Verfolgt und verleumdet — 13.01.2017

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werde. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Matthäus 5, 11f.

Jesus wurde mißverstanden und verleumdet und verfolgt. Man hat Ihn sogar getötet und meinte, damit Gott einen Gefallen zu tun. Warum sollte es uns besser ergehen?
Es ist eine Ehre, wenn wir für Jesus Leid erdulden. Wie können wir unsere Liebe zu unserem Herrn besser zeigen? ER sieht es und ist stolz auf uns.
Er hat alle Fäden in der Hand. ER könnte jede Trübsal sofort verhindern. Aber es ist wie mit Jesus im Garten Gethsemane: Vater, wenn es möglich ist, soll dieser Kelch an mir vorübergehen! Aber Dein Wille soll geschehen. In Deine Hände befehle ich mich.
In den letzten Tagen ging die Meldung durch die Presse, wieviele Christen verfolgt werden, nur weil sie Christen sind. Es sollen etwa 200.000 sein. Und ich vermute, es wird noch schlimmer werden. Warum?
Die Christen haben den Geist Gottes in sich. Und der Geist der Welt streitet dagegen. Er fühlt sich entlarvt und angegriffen. So lügt er den Leuten einiges vor, setzt Verleumdungen in die Welt, und stachelt die Menschen gegen die Christen auf. Wer nur ein frommer, kirchlicher Mensch ist, wird davon nichts merken. Aber wer sich vom Geist Jesu regieren läßt, bekommt es mit dieser Ablehnung und Verfolgung zu tun. Sei stolz darauf, denn Jesus ist stolz auf Dich!
Wir sind das Salz der Erde und das Licht der Welt. Was haßt die Finsternis mehr? Es sind nicht die Menschen, die gegen uns wüten, sondern der Böse selbst.
Jesus achtet sehr genau darauf, ob wir treu zu Ihm stehen oder Ihn verleugnen und Kompromisse schließen. Die Sieger, die sich selbst bezwingen und zu Ihm stehen, will ER belohnen. Zum einen durch Seine Gegenwart, wie bei Stephanus. Er will trösten und Mut machen. Und zum andern: ER greift oft in die Geschehnisse ein und stopft den Gegnern den Mund. ER will schon jetzt den Verfolgten alles wiedergeben, was sie verloren haben.
Wir wollen heute und eigentlich immer an unsere Geschwister denken, die für Ihren HErrn im Gefängnis sitzen und denen oft die Todesstrafe droht. Wir wollen im Gebet für sie eintreten! Und wir wollen uns selber bereit machen, Verfolgung und Verleumdung zu ertragen. Um Seinetwillen, um unseres geliebten HErrn Jesu willen!

Danke, HErr Jesus, daß Du uns niemals allein läßt! Und wenn wir verfolgt und verleumdet werden, dann bist Du ganz besonders nahe. Du nimmst uns in Deinen Arm und tröstest, Du gibst Kraft und Mut, Du selbst redest durch uns, und Du hilfst uns hindurch!!

Bibellese heute: Psalm 47, 1 – 10

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