Gottes Stimme – 13.01.2018

ER sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; Ich will mit dir reden.
Hesekiel 2, 1

Gott will mit uns reden, aber hören wir Ihn?
Das ist eine ganz wichtige Frage. Denn wie willst du Gottes Willen tun, wenn du Ihn nicht hörst?? Wie willst du auf Seinen Wegen bleiben, wenn dein Gebet ein Selbstgespräch ist???
Ein Pastor hatte nur noch 8 Besucher am Sonntag. Doch er meinte: Wenn nur einer das Evangelium hört und annimmt, so hat sich mein Leben gelohnt. – Armer Mann! Er hat keine Visionen, keine Träume, nur einen kläglichen Trost. Gott möchte mit uns reden, uns Visionen und Träume für unser Leben geben! Große Visionen und große Träume; nicht so ein klein bißchen ….
Paulus war von der Vision erfüllt, die Welt für Jesus zu erobern. Und er hat es geschafft! Er war nie zufrieden mit einem Zuhörer pro Jahr. Er wollte, daß alle Welt es erfährt: Jesus ist DER Heiland! Diese Vision trieb ihn an.
Wo ist deine Vision, dein Traum? Beschränkst du dich auf dein Gewächshaus, deine Rosenzucht, deine Kinder, Beruf oder Sport? Wie willst du dann Gott hören??
Jesus sagt: Wo dein Herz ist, da ist dein Gott.
Ja, womit beschäftigen wir uns in unseren Gedanken? Wonach streben wir und setzen unsere Energie ein?
Jesus möchte, daß ER der Erste ist in unserem Leben. Mit dem zweiten Platz gibt ER sich nicht zufrieden. Unsere Gedanken und Träume sollen um Ihn kreisen.
Jesaja war so ein Mann. Darum konnte er den HErrn in einer Vision sehen und hörte Seine Stimme: Wen, wen soll Ich senden? Wer, wer will mein Bote sein? – und Jesaja konnte nicht anders als auf diesen Herzenswunsch Gottes eingehen und sofort sagen: Sende mich! – Jesaja konnte Seine Stimme hören, denn überall sah er Gott am Werk, überall sah er Gleichnisse für Gottes Wort, Bilder, die Ihn beschrieben, er hatte Gedanken und Träume, die sich um Gott drehten. Er war offen für Gottes Ruf. Und wir sind so zugestopft mit unseren Hobbys, Überlebenskampf, Karriere und allem anderen; – wir hören Ihn nicht mehr.
Wir sollen selber Seine Stimme hören. Es ist nicht gut, wenn der Prediger, Evangelist oder Apostel an Gottes Stelle tritt. ER will direkte Gemeinschaft mit uns, nicht über einen anderen Menschen. Geh, stell dich wieder auf deine Füße und sag: Ich will! Ich will gehen, ich will hören, ich will sehen! HErr, ich will Dich!

HErr vergib, wo ich so vollgestopft mit anderen Dingen bin, daß ich keine Zeit mehr für Dich habe. Fünf Minuten am Tag, das reicht Dir nicht. Du bist mir zu viel wert. Ich will Dich suchen und hören, bis ich Dich wirklich höre!!

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