Gewißheit – 08.04.2017

Brüder, wir wollen euch (über die Verstorbenen) nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
1. Thessalonicher 4, 13

Ich habe um das Thema „über die Verstorbenen“ mal eine Klammer gesetzt, denn heute geht es nicht um dieses Thema, sondern darum, daß die Bibel uns nicht in Unkenntnis über wichtige Dinge lassen will. Gott will nicht, daß wir trauern, traurig oder ohne Hoffnung sind, wie die anderen.
Denn wir haben Hoffnung! Wir haben Trost! Wir haben Friede, Vergebung, Annahme und Freude! Aber wir haben leider auch oft große Unkenntnis, wie wir es in unseren Herzen behalten können.
Darum macht sich oft große Unmut, Traurigkeit und Mutlosigkeit auch unter Christen breit. Als wenn wie keine Hoffnung hätten. Gott will das ändern, und das am Besten sofort!
Wir selber sind dafür zuständig, daß wir Bescheid wissen über das, was in der Bibel steht und was Jesus gesagt hat. Gott flößt uns dieses Wissen nicht mit einem Trichter über Nacht ein. Wir müssen es selber lesen. Das ist unsere Aufgabe und Verantwortung.
Gott selber will es dann in uns lebendig machen. Der Heilige Geist ist es, der in unseren Herzen wirkt. ER schafft den Glauben, den wir nicht selber produzieren können. ER schafft die Freude und den Frieden, den man nicht selber machen kann. ER legt die Hoffnung in unser Herz. ER macht, daß wir es verstehen können, daß Gott uns angenommen hat, so wie wir sind; – ohne vorher große Leistung zu vollbringen. Wenn wir uns das so betrachten, merken wir, daß wir nicht viel tun müssen; das Entscheidende tut Gott.
Lesen wir in der Bibel, so tun wir unseren Teil. Und wenn wir beten, dann fängt der Heilige Geist an zu wirken. Wenn wir Ihn immer in Frage stellen, hat ER es schwer; aber wenn wir das annehmen, was Er in unser Herz legt, dann jauchzen wir bald vor Glück. Dann können wir endlich annehmen, daß wirklich jede unserer Sünden und Versäumnisse vergeben sind! Welche Befreiung nach all den Selbstvorwürfen! Dann können wir endlich von ganzem Herzen glauben, daß ER uns liebhat und sich nach uns sehnt! Ja, lassen wir den Heiligen Geist in unseren Herzen wirken und stellen nicht alles in Frage, sondern entscheiden uns, es zu glauben.
Wir wollen auch andere Menschen, die keine Hoffnung haben, nicht in Unkenntnis lassen. Wenn Gott sich so herrlich in uns beweist, dann haben wir Hoffnung für die anderen. Dann beten wir für sie, dann erzählen wir von den Dingen, die Gott an uns und für uns getan hat! Dann sind wir frei und fröhlich, Zeugen der mächtigen HErrn und Hirten zu sein.

Danke, Jesus! Du lebst in mir und hilfst mir zu glauben! Ja, Deine Hoffnung und Freude, Deine Vergebung, Trost und Liebe machen sich in meinem Herzen breit! Das ist wie Licht, das die Dunkelheit der Gedanken und Gefühle vertreibt. Bitte, arbeite weiter an meinem Herzen!

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