Todesangst – 28.02.2018

Das  Volk, das im Dunkel lebte,
hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schatten des Todes wohnten,
ist ein Licht erschienen.
Matthäus 4, 16

Dieser Vers steht bei Jesaja 9,1. Gott hat Sein Versprechen nicht vergessen, sondern mit Jesus in Erfüllung gebracht: Das Volk, das keine Hoffnung hatte, das Volk, das im Schatten des Todes wohnte, hat nun eine Hoffnung und ein helles Licht! – und dieses Licht ist Jesus Christus.
ER hat den Tod besiegt. Der Schrecken des Todes ist gebrochen, er ist nicht mehr endgültig, er ist nicht mehr das Aus aller Dinge, er ist nicht mehr das trostlose Ende. Seit Jesus gibt es einen Ausweg.
Heute ist unser Hund gestorben und die Kinder waren natürlich sehr traurig (ich auch). Er fehlt uns nun sehr. So konnten wir in Ruhe über Tod und Jesus sprechen. Es gibt eine Hoffnung!
Ich fragte Jesus, ob es im Himmel Tiere gibt. Und ER antwortete: Siehst du die Vögel, wie schön sie sind, wie herrlich sie trillern? Siehst du die Rehe, Hasen und Füchse? Auf der Erde ist es schön, und im Himmel noch schöner. Was meinst du, ob ich die Vögel, Tiere und Fische, meine Schöpfung, im Himmel haben will? Und ich dachte nach, ob es dort Pflanzen gibt. ER antwortete: Warum gibt es Blumen auf der Erde? Weil sie schön sind! Und das soll es im Himmel nicht geben? ER erinnerte mich an die Bäume des Lebens, die am Ufer des Lebensflusses wachsen. Ja Bäume, davon spricht die Bibel. Dann also auch Pflanzen, und wenn Pflanzen und Blumen, dann auch Tiere! Ist ja klar!
Gott erinnerte mich an meinen Vater, wie er starb und wie ER mich getröstet hat. Ja, so zu sterben war kein Problem. Da gab es diesen Schrecken des Todes nicht. Es war, als ob die Engel meinen Vater heimholten und er nun im Himmel auf mich wartet. Es wird ein herrliches Wiedersehen werden! Seitdem ich dieses erlebt habe, hat der Tod endgültig seine Schrecken verloren. So zu sterben, in Jesu Armen, ist nicht schrecklich.
Von dieser Hoffnung spricht die Bibel. Es gibt kein endgültiges Ende, wenn man sich an Jesus hält. ER ist die Brücke über den Abgrund, der Weg ins Leben. Er hat den Tod am Kreuz besiegt. Seitdem gibt es Hoffnung und Licht für die, die im Schatten des Todes leben. Vertraue Ihm!

Jesus, für mich ist es schwierig zu glauben, daß Du den Tod besiegt hast. Doch gib mir Deinen Geist, damit ich glauben kann! So oft gibt es diesen Todesschrecken, so oft diese Befürchtungen, daß jemand einen Unfall hat und stirbt. Doch Du besiegst den Tod und trägst uns sicher hinüber in Dein Reich. Danke für diese Sicherheit! Sie macht mich mutig und stark! Niemand kann mir etwas, denn Du bist da. Sogar wenn ich sterbe, bist Du da und trägst mich sanft hinüber. Sogar den Zeitpunkt und die Art und Weise bestimmst Du.  Ja, darauf will und kann ich mich verlassen. Danke!

Advertisements

Nur Jesus – 27.02.2018

Anfang des Evangeliums  von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: …
Markus 1, 1f.

Ja, das Evangelium handelt von Jesus Christus. ER allein steht im Mittelpunkt. Alle Propheten und alle Weisagung sind auf Ihn gerichtet: ER ist die Erfüllung.
ER ist der Sohn Gottes, der uns geschickt wurde, damit wir gerettet und erlöst sind. ER ist die Vergebung der Schuld. ER ist die Liebe Gottes in Person. ER ist Barmherzigkeit, und nicht Richter. ER ist unsere Zukunft und unsere Hoffnung. ER ist das Licht in dunkler Nacht.
Heute machen sich wieder Strömungen in der Kirche, der Gemeinde Gottes, breit, die Ihn nicht als Zentrum sehen oder nicht so handeln. Sie berufen sich vielleicht auf Ihn, aber sie handeln anders.
Aber das Evangelium ist nicht zu verändern. Man kann es nicht kürzen und einige Passage wegnehmen und man kann es nicht erweitern und von neuen Zeiten reden. So wie es mit Jesus war, so ist es richtig, so soll es sein.
Da sind die großen Evangelisten, Pastoren und Apostel, die sich selbst in den Mittelpunkt stellen. Wenn sie beten, geschehen Heilungen und Wunder. Sie reden manchmal von Jesus, aber sie sind von sich selber sehr überzeugt und sehr selbstsicher. So ist kein Bote, kein Knecht Gottes. Der stellt sich nicht so in den Mittelpunkt und will alle Ehre haben, und auch nicht das Geld.
Da sind die neuen Geistesströmungen, die eigentlich von New-Age kommen. Man redet nur unkonkret über Gott und den Geist. Aber man meint nicht Jesus, sondern irgend etwas. Oder man redet über alle Heiligen, über die Mystik, die in der Bibel steckt, über Randfiguren des Evangliums, aber Jesus als Einzigen braucht man nicht. Nein, Jesus hat da viel Konkurrenz.
Da sind neue Evangelien entdeckt, die vollkommen neu alles beleuchten. – Wir brauchen das nicht, das Evangelium von Jesus ist genug.
ER allein ist unser Retter, und ER will diese Ehre mit niemandem teilen. Wenn außer Jesus noch andere Menschen oder Engel oder Geister die Ehre bekommen, dann wird es gefährlich!
Leute, laßt euch nicht für dumm verkaufen! Lest das Evangelium von Jesus, immer und immer wieder. Dann seid ihr gefeit gegen diese Verirrungen. Egal, ob es neue Zeitströmungen sind oder ob es alte Rituale und Traditionen sind: Weg damit! Nur Jesus allein ist der Retter!
Willst du Ihn als Heiland und Retter, dann trenne dich von den Traditionen, die Ihn nicht in den Mittelpunkt stellen, trenne dich von den „modernen“ Heilspredigern, die Jesus nicht im Mittelpunkt haben. Trenne dich, und konzentriere dich auf Jesus allein. ER ist der Gute Hirt, Er ist der Retter. ER wird auch Dich erlösen; – ER allein.

Danke, Jesus! Du allein bist mein Retter. Ich brauche keine frommen Traditionen, keine geistlichen Erlebnisse, ich brauche nur Dich. Du bist mein Retter, mein Heiland, mein Guter Hirte und mein Erlöser.

Sein Ruf – 26.02.2018

ER ruft die Schafe , die Ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
Johannes 10, 3

Jesus ruft uns. Jeden von uns ruft er einzeln. Es ist kein allgemeiner, sondern ein sehr persönlicher Ruf. Es ist ein Ruf hinaus aus dem Stall, hinaus auf die Weide, hinaus ins Weite, in die Sonne, zu neuen Taten, zu neuen Wegen!
Im Stall ist es warm und gemütlich, draußen manchmal kalt, windig und naß. (Hier friert es heute mächtig, es ist schon unter -20 Grad.)
Es gibt den Ruf des Nordens, den die Menschen hören, deren Herz den Nordländern gehört. Es gibt den Ruf der Wildnis, der Menschen dazu treibt, zu wandern, wild zu campieren und äußerst einfach zu leben. Es gibt den Ruf der Musik; wer ihn hört, der bemerkt jede Musik und läuft dorthin. Oder den Ruf der Bilder und Farben. Sie sehen überall Dinge, wo kein anderer etwas sieht, zB in den Wolken entdecken sie viele Gestalten. So sind wir Menschen sehr verschieden, und der Gute Hirte weiß es genau. ER ruft deshalb alle Seine Schäflein einzeln mit Namen, und ER führt sie hinaus aus dem Stall in die Weite. Ach, daß doch jeder Seinen Ruf hören könnte! Und die, die ihn hören, daß sie sich wirklich aufmachen und nicht im warmen Stall bleiben!
Höre doch einmal, wie dein Herz dich ruft. Was Er in dein Herz hineingelegt hat. Sind es Kinder, so kümmere dich nicht zu viel um alte Leute. Ist es Lehre, so sing nicht unbedingt im Chor mit. Treibt es dich, das Evangelium zu verkünden, so verkrieche dich nicht hinter Büchern.
Versuche mit Jesus zu ergründen, wie du diesen Ruf beantworten sollst.
Es ist wie bei kleinen Kindern, die laufen lernen. Dauernd fallen sie auf die Nase, aber sie geben niemals auf, bis sie es schaffen. Hast du Gottes Ruf für irgendeine Arbeit, so gehe. Und lerne. Und übe. Laß dich nicht entmutigen. Du wirst fallen und wieder aufstehen, bis du es gelernt hast.
Jesus hat für jeden einen persönlichen Liebesnamen und einen speziellen Ruf, den nur er beantworten kann. Hörst du Ihn rufen in deinem Herzen, so bleib nicht sitzen, bleib nicht im warmen, sicheren Stall! Du könntest vor Langeweile sterben …
Geh im Vertrauen auf den HErrn. Dann wird Er dich schützen und dir wieder auf die Beine helfen, wenn du gestürzt bist. Vertraue Ihm für die Dinge, die du nicht kannst. ER ist der Gute Hirte.

HErr, hier bin ich, sende mich! …. und vergib, wo ich schon so oft feige zurückgewichen bin. Bitte, wir wollen es neu probieren! HErr, ich will Dir gehören und gehen, wohin Du mich rufst. Du bist mein Guter Hirte, Dir gehört mein Leben, und ich vertraue mich Dir an.

Der Glaube – 25.02.2018

Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.
Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden?
Seht, da ist euer Gott!
Aus Jesaja 40,1.6.9

Im Volk Gottes gibt es überall große Probleme. Da sagt Gott: Tröstet, tröstet mein Volk! Und ich frage: Was soll ich sagen? ER antwortet: Ich bin da.
Glaube ist für viele so eine Vorstellung von Gott. Oft sind es Glaubensgrundsätze, die geglaubt werden. Zum Beispiel, daß Gott der Schöpfer ist. Aber das hat oft keinerlei konkrete Auswirkungen auf mich und mein Leben. Da sollen wir einen Schritt weiter gehen: Ist Gott der Schöpfer, dann hat ER auch mich gemacht. Ist Gott der Gott der Liebe, dann hat ER mich aus Liebe in Liebe liebevoll gemacht. Wenn ich das glaube, hat das große Auswirkungen auf mich!
ER hat mich gewollt, ich bin kein Zufall! ER hat mich wunderbar gemacht, so wie es Ihm gefiel! ER hat Ja zu mir gesagt, obwohl ER mein Leben von Anfang bis Ende übersehen konnte! Ist ER mein Schöpfer, der mich im Mutterleib geformt hat, so ist ER auch jetzt da! Direkt bei mir, neben mir, über mir, sogar in mir! Ja, ER ist konkret da! Es ist nicht diese allgemeine Überzeugung, daß Gott überall ist, es ist viel, viel mehr: ER, der allmächtige Gott ist an meiner Seite. Ja, Gott ist da!
Ich denke, es lassen sich viele Probleme lösen, wenn unser Glaube vom allgemeinen Glauben zu einem konkreten Glauben wächst. ER ist da! Für Ihn ist jedes Problem lösbar. ER handelt aus Liebe zu uns. ER ist barmherzig. ER will nicht richten, sondern vergeben. ER ist der Vater, nicht der Richter. Es gibt so viele Themen, wo konkreter Glaube gefragt ist. Theorien und Gedanken über Gott sind gut, aber Gottes Gedanken sind besser.

Danke, Jesus, Du bist ein Gott zum Anfassen! Du bist real da, an meiner Seite. Du hilfst mir konkret, immer und überall. Du läßt Dich um alles bitten und hörst auf mein Gebet. Wie gut, daß ich in Dir meinen besten Freund gefunden habe!

Keine Erkenntnis – 24.02.2018

Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt.
Hosea 4, 6

Gott war damals sehr böse auf die Priester in Israel. Alles mögliche lehrten sie den Leuten, nur nicht das Wort Gottes. Über alles redeten sie klug. Für alles hatten sie Vorschriften und Ratschläge. Aber den HErrn der Heere kannten sie nicht.
Heute ist es ähnlich. Das einfache Volk Gottes hat oft keine Ahnung, was eigentlich in der Bibel steht. Es vermischt alles mögliche miteinander. Die „frohe Botschaft“ des Evangelium ist, wenn sie hören: Alles wird gut. Alles wird, wie du glaubst. Du wirst gesund, du wirst reich, alles wird dir gelingen. – Gott mag diese falschen Propheten und Evangelisten nicht, auch wenn sie Zeichen und Wunder tun.
Unser Glaube muß starke Wurzeln und ein festes Fundament haben. Jeden Abend Lobpreis-festival und gute Stimmung garantiert nicht, daß man in Schwierigkeiten standhält. Aber gerade das will Gott: Standfeste, kräftige Menschen, die nicht bei jedem Windstoß umfallen.
Das einfache Volk Gottes läuft von einem christlichen Superstar zum andern. Es will diese Botschaft hören: Die Erweckung kommt, und dann wird alles gut! Du wirst gesund werden! Deine Familie und Ehe werden heil! Du wirst im Beruf Erfolg haben …. Und wenn ich mit Dir bete, so sagt der Superstar, dann geschehen große Dinge!
Das Volk Gottes kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Schlimm, was sich im Volke Gottes abspielt.
Im Namen der Liebe und des christlichen Pflichtgefühls binden sich Mann und Frau, auch außerhalb der Ehe oder wenn sie noch mit jemand anderem verheiratet sind. Auf Grund der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Liebe verirrt sich so mancher und reißt andere mit sich. Es gibt so viele ungesunde, lähmende Bindungen! So viele Schuldgefühle und abgestorbenes Glaubensleben, so viel Fassade von Heiligkeit! Schlimm!!
Wenn doch das Volk Gottes die Bibel lesen würde. Wieviel Unheil und Unglück würde verhindert werden! Nur die Predigt am Sonntag und vielleicht diese Andachten, das reicht nicht aus! Wir brauchen ein festes Fundament, tiefe Wurzeln und einen starken Glauben um den Stürmen und Katastrophen der nächsten Zeit widerstehen zu können; – sonst fallen wir, wie vor uns schon viele. Das wäre zu schade um dich.
Lies doch zum Frühstück einen Psalm als Gebet und in der Pause lies die Geschichten von Jesus in den Evangelien. Dein Glaube wird stärker und stärker. Rede mit Gott! Und Du wirst Antworten bekommen; – falls du noch zuhörst.
Wie willst du denn sonst Schwierigkeiten überstehen?

Danke, Jesus! Du hast an alles gedacht, nur wir sind manchmal ziemlich faul und lesen nicht Dein Wort. Die Lösungen sind so einfach, doch wissen wir sie nicht, weil wir Dein Wort nicht lesen. Vergib. Und hilf mir, daß es anders wird!!

Jesu Blick – 23.02.2018

Wenn ER wirklich ein Prophet wäre, müßte ER wissen, was das für eine Frau ist, von der ER sich berühren läßt; ER wüßte, daß sie eine Sünderin ist.
Lukas 7, 39

Jesus war zu Gast bei dem Pharisäer Simon. Sie aßen zu Mittag, als eine Frau hereinkam und sich von hinten an Jesus heranschlich. Sie salbte Seine Füße mit kostbarem Öl, benetzte sie mit ihren Tränen und trocknete sie mit ihrem Haar. Simon kannte diese Frau, sie war eine stadtbekannte Prostituierte. Darum war er erstaunt, daß so ein Prophet wie Jesus sich von so einer unreinen Frau berühren ließ; – er selber hätte es nie zugelassen.

Simon sieht wie Menschen sehen: Nur die Oberfläche und das wenige, was wir über andere Menschen wissen. Aber Jesus sieht tiefer.
Wir können uns selber nicht objektiv sehen, zu sehr entschuldigen wir unsere Fehler und vergrößern das Gute. So wie bei Facebook im Photoshop verschönern wir unser Aussehen und retuschieren alles Schlechte.
Wenn wir andere Menschen sehen, gucken wir auf das Äußere: Sind die Haare gepflegt? Rasiert? Socken mit Löchern? Vielleicht schon tagelang nicht unter dem Wasserhahn gewesen? Und wir haben Informationen über den anderen Menschen, was für ein Beruf, wie ist die Familie und vieles andere. Aber wir sehen nie in unser eigenes Herz und niemals in das Herz eines anderen.
Simon beurteilte die Frau richtig. Aber er konnte nicht tiefer sehen. Er sah nicht ihr Herz.
Jesus sieht viel, viel tiefer. ER sieht bis zum Grunde des Herzens. ER sieht die vielen Verletzungen, die Furcht, die Schwäche, die Ablehnung …. alles sieht ER.
ER entschuldigt und verharmlost nicht die Sünde. ER weiß, die Sünde zerstört einen Menschen.
Aber ER sieht den Menschen mit übergroßer, grenzenloser Liebe. Sein Ja zu dem Menschen ist uns unverständlich, aber so ist Gott: ER liebt dich.
ER sieht, was dich zugrunde richtet und ER sieht eine gute Zukunft für dich. Wenn du nur ganz auf Ihn hören könntest! Wenn du Ihm nur ganz vertrauen könntest!
Zu Simon sagte ER: Diese Frau hat mir viel Liebe gezeigt, denn ihr ist viel vergeben worden. Und du? Was hast du mir Gutes getan?
Wenn du Jesus lieben willst, dann laß dir deine Sünden zeigen. Je schlimmer sie sind, desto mehr freust du dich über Seine Vergebung und Seine Liebe.
Ist dein Herz kalt gegen Jesus, oder nur lauwarm, so hast du dich selber vielleicht niemals richtig gesehen.

Danke Jesus, Du vergibst mir meine ganze Schuld! Du vergißt sie einfach und hast einen Menschen wie mich grenzenlos lieb! Ja, HErr, ich staune über Deine Liebe, und ich möchte Dich lieb haben. Ich möchte alles über Dich wissen, ständig mit Dir reden und alles für Dich tun; – denn Du liebst mich wirklich.

Dankbarkeit – 22.02.2018

Danket dem HErrn, denn ER ist gütig,
denn Seine Huld währt ewig.
So sollen alle sprechen, die vom HErrn erlöst sind,
die ER von den Feinden befreit hat.
Psalm 107, 1f.

Hat ER dich erlöst? Hat ER dich von deinen Feinden befreit, aus dem Netz des Teufels geholt und den Fluch über dir gebrochen? Hat ER dich befreit aus den Fängen der Süchte? Hat ER dir ein Zuhause gegeben, ein Heimat im Himmel? Hat ER dir deine Schuld restlos vergeben?
Hat ER dich jemals verhungern lassen? Hat ER dir ein Dach über dem Kopf gegeben? Hast du Kleidung?
Hat ER dich getröstet, als du niedergeschlagen und mutlos warst? Hat ER dir geholfen, als die Situation aussichtslos war? Hat ER dir immer neuen Mut gegeben? Hat ER dein dringendes Gebet gehört?
Ja, und nochmal Ja. ER ist der HErr, der sich um dich gekümmert hat. Immer und immer wieder, mit viel Sanftmut und Geduld hat ER dich auf den rechten Weg gebracht. Du magst widerspenstig und ein Besserwisser sein, aber ER hat trotzdem Seinen guten Willen für dich durchgesetzt. Es ist der HErr, der dich liebt.
Verstehst du? Alles, was der HErr für dich getan hat, ist riesig-groß im Vergleich zu den „Kleinigkeiten“ mit denen du dich jetzt herumplagst. ER hat schon so viel für dich getan, ER wird auch weiterhin für dich sorgen.
Im Römerbrief wird es vortrefflich ausgedrückt: „Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? ER hat Seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern Ihn für uns alle hingegeben – wie sollte ER uns mit Ihm nicht alles schenken? (Röm. 8, 31ff.)
Was haßt der Teufel am meisten? Dankbare Christen. Denn die Dankbarkeit gegen Gott macht die Bahn frei für Seine übergroße Liebe. Dann ist unser Herz erfüllt von Freude und Liebe, und dann platzen wir fast vor geistlicher Energie. Ja, dankbare Christen sind eine große Gefahr für den Teufel! Er will Dankbarkeit auf alle mögliche Art und Weise verhindern, und wir fallen darauf herein und machen uns ständig um alles Sorgen ….

HErr Jesus, vergib mir meine Sorgen! Immer denke ich: Vielleicht, eventuell wird dies oder jenes passieren. Aber ich denke nicht immer daran, daß Du der HErr bist, der mich liebhat und herrlich schützt und führt! Bei Dir allein bin ich geborgen und sicher. Danke!!!!