf Dich kann ich mich verlassen. Manchmal dauert es mir zu lange, aber Du hast einen besseren Zeitplan. Du hast immer die Übersicht und löst Dein Wort ein, wenn es richtig ist. Danke! Du bist wunderbar! Ja, ich liebe Dich!!!

Erforsche mich, HErr! – 28.04.2018

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der Dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!
Psalm 139, 23f.

Viele Menschen kommen zu Gott, weil sie etwas brauchen. Sie sind krank und brauchen Heilung; sie brauchen Hilfe in einer schwierige Situation; sie sind einsam und wünschen sich Seine Nähe; sie sind ohne Frieden und möchten den himmlischen Frieden …. Es gibt so viele Nöte!
Gott ist da schon die richtige Adresse. Aber, ob wir Ihn eigentlich nur als Lösung unserer Probleme suchen oder suchen wir Ihn selber?
Als ich jung war, sangen wir oft ein Lied: In Ihm ist alles, was ich brauch … Ich erinnere mich nur an diese eine Zeile. Aber sie ist der Punkt! Wenn ich Ihn habe, habe ich alles. Wenn ich nur Teile von Ihm habe, – ob Gesundheit, Freude, Frieden oder sonst etwas, – dann fehlt mir alles andere. Es ist zu wenig.
Ich möchte Gott bitten, mich zu erforschen. Was suche ich? Wen suche ich? Wer regiert und bestimmt? Will ich Ihn nur manipulieren, um meine Wünsche zu erfüllen? So viele Fragen!
HErr, erforsche mein Herz! Prüfe mein Denken!
Ich weiß manchmal selber nicht, suche ich Ihn oder Seine Gaben. Wie soll man sich auch selber erforschen! Aber ER weiß alles; – wie gut!
ER ist nicht der Richter über meine Gedanken und Gefühle, sondern mein Helfer, mein Gegenüber, mein Partner. Darum darf ich Ihn fragen: Was sind meine  Beweggründe? Erforsche mich, HErr!
Ich möchte nicht mein altes, dickes Ich fördern. Ich möchte neu in Seinem Sinne werden! Ich will nicht quaken und quängeln, Ich möchte stark werden und tragen und ertragen! Für Ihn möchte ich leben, möchte ich wirken und da sein. Und dennoch weiß ich: Mein altes, dickes Ich schiebt sich immer wieder dazwischen. ER kann das gut unterscheiden, wenn es sich wieder einschleicht. HErr, erforsche mich!!!

HErr, ich möchte Dir gehören. Du sollst mein König sein. Und dennoch schleicht sich immer wieder mein Stolz, meine Faulheit, mein Selbstmitleid, meine Depression, mein Egoismus und meine Genußsucht ein! Danke, daß Du Geduld mit mir hast und mich mit Sanftmut zum Ziel bringst! HErr, ich liebe Dich!

Gottes Hoffnung – 27.04.2018

Ich vertraue darauf, daß ER, der bei euch das gute Werk begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu.
Philipper 1, 6

Wir haben in der Versammlung diesen Text gelesen, die Verse 1 – 11. Und wir haben uns vorgestellt, daß Gott uns diesen Brief schickt und darin zeigt, wie Er über uns denkt. Das ist einfach wunderbar! Da gibt es keine Vorwürfe oder Du-mußt-unbedingt, da gibt es nur Komplimente, in die wir noch hineinwachsen müssen. Herrlich, wie Gott uns sieht!
Ich werde den Text unter der Andacht noch einmal hineinkopieren, und man kann seinen Namen einsetzen, wo (…) ist, okay? Dann weißt du, wie Gott über Dich denkt.
ER hat das gute Werk des Glaubens in Dir angefangen, und ER wird es zu Ende bringen. ER wird es niemals enttäuscht beenden, sondern zu Ende bringen. ER wird Sein Ziel mit Dir erreichen. Du hast Ihm Dein Ja geben, und ER hat Dich als Kind angenommen, und nun läßt ER Dich niemals wieder los. Da mag der feind noch so zürnen und böse sein, ER hält Sein Wort. Deinen Namen hat Er in Seine Handfläche eingeschrieben, damit Er immer an Dich denkt. Niemand kann Dich aus Seinem Gedächtnis löschen.
Es mag sein, daß Du Irrwege gegangen bist und ohne Ihn leben wolltest. Doch ER war immer bei Dir. Es mag sein, daß Du in Sünde gefallen bist und keinen Ausweg mehr weißt. Doch ER ist immer noch bei Dir. Es mag sein, daß Du alles verlassen mußtest, doch Dein Versorger steht Dir bei. ER ist da. ER vergißt Dich nicht. ER hat einmal Ja zu Dir gesagt, und dieses Ja zieht ER niemals zurück. ER ist Gott und kein Mensch, heute ja und morgen nein. Ne, so ist Gott nicht. ER ist treu; – was ER einmal zusagt, das hält ER gewiß.

Danke, himmlischer Vater, Du läßt mich niemals los! Du bist immer da, ganz nah bei mir. Selbst wenn ich auf Dich zornig bin, eigene Wege gehe, mit Dir nichts zu tun haben will: Du bist immer noch da. Denn Du hast mich grenzenlos lieb. Du wirst Dein Ziel mit mir erreichen! HErr, und ich will, ich will Dich. Ich will auf Deinen Wegen gehen!!

Ich danke meinem Gott jedes Mal, sooft ich eurer (…) gedenke; immer, wenn ich für euch alle (…) bete, bete ich mit Freude. Ich danke für eure (…) Gemeinschaft im Dienst am Evangelium vom ersten Tag an bis jetzt. Ich vertraue darauf, dass er, der bei euch (…) das gute Werk begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu. Es ist nur recht, dass ich so über euch alle ( …) denke, weil ich euch (…) ins Herz geschlossen habe. Denn ihr ( …) alle habt Anteil an der Gnade, die mir durch meine Gefangenschaft und die Verteidigung und Bekräftigung des Evangeliums gewährt ist. Denn Gott ist mein Zeuge, wie ich mich nach euch allen ( …) sehne im Erbarmen Christi Jesu. Und ich bete darum, dass eure (…) Liebe immer noch reicher an Einsicht und jedem Verständnis wird, damit ihr (…) beurteilen könnt, worauf es ankommt. Dann werdet ihr (…) rein und ohne Tadel sein für den Tag Christi, erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus kommt, zur Ehre und zum Lob Gottes.
Philipper 1, 3 – 11

Loben zieht nach oben – 26.04.2018

Lobt den HErrn, alle Völker,
preist Ihn, alle Nationen!
Denn mächtig waltet über uns Seine Huld,
die Treue des HErrn währt in Ewigkeit.
Halleluja!
Psalm 117

Ein recht kurzer Psalm, aber sehr, sehr treffend, – kurz und knapp, wie ich es liebe.
Danken tut man für konkrete Dinge. Loben kann man die Person oder die Sache und sehr gut darüber reden. Loben ist eine Stufe höher wie Danken. Und Preisen noch enthusiastischer als Loben.
Ja, wir wollen Gott danken für alle konkreten Dinge: Essen und Trinken, Wohnen und Arbeit, Kleidung und noch einiges mehr. ER ist gut zu uns! – Oder ist schon mal jemand von uns verhungert? ER ist treu, der uns versorgt. Nur manchmal bin ich am Meckern. Dann will ich Braten, wenn nur Suppe da ist oder Kartoffeln, wenn es Reis gibt. Und im Sommer möchte ich kühlen Winter, und im Winter warte ich auf den Sommer …. Ob es mir jemand recht machen kann?
Ne, das kann niemand, denn anscheinend ist das meine Einstellung: Nörgeln und Meckern. Das will ich mir lieber wieder abgewöhnen und ständig danken.
Jemand hat eine Uhr, die klingelt alle 5 Minuten und erinnert ihn daran, kurz dem HErrn zu danken. Genial, wenn man so vergeßlich ist wie ich!
Ja, ich will ein neues Programm in meinen Kopf und mein Herz schreiben: Dankbarkeit. Immer und überall und für alles. Denn ich weiß es ja: Gott steht über allen Dingen und sorgt gut für mich.
Und noch eines: Ich will Ihn wieder mehr loben. Ich will die Psalmen lesen oder singen, ich will die Lobpreismusik hören und von Herzen mitsingen, denn ich will ein anderes Programm in meinem Herzen einpflanzen!
Preisen will ich Ihn für Seine Huld und Güte, Seine Gnade und Geduld, Seine Freundlichkeit, Sanftheit, Liebe, Barmherzigkeit und Versorgung!
Ach wie gut, alle Nationen werden es wissen und Ihn erkennen! Dann wird endlich Frieden werden. Zu viele gehen an Jesus achtlos vorbei; – es ist unsere Verantwortung, Jesus richtig zu präsentieren, so daß die Menschen Ihn sehen anstatt über die Kirchen zu lästern.
Ach HErr, öffne den Menschen die Augen für Deine Treue und Gnade! Laß sie nicht ins Verderben laufen! Hilf, gib die richtigen Worte der Liebe! – und öffne ihre Herzen für das Evangelium der Rettung.

Ja, HErr, Du bist wunderbar! Danke für Deine Treue, die bis in alle Ewigkeiten währt! Danke für Deine Freundlichkeiten heute, für Deine Geduld, für deine Sanftheit, für Deine Liebe, die über diesem Tag steht.

Die Liebe – 25.04.2018

Denn ich bin gewiß:
Weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Gewalten der Höhe oder Tiefe
noch irgendeine andere Kreatur
können uns scheiden von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserem HErrn.
Römer 8, 38f.

Manchmal opfert sich eine Mutter für ihr Kind und stirbt, damit das Kind lebt. Aber es gibt wohl nicht viele Menschen, die für einen ganz anderen sterben würden.
Wer hat mich so lieb, daß er für mich in den Tod gehen würde? Wahrscheinlich keiner.
Aber Jesus hat es getan! Damals, vor 2000 Jahren, ging ER ans Kreuz und starb, um mich von Tod, Sünde und der Macht der Finsternis freizukaufen. ER hatte kein Programm, was ER befolgte, keine Ideologie, für die ER starb. Es war die Liebe, die Ihn trieb. ER bezahlte mit Seinem Leben den Preis für mich, um mich loszukaufen von Tod und Verderben.
Wieviel bin ich Ihm wert!!! Stelle ich die Frage woanders, so kommt der Chemiker und sagt: In ihm sind Chemikalien von ungefähr einem bis zwei Euro Wert. Für meine Kinder bin ich etwas mehr wert, für Fremde, was weiß ich wieviel. Aber niemand würde Sein Leben geben.
Doch Jesus hat mich so sehr geliebt. Wieviel bin ich Ihm wert! Alles andere, was ich so an Problemen habe, sind Kleinigkeiten gegen den Preis, den ER für mich gezahlt hat. Ob ich krank bin, ob ich sterbe, ob ich Arbeit brauche …. alles sind Kleinigkeiten gegen das, woraus ER mich gerettet hat, freigekauft von der Macht der Finsternis.
Darum will ich Ihm vertrauen, Ihm, der mich so sehr geliebt hat und immer noch liebt. ER wird mich niemals verlassen oder vergessen. ER schenkt mir alles andere dazu, was mir nötig ist; – es ist für Ihn nicht schwer.
ER hat mich damals erlöst, obwohl ER schon jeden Tag meines Lebens kannte. ER wußte, daß ich nicht immer treu bin, daß ich manchmal sündige, manchmal eigene Wege gehe und trotzig und rechthaberisch, kleinkrämerisch und selbstmitleidig bin. Und dennoch: ER hat mich erwählt; – nur aus Liebe!

Danke, Jesus! Du bist wirklich die Liebe! Dir kann ich vertrauen, ja, Dir kann ich mein Leben anvertrauen! Du hast so einen hohen Preis für mich gezahlt, Du wirst mir alles andere dazugeben! HErr, ich liebe Dich!!!

Gute Zeiten!! – 24.04.2018

Man tut nichts Böses mehr
und begeht kein Verbrechen
auf meinem ganzen heiligen Berg;
denn das Land ist erfüllt
von der Erkenntnis des HErrn,
so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
Jesaja 11, 9

Das werden herrliche Zeiten! Wo Gott der HErr ist, da geht es uns gut! Da herrscht Freude, Barmherzigkeit, Friede und Freundlichkeit! Da kann man nicht mehr lügen oder betrügen! Da ist man sicher und geborgen im Kreise der Geschwister, da ist fröhliches Singen und Tanzen angesagt!
Ich las ein Buch über die Erweckung in Wales/England vor etwas mehr wie 100 Jahren. Dort waren in der Zeit die Gefängnisse leer, die Gastwirtschaften machten pleite und der Fußballplatz blieb leer. Wetten wurden nicht mehr abgeschlossen und die Spielbank blieb leer. Die Banken hatten Probleme, denn die Leute wollten keine Schulden mehr machen. Die Ärzte hatten Probleme, weil es so wenige Kranke gab …. Es war eine herrliche Zeit!
In Südamerika gibt es Städte, in denen sehr, sehr viele Bürger aktive Christen sind. Wie sehr dort die Verbrechen zurückgehen! Dort gibt es Gefängnisse, in denen sich die Insassen bekehrt haben und die jetzt eine heile Welt sind. Dort regiert Gott, dort herrscht Freiheit und Frieden.
In den Elendsvierteln Südamerikas, wo Leute Christen werden, wird zuerst einmal aufgeräumt, und das Geld für Lebensmittel ausgegeben und nicht mehr für Schnaps. Es wird hygienischer, die Hütten werden renoviert und es geht den Bewohnern in jeder Hinsicht besser!
Ach, könnte die Welt ein himmlischer Ort sein, wenn wir uns an Jesus orientieren würden, wenn wir Ihn HErr sein ließen!
Was ginge es unseren Kindern gut, wenn wir ernst mit Jesus machen würden! Dann vergeht der Streit, weil Stolz und Eigensinn vergangen sind. Selbstmitleid, das in Depression mündet, hat keinen Platz mehr. Bitterkeit wird mit den Wurzeln ausgerissen, weil die Vergebung siegt. Und keiner tratscht böse über den andern.
Ein klein wenig können wir diese paradiesischen Zustände selber haben: Machen wir ernst und richten uns nach Jesus. Lassen wir Ihn HErr sein, – über uns selber, über unsere Gefühle, Gedanken, Körper, Wollen, Portemonnaie und Verstand. Dann ist dort, wo wir sind, Erweckung und ein Stück Himmel.

Danke, Jesus, daß Du da bist! Du hast Dich nicht verändert, Du bist der Gleiche wie immer! Du bist hier derselbe wie in Südamerika oder Wales; – Du schaffst Erweckung, wenn wir Dich nur lassen und auf Dich hören. Ja, HErr, ich will Dein Kind und Dein Jünger sein!

In eigener Sache: Wir brauchen freitags jemanden, der die Andacht ins Englische übersetzen kann. Ob das was für Dich wäre? Frag mal den HErrn, ob das evtl. Deine Berufung wäre!
frank.lauermann@gmail.com