Verfolgung – 2018.01.10

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Matthäus 5, 11f.

Ihr wißt, es gibt einen Kampf zwischen Finsternis und Licht. Der Böse kämpft gegen den einzig Guten, Gott. Und er hat seine Anhänger und Gott hat Seine Kinder. In ihnen findet der Kampf statt.
Wer das Licht nicht hat, sitzt in der Dunkelheit. Wenn man abends das Licht ausmacht, ist es dunkel, kein Licht mehr da. So ist es mit dem Licht der Welt: Wird ER ausgeknipst, kommt die Finsternis. Kein Gott mehr da, und auch nichts, was Er geschaffen und gut findet: Freude, Friede und echte Liebe, Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Geduld, Sanftmut. Alles verschwindet, wenn Gott nicht regieren darf.
Die Kinder der Welt werden von ihrem Gott regiert. Das ist nicht so offensichtlich, aber an einem merken wir es: Sie hassen Jesus. Sie sind gegen Ihn sehr voreingenommen und bringen alles mögliche an Argumenten vor, um nicht an Ihn zu glauben. Sie sehen jeden kleinen Fehler und glauben gern alle Gerüchte über Christen. Schlimm, was man sich da manchmal anhören muß.
Weil Satan Jesus haßt, stachelt er seine Anhänger auf, die Christen zu hassen. Wie viele sind schon gesteinigt oder verbrannt worden, nur weil sie Christen waren!
Wenn es dir jetzt auch so ergeht, verfolgt, mißverstanden, beschimpft und verleumdet, so befindest du dich in der richtigen Gesellschaft. Jesus ist es so ergangen, Paulus und den andern Aposteln und jedem Christen, der den HErrn Jesus liebt. Einer Seiner Nachfolger meinte einmal am Mittag: Ich bin irgendwie verkehrt. Heut hat mich noch niemand beschimpft, niemand bespuckt oder geschlagen. HErr, was ist mit mir?? – Er wußte, wenn er Jesus verkündet, betet und Ihm von ganzem Herzen folgt, so kommt der Widerstand des feindes ganz automatisch.
Wenn wir wegen Lügen, Diebstahl oder Betrug verfolgt werden, so ist das wohl richtig, oder? Aber wenn uns die Menschen hassen, weil Jesus in unserem Herzen ist, so sollen wir stolz sein. ER hat es ausgehalten, und wir können es genau so. ER steht uns bei, und ER gleicht den Mangel an Gerechtigkeit und Liebe voll wieder aus.

Danke, Jesus! Daran kann ich merken, ob ich Dein Nachfolger bin. Wenn niemand mich wegen Dir haßt, bin ich dem feind nicht gefährlich. Aber so will ich stolz darauf sein, dir nachzukommen, indem auch ich verfolgt und verleumdet werde. Ja, es tut weh, HErr, aber verletzt wird eigentlich nur meine Eitelkeit. Ich will trotz allem Dir gehören, denn Du hast ich so unendlich lieb.

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