Gottes Fest – 03.10.2016

Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Lukas 14, 16

Er schickte seine Diener aus, die die Gäste herbringen sollten. Doch die entschuldigten sich, weil sie anderes zu tun hatten. Da schickte der Mann seine Diener aus, um die Armen, Krüppel, Blinden und Lahmen einzuladen. Sie kamen, doch der Saal war noch lange nicht voll. Da schickte der Mann die Diener auf die Straßen und Dörfer, um die Leute einzuladen. Denn er wollte, daß sein Haus voll wird. Aber zornig war er über die Menschen, die er zuerst eingeladen hatte, und die nicht kommen wollten. Dies ist Jesu Gleichnis über das Himmelreich. ER bereitet ein Fest vor und lädt ein. Doch die „Frommen“ wollen nicht, sie haben anderes zu tun. Da lädt Er eben andere ein, diejenigen, die in den Augen der Welt (und auch oft in unseren) nichts wert sind. Und als immer noch Platz war, lud Er auch noch die Landstreicher und alles böse Gesindel ein. Schlimm, was da so in diesem Festsaal zusammen saß! – so empfinden wir vielleicht. Aber Jesus macht es Freude, diese Menschen herausgerufen zu haben und an Seinem Tisch sitzen zu haben. ER sieht mit den Augen des Herzens!
Zuerst einmal wollen wirdie Einladung des HErrn nicht verpassen. Wir wollen bereit sein! Nichts soll sich zwischen Jesus und uns stellen, nichts soll uns wichtiger sein! Wir wollen auch nicht auf die Person sehen und unsere Geschwister mißachten! Wir wollen anfangen, mit Jesu Augen zu sehen.
Wenn wir die einfachen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, verachten, ziehen wir uns Gottes Zorn zu. Wir wollen wir im Himmel einmal mit ihnen zusammen Gott loben?? Es mag sein, daß Jesus sie annimmt und uns draußen läßt …
Wir wollen Jesu Diener sein und einladen, wen wir finden. Jesus möchte, daß Sein Haus voll wird! Wir wollen nicht auf Menschen heruntersehen, die aus Not und Elend kommen. Wir wollen nicht die Alkoholiker und Gefangenen verachten. Sein Haus ist groß, sehr groß, und es soll voll werden!
Auch wenn ich kein besonderer Mensch bin, lädt Jesus mich ein. Ich bin nicht besonders heilig oder perfekt. Ich habe keine „Festkleidung“. Doch Jesus macht mich zurecht: ER reinigt mich von allem Bösen und von allem Schmutz. Und dann gibt ER mir das weiße, leuchtende Festgewand! Wie gut, daß ER mich liebt!! Ja, ich komme gern zu Seinem Fest!!!

Danke, Jesus, Deine Einladung gilt mir! Ich bin zwar nichts besonderes, doch Du willst mich, Du lädst mich persönlich ein! Es ist Dir wichtig, daß ich bei Dir bin! Ja, HErr, ich will bei Dir sein, und nichts soll mich von Dir trennen, nichts soll mir wichtiger werden! Bitte, verzeih, wenn ich auf andere Menschen stolz heruntersehe. Lehre mich, mit Deinen Augen zu sehen!!

Bibellese heute: Johannes 8, 30 – 47

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