Im Streit – 24.10.2016

Während sie den Jubelruf und Lobpreis anstimmten, führte der HErr Feinde aus dem Hinterhalt gegen die …, die gegen Juda gezogen waren, so daß sie geschlagen wurden.
2. Chronik 20, 22

So ist Gottes Taktik im Streit: Lobpreis und Jubelruf auf unserer Seite und der Kampf ist Gottes Angelegenheit. Etliche Völker zogen gegen Juda, um es zu vernichten. Es waren zu viele, Juda konnte sie nicht besiegen. Doch der König und ganz Juda suchten den HErrn, sie weinten und fasteten und versammelten sich, um vom HErrn Hilfe zu erbitten. Der König betete zu Gott, dem eigentlichen König. Und der sprach durch einen Propheten: Fürchtet euch nicht, und erschreckt nicht vor diesem großen Heerhaufen, denn nicht eure, sondern Gottes Sache ist der Krieg. Und dann gab der Prophet noch einzelne Anweisungen, wie der Kampf gewonnen werden sollte. Die Leviten fingen schon an, Loblieder zu singen, denn man war sich sicher, daß Gott helfen wird.
Am nächsten Tag stellte der König die Sänger nach vorn, die sangen: Dankt dem HErrn, denn Seine Huld währt ewig! Während sie dem Feind singend entgegenzogen, gerieten die Feinde in einen Hinterhalt und wurden besiegt. Und dann kämpften die Feinde gegeneinander und rieben sich vollends auf. Als die Judäer kamen, mußten sie nur noch die Beute aufzusammeln, – sie brauchte 3 Tage dafür. Am 4. Tag sammelten sie sich und priesen den HErrn, der so herrlich geholfen hatte. Mit Lobpreis zogen sie in Jerusalem ein und gingen zum Haus des HErrn. Der Schrecken Gottes aber erfaßte alle Nachbarvölker, so daß Israel Ruhe hatte.
So ist es im Reich Gottes: Lobpreis und Dank bringen die Hand Gottes in Bewegung. Loben erfüllt unser eigenes Herz mit Zuversicht und Glauben, und Gott antwortet mit dem Erweis Seiner Herrlichkeit: ER hilft Seinen Kindern.
Als der Kampf vorbei war, ging man nicht einfach nach Hause, sondern feierte den HErrn; – man wußte, wem man Dank schuldete. Es wurde aufgeschrieben, damit man es niemals mehr vergessen konnte.
Wir sollen diese Taktik übernehmen: In einem Streit wollen wir Gott loben und Ihm danken und dann auf Seine Hilfe warten. ER füllt unsere Herzen mit Glauben und Zuversicht, wenn wir Ihn aufrichtig loben. ER handelt für uns und rettet. Und wir sind Ihm Dank schuldig! Manche schreiben sich Gottes große Taten an ihnen in ein Büchlein, damit sie sich in neuen Schwierigkeiten daran erinnern. Gott ist groß, Seine Huld währt ewig über alle, die Ihn aufrichtig anbeten!

Danke Vater im Himmel! Du bist groß und mächtig, viel stärker als alle Feinde zusammen! Ja, ich wende mich an Dich um Hilfe und ich lobe Dich für die vielen Male, wo Du mich schon gerettet hast!

Bibellese heute: Johannes 15, 18 – 16, 4

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